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MINT


Mint400HomepageAm 23. und 24. Februar fand das Hauptstadtforum des nationalen Excellence-Schulnetzwerks  MINT-EC im KOSMOS Berlin statt. 500 MINT-begeisterte Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aller 267 MINT-EC-Schulen fluteten für zwei Tage die Hauptstadt und entdeckten MINT in Praxis und Theorie. Auch Felix Hölzmann sowie Daniel und Matthias Frerichs, alle Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums, waren bei MINT400 in Berlin dabei.
Den 400 Schülerinnen und Schülern sowie 100 Fachlehrkräften aus ganz Deutschland ermöglicht die jährliche MINT400 einen Blick über den Tellerrand. Auf dem diesjährigen MINT400-Bildungsmarkt präsentierten 36 Aussteller aus Wirtschaft, Bildung und Forschung zahlreiche MINT-Studien- und Berufsmöglichkeiten sowie Ideen für einen innovativen und forschungsaktuellen Fachunterricht. Die Schülerinnen und Schüler konnten hier ihre Fragen zu Studium und Beruf stellen und wichtige Kontakte für die Zukunft knüpfen.
Nach der offiziellen Eröffnung des Hauptstadtforums durch Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender des Vereins MINT-EC, hörten die MINT-Interessierten wissenschaftliche Fachvorträge zu Themen wie zerstörungsfreie Materialprüfung, die Eigenheiten des Werkstoffs Magnesium oder Astroteilchenphysik. Darin lernten sie nicht nur neueste Forschungsergebnisse, sondern auch die Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Naturwissenschaften kennen.
In ganztägigen Workshops an über 40 wissenschaftlichen Einrichtungen in und um Berlin  konnten die Jungforschenden und ihre Lehrkräfte am zweiten Tag des Hauptstadtforums durch eigenes Experimentieren ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen entdecken und weiterentwickeln.
Felix wählte den Workshop „Aduino-Programmierung“, Daniel „Physik der Supraleitung und der tiefen Temperaturen“ sowie Matthias den Workshop „Supraleitung und Magnetismus“ am Helmholtz Institut.
Nach einem Tag voller Experimente und neuer Erfahrungen fand die MINT400 im KOSMOS ihren feierlichen Höhepunkt. Im Rahmen der Abendveranstaltung, moderiert von Ralph Caspers (u.a. Die Sendung mit der Maus und Wissen macht Ah!), sprach Thomas Reiter, ESA Koordinator internationaler Agenturen und Berater des Generaldirektors, als Europas erfahrenster Astronaut über seine Erlebnisse im All und seinen persönlichen Werdegang.
Für Felix, Daniel und Matthias war MINT400 eine spannende und bereichernde Erfahrung. Nicht nur das oben angebotene interessante Programm, sondern besonders den Austausch mit anderen Schülern empfanden sie als Bereicherung. Die verschiedensten Aspekte machten MINT400 für sie zu einem interessanten und schönen Erlebnis.

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29. Mai 2017 geschrieben von

KuBa-Schüler stark bei IChO

CollageIn den letzten fünf Jahren hat sich die alljährliche Teilnahme besonders talentierter und hoch motivierter Chemie-Leistungskurs-Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums an den Auswahlrunden zur Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) etabliert. Für diesen renommierten Chemie-Wettbewerb sind insgesamt vier Auswahlrunden zu durchlaufen, wobei die Teilnehmerzahl von etlichen Hundert in der ersten Runde auf 15 in der letzten sukzessive abnimmt bzw. durch den Auswahlprozess reduziert wird. Die finale Runde bringt schließlich die vier Vertreter Deutschlands für die IChO hervor.
Bislang schnitten die Teilnehmer unserer MINT-EC-Schule stets gut bis sehr gut ab, wobei das bisherige Highlight 2013 das gleichzeitige Erreichen der vierten Runde durch die inzwischen ehemaligen Schüler Karsten Hengefeld und Florian Siekmann gewesen war.
Im aktuellen Durchgang stellten sich nun als weiteres Positivum gleich vier Schüler aus drei Chemie-Leistungskursen der Herausforderung: Mit Yannik Spitzley (Jgst.11), Marcel Heidl (Jgst.12) sowie Daniel und Matthias Frerichs (beide Jgst.13) trat unsere Schule in der ersten Runde an, im Zuge derer niveauvolle Aufgaben in Form einer umfangreichen Hausarbeit von jedem Teilnehmer bearbeitet werden mussten. Nach Auswertung der dabei erbrachten Leistungen hatten sich in ganz Rheinland-Pfalz 25 Schülerinnen und Schüler für die zweite Runde qualifiziert, darunter alle vier Teilnehmer unserer Schule!
In der zweiten Runde mussten nun Yannik, Marcel, Daniel und Matthias eine dreistündige Klausur schreiben, nach deren Korrektur feststand, dass das KuBa auch in der dritten Runde vertreten sein wird, und das gleich mit zwei Schülern von insgesamt nur fünf aus Rheinland-Pfalz: Die Schulleiterin, Madeleine Dazert-Balthasar, und insbesondere auch die betreuenden Fachlehrer Dr. Sebastian Schlund und Dr. Matthias Reichert, gratulieren deshalb Marcel Heidl und Matthias Frerichs zu diesem außergewöhnlichen Erfolg, der von Seiten der Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig, mit jeweils einem Buchpreis bedacht wurde.
Jedoch sei ausdrücklich erwähnt, dass sich in diesem anspruchsvollen Wettbewerb, der deutlich über das fachliche Niveau der Schule hinausgeht, auch unsere übrigen zwei Teilnehmer achtbar geschlagen haben. Für die dritte Runde wünschen wir Marcel und Matthias nun viel Erfolg und drücken ihnen die Daumen fürs Weiterkommen!

