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Mittwoch, 26 April 2017 09:46

„Hollywood in Münstermaifeld“

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KarnevalHomepageSind wir hier in Hollywood oder doch im Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld?
Diese Frage konnte sich der ein oder andere nicht Eingeweihte am Dienstagnachmittag, 21.2.2017, auf dem Gelände der Schule wohl stellen. Micky- und Minnie-Maus im Forum, Cowboys und Indianer, die sich im Unterholz des Schulparks bewegten und Stars und Sternchen, die singend und tanzend durch die Schule zogen!
Karnevalsdisco der Orientierungsstufe unter dem Motto „Hollywood“ war die Erklärung für die unheimlichen Vorgänge auf dem Schulgelände.
Wie in jedem Jahr lag die Organisationshoheit in Händen der SV (Schülervertretung), der es wieder gelang, ein bühnenreifes Programm zu präsentieren. Tatkräftige Unterstützung hierbei  leisteten neben den Klassenlehrerinnen und –lehrern die Klassenpatinnen und –paten sowie die Mitglieder der SV, die gemeinsam alle Besucher aus „Hollywood“ zu Tanz und Spiel animierten.  
Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung wurden die schönsten Kostüme prämiert; anstelle von „Oscars“ wurden jedoch Buchpreise verliehen, die der Förderverein des KuBaGym gestiftet hat. An dieser Stelle hierfür nochmal ein herzliches Dankeschön. Müde und in friedlicher Eintracht zogen dann alle Besucher aus Hollywood wieder in den Alltag zurück.

Mittwoch, 26 April 2017 09:43

Mit KuBa-Abitur gut vorbereitet

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EhemaligeHomepage„Was hat mir das Abitur in Münstermaifeld für den weiteren Werdegang gebracht?“. Diese Frage wurde in individueller Weise von vier ehemaligen KuBa-Schülerinnen und Schülern in einer Info-Veranstaltung für die aktuellen Schüler der neunten und zehnten Klassen beantwortet.
Eva Jahnen, die 2010 ihr Abitur gemacht hat, ist heute selbstständige Kommunikationsdesignerin. Sie hob hervor, dass sie froh sei, keine Fachoberschule besucht zu haben. Diese hätte zwar spezieller in Teilbereiche des Designfachs eingeführt, aber weniger Allgemeinbildung vermittelt. Auch die in ihrer Schulzeit gelernten Methoden der Daten- und Informationsauswertung kann sie heute bei individuellen Beratungen und Problemlösungen gut nutzen. Ihre Organisationsfähigkeit, die bereits an der Universität auffiel, „geht auf die in der Oberstufe angewandten selbstständigen Arbeitsformen zurück“, so Eva Jahnen. Die ebenfalls im Jahr 2010 mit Abitur entlassene Katharina Schunk hat inzwischen ihr Referendariat als Gymnasiallehrerin mit den Fächern Biologie und Religion abgeschlossen und beginnt ihren Schuldienst im Februar. Sie betonte, dass der anspruchsvolle Unterricht ihrer Schulzeit ein hervorragendes Fundament für ihr Studium darstellte. Die ihr vertrauten Grundkenntnisse mussten Kommilitonen mit Abschlüssen anderer Schulen dagegen mühsam nachlernen. Kerrin Baeger mit Abitur 2013 studierte zunächst „American Studies“, bei denen sie von der in der Oberstufe erworbenen Sprachkompetenz profitieren konnte. Derzeit absolviert sie eine verkürzte Ausbildung bei der Sparkasse. Vor allem in den aktuellen Phasen des Blockunterrichts, in denen sehr kompakt viele Inhalte vermittelt werden, behält sie den Überblick und kann vergleichsweise schnell Neues aufnehmen und anwenden. Sebastian Lossen hat 2016 sein Abitur gemacht und studiert inzwischen Maschinenbau an der RWTH Aachen. Er ist nun im ersten Semester und wundert sich zum Teil über mangelnde Grundlagen in Mathematik und Naturwissenschaften bei vielen Kommilitonen. „Die daraus resultierenden Probleme lassen sich recht eindeutig der Schulart und auch dem Bundesland zuordnen, wo das Abi gemacht wurde“, bilanzierte er. Als er kürzlich zum Abschluss einer Projektarbeit die Ergebnisse präsentierte, fiel ihm auf, dass es anderen Studenten viel schwerer fiel, Ergebnisse anschaulich vorzustellen und sich den Fragen der Zuhörer zu stellen als ihm, der in seiner Schulzeit eine große Routine im Vortragen erworben habe, wofür er seinen damaligen Lehrern sehr dankbar sei.
Durch die Erzählungen der Ehemaligen wurde den künftigen Oberstufenschülern aus Münstermaifeld in dieser von Lehrer Michael Veit moderierten Veranstaltung der Blick geweitet. Ihre Fragen an die Älteren zeigten ihr großes Interesse an künftigen Bildungsmöglichkeiten. Trotz der sehr verschiedenen Ausbildungs- und Lebenswege der Ehemaligen waren ihr Votum und die damit verbundene Empfehlung an die Neunt- und Zehntklässler einstimmig: Das Abitur in Münstermaifeld ist vergleichsweise anspruchsvoll und vermittelt viele Kompetenzen, die einen großen Vorteil in Ausbildung und Beruf mit sich bringen.

