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Montag, 12 Juni 2017 07:50

KuBa-Schüler zu Besuch bei MINT400

Mint400HomepageAm 23. und 24. Februar fand das Hauptstadtforum des nationalen Excellence-Schulnetzwerks  MINT-EC im KOSMOS Berlin statt. 500 MINT-begeisterte Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aller 267 MINT-EC-Schulen fluteten für zwei Tage die Hauptstadt und entdeckten MINT in Praxis und Theorie. Auch Felix Hölzmann sowie Daniel und Matthias Frerichs, alle Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums, waren bei MINT400 in Berlin dabei.
Den 400 Schülerinnen und Schülern sowie 100 Fachlehrkräften aus ganz Deutschland ermöglicht die jährliche MINT400 einen Blick über den Tellerrand. Auf dem diesjährigen MINT400-Bildungsmarkt präsentierten 36 Aussteller aus Wirtschaft, Bildung und Forschung zahlreiche MINT-Studien- und Berufsmöglichkeiten sowie Ideen für einen innovativen und forschungsaktuellen Fachunterricht. Die Schülerinnen und Schüler konnten hier ihre Fragen zu Studium und Beruf stellen und wichtige Kontakte für die Zukunft knüpfen.
Nach der offiziellen Eröffnung des Hauptstadtforums durch Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender des Vereins MINT-EC, hörten die MINT-Interessierten wissenschaftliche Fachvorträge zu Themen wie zerstörungsfreie Materialprüfung, die Eigenheiten des Werkstoffs Magnesium oder Astroteilchenphysik. Darin lernten sie nicht nur neueste Forschungsergebnisse, sondern auch die Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Naturwissenschaften kennen.
In ganztägigen Workshops an über 40 wissenschaftlichen Einrichtungen in und um Berlin  konnten die Jungforschenden und ihre Lehrkräfte am zweiten Tag des Hauptstadtforums durch eigenes Experimentieren ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen entdecken und weiterentwickeln.
Felix wählte den Workshop „Aduino-Programmierung“, Daniel „Physik der Supraleitung und der tiefen Temperaturen“ sowie Matthias den Workshop „Supraleitung und Magnetismus“ am Helmholtz Institut.
Nach einem Tag voller Experimente und neuer Erfahrungen fand die MINT400 im KOSMOS ihren feierlichen Höhepunkt. Im Rahmen der Abendveranstaltung, moderiert von Ralph Caspers (u.a. Die Sendung mit der Maus und Wissen macht Ah!), sprach Thomas Reiter, ESA Koordinator internationaler Agenturen und Berater des Generaldirektors, als Europas erfahrenster Astronaut über seine Erlebnisse im All und seinen persönlichen Werdegang.
Für Felix, Daniel und Matthias war MINT400 eine spannende und bereichernde Erfahrung. Nicht nur das oben angebotene interessante Programm, sondern besonders den Austausch mit anderen Schülern empfanden sie als Bereicherung. Die verschiedensten Aspekte machten MINT400 für sie zu einem interessanten und schönen Erlebnis.

Anrudern17HomepageDas traditionelle Anrudern der Rudergesellschaft Treis-Karden wurde in bewährter Weise von den „Alten Herren“ ausgerichtet. Bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem kamen auch wieder die große Barke, der Achter, mehrere Vierer und Kleinboote zum Einsatz.
Gleich vier Rennboote wurden getauft, „Ausreißer“, ein Zweier für den Spitzensport, von Madeleine Dazert-Balthasar, Schulleiterin des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Münstermaifeld. Des Weiteren ein Jugend-Renneiner von Klaus Keip auf den Namen „Domspatz“, ein Jugend-Rennzweier erhielt von Marlies und Wolfgang Naumann den Namen „Glücksboote“ und nicht zuletzt taufte Rolf Stein den Rennvierer „Rosi“. Alle Taufpaten wünschten ihren Patenbooten nach einer Sektdusche eine gute Fahrt und stets eine Handbreite Wasser unter dem Kiel.
Die blumengeschmückten frisch getauften Boote und die Anruderflotte wurden an den zahlreichen Zuschauern vorbei gerudert und RG Vorsitzender Peter Löhr erklärte die Rudersaison für eröffnet.