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JuFo2017HomepageAuch im Schuljahr 2016/2017 traten Schülerinnen und Schüler unserer MINT-EC Schule sehr engagiert in vier Gruppen in den Regionalwettbewerben Jugend forscht – Schüler experimentieren in Koblenz, Remagen und Andernach an. Die Erstplatzierten Lukas und Jonathan Cruse werden das Kurfürst-Balduin-Gymnasium beim Landeswettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentieren“ am 27 und 28. April in Ingelheim vertreten. Wir wünschen ihnen dort viel Erfolg!
Folgende Gruppen traten in verschiedenen Kategorien des Regionalwettbewerbs an:
Fachbereich Arbeitswelt: „Lavalampe“ (Julia Schumacher, Annika Pelchen, Gina Wolkenfeld, Simon Rink); Fachbereich Chemie: „Naturdeo“ (David Landvogt, Alina Neumes, Gero Strobel); Fachbereich Technik: „Bau von low cost Sonnenkollektoren“ (Felix Diederichs, Marlon Hennen, David Kindsvater); Fachbereich Physik: „Untersuchung des Wärmeverlustes von Kaffee – Physik der Kaffeetasse" (Jonathan und Lukas Cruse).

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26. April 2017 geschrieben von

Erfolgreicher Mathe-Nachwuchs

LandeswettbewerbHomepageAn den rheinland-pfälzischen Gymnasien findet jährlich im November die erste Runde des Landeswettbewerbs Mathematik statt. Dieser richtet sich hauptsächlich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8, er ist aber auch für mathematisch besonders interessierte 7.-Klässler offen.
In diesem Jahr haben 29 Schülerinnen und Schüler an der ersten Runde des Wettbewerbs teilgenommen.
Während eines 90-minütigen Tests mussten sie ihre mathematischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. 17 von ihnen wurden mit Preisen ausgezeichnet und konnten sich somit für die 2. Runde des Wettbewerbs qualifizieren. Neben zehn dritten Plätzen (Felix Frieb-Preis (8a), Sandro Annen (8b), Marcel Feils (8b), Luke Feller (8b), Jenna Gorges (8b), Clara Marie Oster (8b), Nicole Simons (8b), Dicla Aldemir (8d), Paula Böttger (8d) und Leonie Müller (8d)) konnten auch sieben zweite Plätze verzeichnet werden (Selina Gerhartz (7b), Nele Zenzen (7c), Elisa Kaiser (8a), Erik Meier (8c), Amelie Leyendecker (8d), Valentina Leyendecker (8d) und Katharina Staschok (8d)).
Über die rege und erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb zeigte sich Heike Nolden, die die Betreuung des Wettbewerbs seit diesem Jahr übernommen hat, sehr erfreut. Zusammen mit der Schulleiterin Madeleine Dazert-Balthasar gratulierte sie den Preisträgerinnen und Preisträgern, die in einer kleinen Feierstunde neben Urkunden auch ein mathematisches Knobelspiel als Anerkennung für ihre Leistungen erhielten.