Donnerstag, 02 Februar 2017 10:44

"Info-Tag" 2016

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InfotagHomepageWir danken allen Gästen für den regen Besuch unseres Informationstages sowie das gezeigte Interesse an unserer Schule!
Ein herzliches Dankeschön allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben. Insbesondere danken wir den Eltern der Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen für die zahlreichen Kuchenspenden, die die Ruanda AG im „Café Ruanda“ zur Unterstützung unserer Partnerschule verkauft hat.

Mittwoch, 11 Januar 2017 13:34

Lateinschüler erfolgreich auf ganzer Linie

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LateinHomepageIm Rahmen des landesweiten Altsprachenwettbewerbes Certamen Rheno-Palatinum waren die Lateinschüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums äußerst erfolgreich. Johannes Kirsch, Nils Rüber  und Tobias Sesterhenn (alle zur Zeit der Klausur MSS 11) qualifizierten sich vor den Sommerferien mit ihren Lateinklausuren für die zweite Stufe des Wettbewerbs.
Tobias Sesterhenn schrieb in seiner Jahrgangsstufe die beste Klausur in ganz Rheinland-Pfalz und erhält deshalb einen Hauptpreis.
In der zweiten Stufe des Wettbewerbs können die drei nun eine Hausarbeit zu einem vorgegebenen Thema anfertigen und sich – bei exzellenter Arbeit – für die dritte und letzte Runde qualifizieren, bei der am Ende als Preis ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes stehen kann.
Die Schulgemeinschaft gratuliert und wünscht für den weiteren Verlauf des Wettbewerbes bestes Gelingen.

Mittwoch, 11 Januar 2017 13:32

47 Jahre Abitur

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KlassentreffenHomepageBei strahlendem Sonnenschein trafen sich der Abiturjahrgang 1969 und die aus dem Abiturjahrgang 1970, die es bis zur Unterprima mit den „69ern“ ausgehalten hatten, an ihrer alten Schule. Es war das erste Treffen seit 1988, und etwas mehr als die Hälfte der in ganz Deutschland verstreuten „Altmünstermaifelder“ war gekommen.
Auch nach gut 25 Jahren war eine gegenseitige Vorstellung nicht nötig: Zwar hatten manche Haare gelassen oder waren ergraut, aber Gesichtszüge und vor allem die Stimme hatten sich nicht verändert, so dass die Begrüßung ohne große Formalien über die Bühne gehen konnte. Alle waren auch noch gut beieinander, und so konnte die Besichtigung der Schule zügig durchgeführt werden, nicht ohne die Frage zu klären, wo denn das Internat abgeblieben sei.
Die daran anschließende Vorführung der mittlerweile digitalisierten alten Aufnahmen hätte sicher mehrere Stunden gedauert („Wer ist denn der mit dem Wappen auf der Brust?“ „Ach, der Zeus“, „die Lilli“, „Camillo“, „das war in Freiburg“, „in Basel“ und...und…und). Erinnerungen kamen wieder hoch, und so war bald Zeit zum gemeinsamen Mittagessen. Danach gab es eine Führung in der Ausstellung „Reichtum, Macht, Seeelenheil“ mit Funden der Archäologie im Umfeld der Münsterkirche.
Anschließend führte der Weg zur ehemaligen Synagoge und zum Friedhof, wo man am Gedenkstein der „ehemaligen Münstermaifelder“ mit einem Blumengruß der verstorbenen Mitschüler und der Lehrer gedachte. Am späten Nachmittag klang dann die Wiedersehensfeier bei Kaffee und Kuchen in der Cafeteria des Seniorenheims aus. Man ging auseinander mit dem Wunsch, sich in drei Jahren (dann steht das „Goldene“ an) wieder zu treffen.
B. Koll