MOG2017Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Münstermaifeld belegten gemeinsam beim internationalen Mathe-Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ (MoG) den beachtenswerten fünften Platz in der Wettbewerbsregion „Rhein-Ahr“, die das nördliche Rheinland-Pfalz umfasst.
Die anderen Klassen und Kurse des KuBa waren ebenfalls alle in der ersten Hälfte des Feldes vertreten.
Der internationale Wettbewerb wird in über 24 Ländern der Welt ausgetragen. Die Idee hierzu entwickelten Ende der achtziger Jahre einige Mathematiklehrer im Elsass. Sie wollten zeigen, wie Mathematik über die Staatsgrenzen hinaus die Schüler verbinden kann. So fand der Wettbewerb in immer mehr Ländern statt. Der regionale Wettbewerbsleiter Thomas J. Portugall brachte diesen Wettbewerb 1998 mit nach Bad Neuenahr-Ahrweiler. In diesem Jahr waren neben den acht Maifelder Klassen und Kursen weitere 120 Gruppen von 19 verschiedenen Gymnasien im nördlichen Rheinland-Pfalz bei MoG dabei.
Die Vertreter der Kreissparkassen Ahrweiler und Mayen gratulierten bei der Preisverleihung in Bad Neuenahr den siegreichen Teams zu ihrem Erfolg und begründeten den finanziellen Einsatz der Sparkassen mit der Zielsetzung, die Leistungen der Jugendlichen in ihrem Geschäftsgebiet aktiv zu fördern.
Da es sich um einen Wettbewerb für ganze Klassen handelt, der eine in einer Fremdsprache gestellte Aufgabe enthält, sind zum Gewinn eines Preises neben mathematischen Fähigkeiten auch Teamgeist und Fremdsprachenkenntnisse erforderlich. Am erfolgreichsten sind Klassen und Kurse, die sich im Team gut organisieren und ihre mathematischen Kenntnisse bei der Lösung unkonventioneller Aufgaben anwenden können.

