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Mit KuBa-Abitur gut vorbereitet

EhemaligeHomepage„Was hat mir das Abitur in Münstermaifeld für den weiteren Werdegang gebracht?“. Diese Frage wurde in individueller Weise von vier ehemaligen KuBa-Schülerinnen und Schülern in einer Info-Veranstaltung für die aktuellen Schüler der neunten und zehnten Klassen beantwortet.

Eva Jahnen, die 2010 ihr Abitur gemacht hat, ist heute selbstständige Kommunikationsdesignerin. Sie hob hervor, dass sie froh sei, keine Fachoberschule besucht zu haben. Diese hätte zwar spezieller in Teilbereiche des Designfachs eingeführt, aber weniger Allgemeinbildung vermittelt. Auch die in ihrer Schulzeit gelernten Methoden der Daten- und Informationsauswertung kann sie heute bei individuellen Beratungen und Problemlösungen gut nutzen. Ihre Organisationsfähigkeit, die bereits an der Universität auffiel, „geht auf die in der Oberstufe angewandten selbstständigen Arbeitsformen zurück“, so Eva Jahnen. Die ebenfalls im Jahr 2010 mit Abitur entlassene Katharina Schunk hat inzwischen ihr Referendariat als Gymnasiallehrerin mit den Fächern Biologie und Religion abgeschlossen und beginnt ihren Schuldienst im Februar. Sie betonte, dass der anspruchsvolle Unterricht ihrer Schulzeit ein hervorragendes Fundament für ihr Studium darstellte. Die ihr vertrauten Grundkenntnisse mussten Kommilitonen mit Abschlüssen anderer Schulen dagegen mühsam nachlernen. Kerrin Baeger mit Abitur 2013 studierte zunächst „American Studies“, bei denen sie von der in der Oberstufe erworbenen Sprachkompetenz profitieren konnte. Derzeit absolviert sie eine verkürzte Ausbildung bei der Sparkasse. Vor allem in den aktuellen Phasen des Blockunterrichts, in denen sehr kompakt viele Inhalte vermittelt werden, behält sie den Überblick und kann vergleichsweise schnell Neues aufnehmen und anwenden. Sebastian Lossen hat 2016 sein Abitur gemacht und studiert inzwischen Maschinenbau an der RWTH Aachen. Er ist nun im ersten Semester und wundert sich zum Teil über mangelnde Grundlagen in Mathematik und Naturwissenschaften bei vielen Kommilitonen. „Die daraus resultierenden Probleme lassen sich recht eindeutig der Schulart und auch dem Bundesland zuordnen, wo das Abi gemacht wurde“, bilanzierte er. Als er kürzlich zum Abschluss einer Projektarbeit die Ergebnisse präsentierte, fiel ihm auf, dass es anderen Studenten viel schwerer fiel, Ergebnisse anschaulich vorzustellen und sich den Fragen der Zuhörer zu stellen als ihm, der in seiner Schulzeit eine große Routine im Vortragen erworben habe, wofür er seinen damaligen Lehrern sehr dankbar sei.
Durch die Erzählungen der Ehemaligen wurde den künftigen Oberstufenschülern aus Münstermaifeld in dieser von Lehrer Michael Veit moderierten Veranstaltung der Blick geweitet. Ihre Fragen an die Älteren zeigten ihr großes Interesse an künftigen Bildungsmöglichkeiten. Trotz der sehr verschiedenen Ausbildungs- und Lebenswege der Ehemaligen waren ihr Votum und die damit verbundene Empfehlung an die Neunt- und Zehntklässler einstimmig: Das Abitur in Münstermaifeld ist vergleichsweise anspruchsvoll und vermittelt viele Kompetenzen, die einen großen Vorteil in Ausbildung und Beruf mit sich bringen.

Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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