Mittwoch, 11 Januar 2017 13:27

Achtung Auto mit dem ADAC

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AchtungAutoHomepageIn der zweiten Septemberwoche nahmen die neuen fünften Klassen des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums mit ihren Klassenlehrern an der Verkehrssicherheitsinitiative „Achtung Auto“ des ADAC unter der Leitung von Herrn Schmitt teil.
Ziel der jeweils zweistündigen Übung zu mehr Sicherheit auf dem Schulweg war es, den Schülerinnen und Schülern die Gefahren im Straßenverkehr anhand von Laufspielen mit praktischen Aufgaben zu verdeutlichen. Im Besonderen ging es darum, den Anhalteweg von heranfahrenden Autos sicher einschätzen zu können. Hierzu wurden der Reaktionsweg und der Bremsweg ermittelt, aus denen sich der Anhalteweg zusammensetzt.
Am Ende des Trainings erlebten die Schülerinnen und Schüler als Beifahrer noch eine Vollbremsung bei etwa 30 km/h. In einem nachbereitenden Test drückten einige ihr Erstaunen über die hier wirkenden physikalischen Kräfte aus. Es bleibt zu hoffen, dass diese Wahrnehmungsübung die Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu einem umsichtigen Verhalten im Straßenverkehr anhält und so Unfälle verhindert werden können. 

Mittwoch, 11 Januar 2017 13:25

Beförderung zum Studiendirektor

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BeförderungHomepageMit Wirkung vom 29. September 2016 ist Dr. Matthias Reichert nach erfolgreicher einjähriger Probezeit zum Studiendirektor befördert worden.
Als Mitglied der erweiterten Schulleitung hat er die schulische Ausbildungsleitung inne. Dabei koordiniert er insbesondere die Referendarausbildung am KuBa. Des Weiteren unterstützt er Dr. Jörg Kreutz in der Organisation der MSS, indem er u. a. Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe über die Oberstufe informiert, Kursarbeitspläne erstellt sowie Oberstufenschülerinnen und -schüler bei Umwahlwünschen berät.
Wir gratulieren Dr. Matthias Reichert zu seiner Beförderung und wünschen ihm bei seiner Tätigkeit weiterhin viel Erfolg!