TodNilHomepageMit dem 1937 verfassten Stück „Tod auf dem Nil“ von Agatha Christie hob sich wieder einmal der Vorhang für eine Aufführung der Theater-AG des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums in der Münstermaifelder Stadthalle. Am Wochenende vor den Osterferien nahmen die jungen Darstellerinnen und Darsteller ihr Publikum mit auf eine Kreuzfahrt durch Ägypten, die wohl alle Zuschauer mit sich riss.
Das mit großem Engagement eingeübte Stück wurde nicht nur beeindruckend gespielt, sondern hatte auch einige überraschende Wendepunkte und regte jeden zum Rätseln an.
Die junge, hübsche Millionenerbin Kay Ridgeway (Anne Steiner) hat sich Hals über Kopf in den eher weniger wohlhabenden Simon Mostyn (Arne Emrich) verliebt und ihn geheiratet. Auf ihrer Hochzeitsreise werden sie jedoch immer wieder von Jaqueline "Jacky" Severac (Luci Münstermann), der Ex-Verlobten des Bräutigams, verfolgt, bis sie schließlich eine Kreuzfahrt über den Nil antreten. Doch wie der Zufall es will, sind alle hasserfüllten Neider von Kay, inklusive Jacky, ebenfalls auf dem Schiff, und begleiten das frisch vermählte Paar auf ihrer Reise. Dazu gehören unter anderem ihr Onkel Domherr Hudson (Till van Loo), der sich erhofft, das Geld selber zu erben, ihre Dienerin Louise (Catherine Pree), welche ihre Herrin nicht besonders gut leiden kann, und die Autorin Miss Winterbottom (Christiane Königs), welche einen ehrlosen Artikel über Kay verfasst hat und daraufhin von ihr verklagt wurde.
Es kommt, wie es kommen muss: Während die betrunkene Jacky Simon vor Wut in das Bein schießt und Dr. Madea (Joy Böffgen), Smith (Jan Liesenfeld) und Christina Grand (Amelie Glück) sowohl den Verletzten verarzten, als sich auch um die aufgelöste Jacky kümmern, wird Kay ermordet. Nun ist der Spürsinn der mitreisenden Privatdetektivin Olivia Baker (Lara Böddener) gefragt, der die schwere Aufgabe zufällt, den Täter zu finden. Was dieses erschwert: Alle Anwesenden hatten ein Motiv. Sowohl die eifersüchtige Jacqueline, die verachtende Miss Winterbottom, Kays Onkel Domherr Hudson, wie auch Louise oder der mitreisende Smith, der Kay vorher schon als Parasit bezeichnete.
Die Ermittlungen beginnen: Die Mordwaffe wird aufgefunden, die tödliche Schusswunde am Kopf von Kay wird inspiziert und Theorien werden aufgestellt. Je tiefer die Detektivin in die verwickelte Affäre eintaucht, desto verzwickter wird es. Als die Lösung zum Greifen nahe scheint, wird die verdächtige Louise, die den Mord mit angesehen hat, erschossen. Am Ende kommt dann schließlich der überraschende Wendepunkt. Es war der angeblich trauernde Simon selber, der Kay erschossen hat. Er hatte sie bloß geheiratet, um an das Vermögen zu kommen und ein glückliches Leben mit Jacky führen zu können, von welcher der gesamte Plan stammte. Simons Verletzung war nur vorgetäuscht, er erschoss seine Frau, während sich alle um Jacky kümmerten. Dann schoss er sich selbst ins Knie, um nicht verdächtig zu wirken. Der Mord an Louise wurde von Jacqueline verübt, nachdem diese zu erkennen gegeben hatte, dass sie den beiden als Zeuge gefährlich werden könne. Als Olivia Baker dies herausfindet, sieht Jacky keinen anderen Ausweg, als sich und ihren Geliebten zu erschießen, womit das Stück endet.
Die Inszenierung unter der Regie von Maren Unstedde, Tina Miquel und Stefan Kliemt, die erneut ein für die Mitglieder der Truppe passendes Stück gefunden, diese mit viel Fingerspitzengefühl gekonnt geführt und in eine Aufführung eingebunden haben, war überaus spannend, lebhaft und zum Miträtseln anregend. Nicht nur die Schauspielerinnen und Schauspieler, sondern auch viele hinter den Kulissen haben mit großem Eifer zu dem Erfolg beigetragen. Dazu gehören unter anderem das Schminkteam, ehemalige Schülerinnen und Schüler, das Technikteam und die Souffleusen. Der Erlös von 1650 Euro, welcher durch Eintrittsgeld, Spenden und Zuschuss der Schule zusammen kam, wird an das Kinderheim TLC in Johannesburg in Südafrika gespendet.