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HistotainmentHomepageZiel unseres Projektes „Histotainment“ war es, einen Dokumentationsfilm über die Diktatur der DDR zu produzieren. Dazu wurde die Zeitzeugin Barbara Große eingeladen, die routiniert darin ist, ihre Vergangenheit und Erlebnisse mit interessierten Schülern zu teilen.
In ihren Erzählungen ging sie auf ihre frühesten Erfahrungen ein. Dabei sprach sie von der Beeinflussung, die bereits im frühen Alter durch die Erzieher ausgeübt werden sollte. Kinder sollten schon im frühen Alter lernen, dass alle Nazis im Westen wohnen und dort ihr faschistisches System regierte. Außerdem nahm die fehlende Partizipation an politischen Wahlen sowie bei den Pionieren Einfluss auf die Zugangsberechtigung zur Oberschule. Im Erwachsenenalter litt sie am meisten unter der DDR-Regierung: Sie wurde aufgrund von angeblicher landesverräterischer Agententätigkeit verhaftet und kam in Untersuchungshaft. Da ihr Urteil bereits vor der Verhandlung feststand, verzichtete sie auf das Recht, Berufung einzulegen und wurde zu 30 Monaten Zuchthaus verurteilt. Diese Zeit musste sie im berüchtigten Frauengefängnis Hoheneck verbüßen. Letztendlich wurde die Zeitzeugin von der BRD freigekauft und konnte übersiedeln. Ihre Familie folgte kurze Zeit nach ihr.
Die Zeitzeugin hat in den letzten Jahren ihre Vergangenheit mithilfe ihrer Stasi-Akten aufgearbeitet und 2016 ein Buch darüber verfasst. Barbara Große hat eine starke Persönlichkeit, was dazu geführt hat, dass sie ihre Erlebnisse ohne bleibende Schäden verkraften konnte. Ihrer Kraft hat sie aus ihrer Familie und aus ihrer christlichen Erziehung genommen, aber auch aus dem unerschütterlichen Willen, sich nicht brechen zu lassen.
Die Zeitzeugin hat bleibenden Eindruck bei ihren Zuhörern hinterlassen. Für den daraus entstandenen Dokumentarfilm wurde der geschichtswissenschaftliche Beitrag – die Planung, Durchführung und Nachbereitung des Zeitzeugengesprächs – mit künstlerischen Arbeiten – Collagen und Monotypien aus zeittypischen Materialien und Auszügen der Stasi-Akten Bärbel Großes – miteinander verbunden. Herausgekommen ist Dank der fundierten Recherche und handwerklich hervorragend umgesetzten Reportagearbeit der Deutsch-Gruppe anspruchsvolles „Histotainment“ in einem sehenswerten Dokumentationsfilm.
Des Weiteren haben die Schülerinnen einen Leitfaden entwickelt: Von Schülern, für Schüler, die im Unterricht ein solches Zeitzeugengespräch durchführen möchten.
Artikel verfasst von Amelie Glück und Celina Adams

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WasserstoffHomepageAm Ende des vergangenen Schuljahres beschäftigten sich die MINT-EC Schülerinnen und Schüler des KuBa-Gymnasiums aus der Perspektive der Fächer Erdkunde, Physik und Chemie mit dem Thema Elektromobilität, wobei die hierzu nötige Energie alternativ gewonnen wird.
Sie zeigten, dass aus Sonnenenergie, hierzu zählt auch die Windenergie, ein Überangebot an Wasserstoff produziert werden kann, so dass eine Wasserstoffmobilität über Brennstoffzelle und Elektromotor auf heutigem Niveau für jedermann individuell realisierbar ist. Dahingegen bewerteten die Schülerinnen und Schüler das Elektroauto mit Akkumulator als lediglich für geringere Reichweiten und Leistungen als geeignet.
Während einer Exkursion im Rahmen des fachübergreifenden Projektes nach Köln-Hürth zu HyCologne staunten die Schülerinnen und Schüler nicht schlecht, als einer der vier Wasserstoff-Brennstoffzellen-Busse vorfuhr und sie selbst mit dem Hyundai Brennstoffzellen PKW (Reichweite 500 km) Probe fahren konnten. Auch von der Betankung innerhalb von Minuten konnten sie sich überzeugen. Herr Conrad, Projektmanager alternativer Antriebsformen im Regionalverkehr Köln, erklärte als Ziel, sämtliche 1000 Busse auf den Wasserstoffantrieb umzustellen, womit auch die Probleme mit Stickoxiden, Ruß und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Stoffen gelöst seien, weil aus dem Auspuff dieser Wasserstofffahrzeuge nur klares Wasser komme.
Die Schülerinnen und Schüler stellten sich mit ihren Lehrern natürlich die Frage, warum man nicht damit beginnt, diese saubere und nachhaltige Technologie zunächst einmal in Ballungszentren zu realisieren, damit wenigstens dort ein Wasserstofftankstellennetz entsteht. Damit wäre nicht nur das neue Antriebsproblem sondern auch das Problem des Ausstoßes umweltgiftiger und gesundheitsschädlicher Stoffe gelöst. Nach und nach könnte der gesamte Individualverkehr auf die Wasserstoff-Brennstoffzellen-Elektromotor Technologie umgestellt werden.