Mittwoch, 11 Januar 2017 13:23

Einschulung der 5. Klassen

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EinschulungHomepagePünktlich um 08.00 Uhr versammelten sich am Dienstag, dem 30.08.2016 die neuen Schülerinnen und Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums mit ihren Angehörigen und ihren zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern in der Stiftskirche in Münstermaifeld.
Der von Pfarrer Martin Müller und Gemeindereferentin Renate Schmitt unter Mitwirkung von Ilka Leberig, Stefanie Grunert und der Klasse 6b des KuBa-Gymnasiums gestaltete Gottesdienst stand unter dem Motto „Wir alle haben Talente“. Zentraler Gedanke war, dass Talente oft im Verborgenen schlummern, was anhand eines Gleichnisses, gespielt von Schülerinnen und Schülern der Klasse 6b, verdeutlicht wurde. Jeder neue Schüler hatte beim Betreten der Kirche einen farbigen Zettel und einen Stift erhalten. Während des Gottesdienstes notierten die Kinder auf den Zetteln ihre Talente, die Zettel wurden aufgehängt und daraus entstand der Schriftzug „KUBA“.
Marcus Junglas und Stefan Grober sorgten für die musikalische Untermalung des Gottesdienstes und begleiteten auch den Gesang.
Im Anschluss an den Gottesdienst fanden sich alle in der Turnhalle des Gymnasiums ein, um gespannt und voller Aufregung ihre neuen Mitschüler und Klassenlehrerinnen/ -lehrer kennen zu lernen.
Einer kurzen Begrüßung durch die Orientierungsstufenleiterin Iris Hoffmann folgte eine musikalische Darbietung der Klassen 6b und 6c unter der Leitung von Stefan Grober und Marcus Junglas, weitere Auftritte von Schülern, organisiert von Gabriele Böhnlein-Wolf (Klasse 6a) und Franz Esser (Klasse 6d) sowie eine Aufführung der Tanz-AG unter der Leitung von Nina Streit.
Die Begrüßung durch die Schulleiterin, Madeleine Dazert-Balthasar stellte den langen und neuen Weg, der vor den Schülerinnen und Schülern liegt, in den Mittelpunkt. Ein Auszug aus Michael Endes Roman „Momo“ sollte verdeutlichen, wie wichtig es ist, Schritt für Schritt zu gehen, ohne aus der Puste zu kommen und den Weg zu bewältigen.
Es folgte eine kurze Vorstellung des SEB (Monja Spitzley) sowie der SV (Luisa Fuhrmann, Anne Steiner, Janine Grün) und der Vertrauenslehrer (Ilka Leberig, Dr. Matthias Reichert).
Im Anschluss daran teilte Iris Hoffmann die Klassen ein und die Klassenleiterinnnen /-leiter begrüßten ihre neuen Schüler auf der Bühne, um anschließend in die jeweiligen Klassenräume zu gehen und ein erstes Kennenlernen zu ermöglichen.
Die Eltern erhielten nach einer kurzen Pause weitere Informationen, u.a. zum Konzept der „gesunden Schule“, zum „Projekt für Primärprävention“(PROPP), zur Leseförderung und weiteren interessanten und wichtigen Themen.
Gegen 12.00 Uhr kamen die Schülerinnen und Schüler – jetzt sichtlich entspannter – wieder zurück und konnten mit ihren Eltern den ersten Schultag am Gymnasium feiern.
Am folgenden Mittwoch wurden alle „Neuen“ von ihren Klassenleiterinnen/ Klassenleitern und Paten betreut und mit weiteren Geheimnissen der neuen Schule vertraut gemacht, ab Donnerstag begann dann für alle der reguläre Unterricht nach dem Stundenplan mit vielen neuen Fächern.
(M. Schneider)