Abitur2017Homepage„Abihaun – Flucht aus KuBa“, das Motto des diesjährigen Abiturjahrganges des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums bringt das am vergangenen Freitag von insgesamt 81 Abiturientinnen und Abiturienten erreichte Ziel zum Ausdruck: eines Tages das KuBa mit dem höchsten schulischen Bildungsabschluss, dem Abiturzeugnis zu verlassen.
Gemäß der Bedeutung dieses Ereignisses versammelten sich das Kollegium, Repräsentanten des Schulträgers und der kommunalen Familie, Vertreter der Eltern- und Schülerschaft sowie die Eltern und Angehörigen der Abiturientinnen und Abiturienten in der festlich geschmückten Sporthalle des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums, um die jungen Erwachsenen in feierlichem Rahmen offiziell aus den Schulmauern zu entlassen.
Auch in diesem Jahr weisen zahlreiche Abiturzeugnisse hervorragende Leistungen aus. Insgesamt 17 Abiturientinnen und Abiturienten erreichten ein Gesamtergebnis mit einer Eins vor dem Komma. Demgemäß betonte die Schulleiterin Madeleine Dazert-Balthasar in ihrer Ansprache, dass die nun „erlösten“ ehemaligen Schülerinnen und Schüler zuversichtlich in die am KuBa grundgelegte Zukunft sehen und sich eines selbstverantworteten gelingenden Lebens sicher sein könnten.   
Eingerahmt durch die musikalischen Beiträge von Alisha Scholl (deren Sologesang Michael Lohr auf der Gitarre begleitete) und Shannon Schmitz (von Ulrich Bauer am Klavier begleitet) sowie die Liedbeiträge der Abiturientin Alisha Gilles würdigten der Kreisbeigeordnete Rudi Zenz als kommunaler Vertreter, Monja Spitzley als Vertreterin des Schulelternbeirates, Franz Esser als Vertreter des Kollegiums sowie Gülcin Aldemir, Lucia Münstermann und Jonas Weber als Vertreter der Schülerschaft die diesjährige Abiturientia. Das Schlusswort für die Abiturientia sprachen Lara Böddener und Alisha Gilles.    
Nach dem inzwischen traditionellen, feierlichen Einmarsch der Abiturientia über den roten Teppich überreichte Madeleine Dazert-Balthasar unter dem Applaus der anwesenden Gäste die Zeugnisse der allgemeinen Hochschulreife.
Auch in diesem Abiturjahrgang konnten viele Schülerinnen und Schüler für besondere Verdienste und Leistungen geehrt werden.    
Buchpreise der Ministerin für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz in der Schule wurden durch Madeleine Dazert-Balthasar an Luisa Fuhrmann, Janine Grün und Anne Steiner für ihr Engagement als ehemalige Schülersprecherinnen überreicht.  
Nina Streit erhielt den Buchgutschein des Fördervereins für besonderes Engagement für die Schule als Anerkennung für die Leitung der Tanz-AG sowie eine damit verbundene selbständige Durchführung eines Projektes im Rahmen der Projektwoche.
Den Buchgutschein des Landrates für das beste Abitur mit dem Notendurchschnitt 1,3 erhielt Lara Böddener aus den Händen des Kreisbeigeordneten Rudi Zenz.   
Des Weiteren erhielten zahlreiche Abiturientinnen und Abiturienten Ehrungen und Auszeichnungen für hervorragende Leistungen in den einzelnen Fachbereichen. Ein Buchpreis sowie eine Urkunde der Deutschen Mathematiker-Vereinigung konnte an Annkatrin Saur für hervorragende Leistungen im Fach Mathematik überreicht werden.
Eine einjährige Mitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft erhielten Johannes Bleser, Lars Liebsch, Lukas Martini und Florian Wilbert. Johannes Bleser bekam über die Mitgliedschaft hinaus ebenfalls einen Buchpreis.
Mit einem Buchpreis, einer Urkunde sowie einer einjährigen Mitgliedschaft in der Gesellschaft Deutscher Chemiker wurden die herausragenden Leistungen der Brüder Daniel und Matthias Frerichs gewürdigt. Die beiden erhielten weiterhin das MINT-EC-Zertifikat.  