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FÜProjektHomepageSeit 1998 findet am Kurfürst-Balduin-Gymnasium jährlich ein fachübergreifendes und fächerverbindendes Projekt für die 11. Jahrgangstufe statt, in diesem Jahr mit den Themen Glückskohle!?, Histotainment und Elektromobilität mit alternativer Energie.
Dabei erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Fächern in einem Zeitraum von sechs Wochen und besonders in der eigentlichen Projektwoche vom 06. bis 13. Juli eine fachübergreifende Fragestellung zu den oben genannten Themen, um letztlich fachübergreifende Antworten zu finden.
Inwieweit eine Gegend durch Bodenschätze und Einwanderungen beeinflusst werden kann, war Inhalt des Themas „Glückskohle!?“. Um die Vor- und Nachteile eines so einschneidenden Ereignisses besser einschätzen und nachvollziehen zu können, fuhren 24 Schülerinnen und Schüler sowie drei Lehrerinnen innerhalb des fächerübergreifenden Projekts drei Tage nach Essen. Dort konnte intensiv den Fragen nachgegangen werden, wie sich eine Gegend verändert, was die Kohle zu Beginn und im Laufe der Zeit bis heute für die Natur und die Bewohner veränderte.
Ziel des Projektes Histotainment war es, einen fachübergreifenden Dokumentationsfilm über die Diktatur der DDR zu produzieren. Dazu wurde die Zeitzeugin Barbara Große eingeladen. Sie wurde in der DDR-Diktatur als politische Gefangene im berüchtigten Frauengefängnis Hoheneck festgehalten und von ihrem Kind getrennt.
Die MINT-EC Schülerinnen und Schüler des KuBa-Gymnasiums beschäftigten sich aus Sicht der Fächer Erdkunde, Physik und Chemie mit dem Thema Elektromobilität, wobei die hierzu nötige Energie alternativ gewonnen wird. Sie zeigten, dass aus Sonnenenergie, hierzu zählt auch die Windenergie, ein Überangebot von Wasserstoff produziert werden kann, so dass eine Wasserstoffmobilität über die Brennstoffzelle und Elektromotor auf heutigem Niveau für jedermann individuell realisierbar ist.
Alle 82 Schülerinnen und Schüler widmeten sich außerhalb von Notengebung hochmotiviert und engagiert mit acht Lehrerinnen und Lehrern aktuellen fachübergreifenden Fragestellungen, die sie in einer methodisch überzeugenden Präsentation am Ende des letzten Schuljahres beantworteten. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in unseren Veröffentlichungen zu den einzelnen Themen.

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05. September 2016 geschrieben von

Mädchen und Technik

ALPHomepageAuch in diesem Jahr nahmen wieder 14 naturwissenschaftlich interessierte Mädchen der Jahrgangsstufe 6 an den von der Universität Koblenz angebotenen MINT-Workshops im Rahmen des Ada-Lovelace-Projektes (ALP) teil.
Das ALP ist ein rheinlandpfalz-weites Mentorinnen-Netzwerk von Auszubildenden und Studentinnen der sog. MINT-Berufe und -Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), das Mädchen und junge Frauen bei ihrer Berufswahl unterstützt.