KämmererHomepageDer letzte Schultag ist leider immer auch ein Tag des Abschieds und so endete mit dem Beginn der Sommerferien nach 34 Jahren Tätigkeit am Kurfürst-Balduin-Gymnasium die Dienstzeit der 2. stellvertretenden Schulleiterin Hildegard Kämmerer.
Nach erfolgreich abgelegtem Abitur im Jahr 1974 am Otfried von Weißenburg-Gymnasium in Dahn nahm sie an der Universität Kaiserslautern das Studium der Fächer Mathematik und Physik auf, das sie 1979 abschloss. Im Anschluss an ihr Referendariat am Studienseminar Speyer trat sie im Februar 1982 ihre erste Stelle als Studienrätin z. A. am Kurfürst-Balduin-Gymnasium an, wo sie fortan mit Begeisterung, außerordentlichem Engagement und großem Erfolg ihre beiden Fächer unterrichtete. Zusätzlich erwarb sie von 1985 bis 1988 die Unterrichtsbefugnis für das Fach Informatik in der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II. In der Ausübung ihrer Tätigkeit gehörte Hildegard Kämmerer zu den Lehrern, die das Zusammenleben des Kollegiums durch ihr verbindliches Wesen, stete Ansprechbarkeit und Freundlichkeit stabilisierten. Im Jahr 1993 zur Oberstudienrätin befördert, wurde sie schließlich 1997 nach erfolgreichem Bewerbungsverfahren als 2. stellvertretende Schulleiterin Mitglied der engeren Schulleitung. Auch in dieser Position zeigte sich die sie auszeichnende Mischung aus freundlicher Zuwendung, kompetenter zielgerichteter Arbeit und ruhiger energischer Führungskraft. Zu ihren Kernaufgaben gehörte fortan die Pflege des Verwaltungsnetzes sowie die Erstellung des Stunden- und Vertretungsplanes, die sie gewohnt pflichtbewusst und gewissenhaft, dabei stets mit Sorgfalt, großem Fleiß und zur Freude und vollen Zufriedenheit des Kollegiums immer rechtzeitig erfüllte. Bereits in den frühen Morgenstunden war sie für die Kolleginnen und Kollegen im Haus zu finden, ihre Erklärungen waren verständlich, wobei sie stets Geduld und Ruhe bewahrte und lösungsorientiert agierte. Als „Herrin der Zahl“ bearbeitete sie höchst kompetent, zuverlässig und vorausschauend u.a. alle Statistiken; hier, wie in allen anderen Bereichen, bezog sie deutlich Position, suchte aber nie die Konfrontation, sondern war stets auf Ausgleich bedacht. Ihre Fachkompetenz und herausragenden persönlichen Eigenschaften zeigten sich auch im Umgang mit den ihr anvertrauten Schülerinnen und Schülern, denen die überaus geschätzte Lehrerin in ihrer ruhigen und kompetenten Art eine wertvolle Grundlage für ihren weiteren Werdegang legte.     
Über ihre allseits anerkannte Arbeit in ihrer Funktion hinaus schätzte das Kollegium ihre Backkünste. Mit ihren Kuchen, Torten und Weihnachtsplätzchen auf Konditorniveau bereicherte sie regelmäßig die Pausen bzw. das unter ihrer Initiative alljährlich ausgerichtete Ehemaligentreffen.       
Das Kollegium dankte Hildegard Kämmerer mit Standing Ovations für die jahrzehntelang geleistete, wertvolle Arbeit am Kurfürst-Balduin-Gymnasium. Als kluges Mitglied wird sie der Schulgemeinschaft fehlen. In der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen wünscht die Schulgemeinschaft des KuBa-Gymnasiums ihr für den neuen Lebensabschnitt Glück, Gesundheit und Zufriedenheit, insbesondere in der Ausübung ihrer Interessen, darunter Städtereisen, Tanzen sowie der Gartenarbeit.

Mittwoch, 11 Januar 2017 13:02

Verabschiedungen am KuBa-Gymnasium

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ZimmerHomepageAm letzten Schultag vor den Sommerferien musste die Schulgemeinschaft des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums aus unterschiedlichen Gründen Abschied von einer ganzen Reihe von Kolleginnen und Kollegen nehmen. Nach 35 Dienstjahren am KuBa verabschiedete das Kollegium Oberstudienrat Manfred Zimmer in den verdienten Ruhestand.
Nach seinem Abitur im Jahr 1971 am Hindenburg-Gymnasium in Trier studierte er bis zum Jahr 1979 seine beiden Fächer Geographie und Sport an der Universität Saarbrücken. Nach erfolgreichem Referendariat in Trier nahm er im Jahr 1981 seine erste Stelle als Studienrat z.A. am Kurfürst-Balduin-Gymnasium an. Im Dezember 1986 wurde er zum Oberstudienrat befördert und feierte schließlich im Mai 2002 sein 25jähriges Dienstjubiläum.
In seiner Unterrichtstätigkeit schaffte er es stets, die ihm anvertrauten Schülerinnen und Schüler in eine den Unterricht tragende Stimmung der Leistungsfreude und Lernlust zu versetzen. Dabei charakterisierte ihn die Kunst, vor dem Hintergrund einer ihn stets auszeichnenden fachlichen Souveränität, Schülerinnen und Schüler durch Lob, Ansporn und Anerkennung zu motivieren. Im Geographieunterricht war ihm die Einbeziehung der konkreten Umwelt sowie ökologischer Probleme ein besonderes Anliegen, so dass er vielfältige Exkursionen in den Nahbereich organisierte und durchführte. Als Kollege zeigte er sich stets kooperativ, auftretende Fragen ließen sich mit ihm sachlich und schnell lösen.        
Über den Sportunterricht hinaus entfachte er insbesondere bei Mädchen das Fußballfieber, was zu Erfolgen sogar bei Jugend trainiert für Olympia in Berlin führte. Doch auch die Jungen führte er zu so manchem Sieg beim Fritz-Walter-Cup.    
Manfred Zimmer war jedoch nicht nur im Klassenzimmer und in der Sporthalle aktiv. Seine besondere Aufmerksamkeit galt dem Archiv der Schule, in dem er Akten sichtete oder Abiturarbeiten heraussuchte. Stolz führte er Ehemalige sowie neu angemeldete Fünftklässler durch das Haus. Bei ganzen Schülergenerationen beliebt war eine Teilnahme an den von ihm organisierten Studienfahrten nach Sorrent.   
Die Schulgemeinschaft des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums dankt Manfred Zimmer für die jahrzehntelang geleistete, wertvolle Arbeit. Für die nun begonnene unterrichtsfreie Lebensphase wünschen wir Glück, Zufriedenheit und insbesondere Gesundheit sowie Erfüllung in der Ausübung neuer Aufgaben.
QuarrellaHomepageIm Jahr 2008 kam Claudia Quarrella aus Köln an das Kurfürst-Balduin-Gymnasium. Mit damals noch relativ kleinen, schulpflichtigen Kindern und einer Fahrstrecke von fast 120 km nahm sie mit Enthusiasmus und vielen Ideen die Unterrichtstätigkeit in ihren beiden Fächern Deutsch und Geschichte auf. Neben einer soliden fachlichen Ausbildung der ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler war ihr immer auch die Erziehungsarbeit ein Anliegen. Dabei galt ihre besondere Aufmerksamkeit Kindern in Problemsituationen. Über das Unterrichten hinaus organisierte sie Exkursionen, Kino- und Theaterbesuche sowie eine Studienfahrt nach Rom. Sie wirkte im Methodentraining mit, beteiligte sich an der Referendarausbildung und führte Aufsicht in der Schülerbibliothek. Der weite Weg zehrte jedoch erkennbar an den Kräften, so dass Claudia Quarrella sich seit 2012 um eine Versetzung bemühte, der nun zum neuen Schuljahr stattgegeben wird. Wir danken Claudia Quarrella für ihren Einsatz an unserer Schule und wünschen ihr einen weniger kräftezehrenden, gleichwohl erfolgreichen weiteren beruflichen und auch privaten Lebensweg.
Leider muss die Schule des Weiteren Abschied nehmen von unserer ehemaligen Referendarin Maren Unstedde, die seit Beendigung ihrer Ausbildung am KuBa als Vertretungskraft tätig war, was Kontinuität für die betroffenen Klassen und Kurse bedeutete, aber auch für die Theater AG, in der sie sich mit viel Enthusiasmus engagierte. Maren Unstedde zeigte sich immer aufgeschlossen und ansprechbar sowie eine große Bereitschaft, sich über die Unterrichtstätigkeit hinaus in das Schulleben einzubringen. Sie wird in der Nähe bleiben und zunächst eine Tätigkeit am Bernardshof in Mayen aufnehmen. Die Schulgemeinschaft dankt ihr für die geleistete Arbeit und wünscht ihr für ihren weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute.
Das Schuljahresende bedeutete zugleich das Ende der Dienstzeit der beiden Referendarinnen Janine Di Grazia und Melanie Müller, die nach erfolgreich abgelegtem 2. Staatsexamen in einen neuen Abschnitt ihrer beruflichen Laufbahn eintreten werden. Janine Di Grazia wird zunächst befristet eine Tätigkeit an einer Gemeinschaftsschule im Saarland aufnehmen, Melanie Müller tritt ihre erste feste Stelle an einem Gymnasium in Speyer an. Auch den beiden Referendarinnen wurde Dank gesagt für ihre wertvolle Arbeit an der Schule und wir wünschen ihnen bei ihrer neuen Tätigkeit viel Erfolg sowie persönlich alles Gute.
Katharina Fischer, die erfolgreich ihr Englischstudium beendet hatte und auf einen Referendariatsplatz wartete, übernahm als PES-Kraft nach dem krankheitsbedingten Ausfall einer Kollegin deren Englischgruppen und meisterte diese Aufgabe und Herausforderung vorbildlich und zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Verbunden mit unserem Dank für die geleistete Arbeit wünschen wir für ihren weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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