Das ALP wird durch das Land Rheinland-Pfalz und aus Mitteln des europäischen Sozialfonds gefördert.  
Durch persönliche Informationen und Tipps, spannende Workshops und praktische Erfahrungen, die zum Staunen anregen, erleben Schülerinnen, wie kreativ und abwechslungsreich Berufe in Naturwissenschaft und Technik sein können. Gerade an Schulen sind die Chancen groß, Mädchen für naturwissenschaftliche Fragestellungen zu begeistern und dieses Feld nicht alleine den Jungs zu überlassen. Damit können frühzeitig die Weichen für eine berufliche Orientierung in den MINT-Bereich gestellt werden, der aufgrund des herrschenden Fachkräftemangels beste Möglichkeiten für junge Frauen bietet, ein besonderes Anliegen des KuBaGyms.
An der Universität Koblenz sind im Rahmen des ALP circa 20 Studierende als Mentorinnen (= Ratgeberinnen) aktiv. Sie besuchen Schulen in der Region und informieren Schülerinnen über ihr Studium bzw. ihre angestrebten Berufe und bieten spannende und interessante Workshops an. Schülerinnen können im Rahmen der ALP-Angebote ihre Fähigkeiten erproben, erweitern und feststellen, ob einer der vielen Berufe aus Naturwissenschaft und Technik nicht auch eine tolle Chance für sie sein könnte.
Diese Möglichkeit bot sich auch in diesem Jahr wieder für unsere Schülerinnen der 6. Klassen. Unter Anleitung der Mentorinnen galt es in diesem Jahr ein Geschenk zum 200. Geburtstag der Namensgeberin des Projektes zu planen und umzusetzen. Ein Modell eines „Traumhauses“ mit Liebe zum Detail gestalteten Räumen konnte im Dezember beim Festakt an der Uni Koblenz im Beisein unserer  ehemaligen  Bildungsministerin Vera Reiß übergeben werden. Nach Fertigstellung dieses aufwändigen Geschenks kehrte der naturwissenschaftliche Alltag wieder ins Projekt ein und es wurde gelötet, Flechten auf dem Schulgelände kartiert oder programmiert („Roberta – Lernen mit Robotern“). Viele spannende, oft verblüffend einfache Experimente und Rechenaufgaben zeigen, dass Mädchen und Technik unbedingt zusammenpassen und dass naturwissenschaftliche Zusammenhänge keine Hexenwerke sind.
Die Schülerinnen zeigen sich stets von der Arbeit mit den Mentorinnen hellauf begeistert; sie alle schätzen die „tolle“ Atmosphäre“ und die Nähe zu den Studentinnen. „Ich finde das Projekt cool, weil man da viele Experimente machen kann“, „Es macht sehr viel Spaß und vor allem lernt man auch etwas dabei“ oder „Es sind immer tolle Themen die wir durchnehmen“, so die Rückmeldungen der beteiligten Mädchen.  
Lernen einmal anders ist wohl das, was alle am Projekt Beteiligten so begeistert. Kleine Arbeitsgruppen und eine individuelle Betreuung zeigen den Mädchen, dass naturwissenschaftliche Themen und Fragestellungen nicht nur etwas für Jungs sind.

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JufoHomepageAlexandra Mohrs und Lukas Cruse vertraten unsere MINT-EC Schule sehr engagiert am 28. und 29. April beim Landeswettbewerb Schüler-experimentieren in Ingelheim im Fachbereich Technik.

Alexandra beeindruckte Jury und Öffentlichkeit mit einer von ihr entwickelten und gebauten Magnetschwebebahn, wobei es ihr mit einfachen Mitteln gelang, einen Wagen schwebend, angetrieben von einem Propeller, auf einem Rondell zu bewegen.
Lukas gelang es, den programmierbaren Tx-Controller von Fischertechnik, der vier Motoren ansteuern kann, mit pfiffiger Technik so zu erweitern, dass acht Motoren betrieben werden können. Bei starker Konkurrenz konnte Lukas landesweit den dritten Platz belegen.

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PhysikPraktikumAuch in diesem Jahr war es Schülern unserer MINT-EC Schule möglich, sich in Praktikumsräumen der Universität Koblenz-Landau intensiv verschiedenen Teilgebieten der Physik zu widmen.

In Zweiergruppen experimentierten Schüler des Leistungskurses Physik der Jahrgangsstufe 12. Sie wurden unterstützt von Schülern des parallelen Grundkurses und begleitet von ihren Lehrern Martin Buchhold und Michael Veit. Einen ganzen Nachmittag untersuchten sie Fragestellungen zu jeweils einem speziellen Thema aus der Mechanik, der Elektrizitätslehre oder Optik. In der Fachschaft Physik der Uni Koblenz engagierte Studenten und Studentinnen betreuten sie und standen bei Fragen zur Verfügung. Ihre Ergebnisse werteten die Schüler intensiv aus und stellten sie den Mitschülern in einem kurzen Vortrag vor. Seit 2010 findet dieses Praktikum im Rahmen der Kooperation des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Münstermaifeld mit der Universität Koblenz statt.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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