Die Leistungen von Max Sauerborn im Fach Biologie wurden mit einer einjährigen Mitgliedschaft im Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland sowie einer Fachzeitschrift belohnt.
Einen Buchgutschein, gestiftet von der Buchhandlung im Maifeld für die beste Abiturarbeit im Fach Deutsch, erhielt Jeremias Meißner. Als bestem Schüler im Fach Geschichte konnte Marc Stockhausen eine Urkunde sowie ein Buchpreis des Philologenverbandes überreicht werden. Er erhielt darüber hinaus auch eine Urkunde der Deutschen Gesellschaft für Philosophie und des Fachverbandes Philosophie für seine Leistungen im Fach Philosophie. Nicht zuletzt erhielt Florian Wilbert eine Urkunde sowie einen Gutschein des Landesmusikrates Rheinland-Pfalz für seine herausragenden Leistungen im Fach Musik.    
Rosen als Auszeichnung und Dank für ihr langjähriges Engagement im AG-Bereich wurden Florian Adams, Johannes Bleser, Alisha Gilles, Daniel Harwardt, Andreas Schwunn, Florian Wilbert, Jan Wilhelmy (Big Band), Fabio Göbel, Chantal Wiersch (Ruanda-AG), Lara Böddener, Arne Emrich, Christiane Königs, Catherine Pree, Rebecca Sevenich und Anne Steiner (Theater-AG) überreicht.     
Schließlich bildete „Ain’t it fun“, vorgetragen von der Abiturientin Alisha Gilles, das Ende des offiziellen Teils der Feierlichkeiten, die danach im zweiten inoffiziellen Teil in der Stadthalle fortgesetzt wurden.    
Mit dem Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife verlassen das Kurfürst-Balduin-Gymnasium:
Konstantin Aatz, Florian Adams, Yasmin Adler, Johannes Bleser, Lara Böddener, Julia Caffine, Max Christmann, Alina Dötsch, Marcel Durben, Arne Emrich, Lea Fleschenberg, Matthias Frerichs, Daniel Frerichs, Luisa Fuhrmann, Wiebke Gernsbeck, Jan Gibbert, Andreas Giese, Alisha Gilles, Fabio Göbel, Janine Grün, Daniel Harwardt, Konstantin Häuser, Katrin Hawecker, Lisa Heintz, Aaron Henzgen, Jasmin Hilmer, Lukas Hörsch, Meike Johann, India Johannes, Sophie Junglas, Erik Kattanek, Svenja Klee, Jonas Klees, Oleg Kolechenko, Christiane Königs, David Kulp, Jasmin Lenz, Lars Liebsch, Tobias Löhr, Moritz Machwirth, Lukas Martini, Julia Maskiera, Jeremias Meißner, Paula Mertes, Max Mohr, Janina Necknig, Eva Pinger, Timo Pisbach, Kathrin Pitsch, Catherine Pree, Lucas Rennau, Kira Riehl, Ellen Röser, Jonas Rottländer, Max Sauerborn, Annkatrin Saur, Valerie Schleiter, Tina Schlich, Philipp Schmidt, Deborah Schmitt, Maximilian Schütz, Jan-Dennis Schweickhardt, Andreas Schwunn, Rebecca Sevenich, Ann-Sophie Steffens, Anne Steiner, Sven Stock, Marc Stockhausen, Nina Streit, Neele Strenge, Calvin Ungers, Mario Vallendar, Niklas Wahl, Yannik Warm, Max Werner, Aaron Wey, Chantal Wiersch, Florian Wilbert, Alexander Wilhelmy, Jan Wilhelmy, Johanna Züll.

Montag, 29 Mai 2017 10:39

KuBa-Schüler stark bei IChO

CollageIn den letzten fünf Jahren hat sich die alljährliche Teilnahme besonders talentierter und hoch motivierter Chemie-Leistungskurs-Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums an den Auswahlrunden zur Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) etabliert. Für diesen renommierten Chemie-Wettbewerb sind insgesamt vier Auswahlrunden zu durchlaufen, wobei die Teilnehmerzahl von etlichen Hundert in der ersten Runde auf 15 in der letzten sukzessive abnimmt bzw. durch den Auswahlprozess reduziert wird. Die finale Runde bringt schließlich die vier Vertreter Deutschlands für die IChO hervor.
Bislang schnitten die Teilnehmer unserer MINT-EC-Schule stets gut bis sehr gut ab, wobei das bisherige Highlight 2013 das gleichzeitige Erreichen der vierten Runde durch die inzwischen ehemaligen Schüler Karsten Hengefeld und Florian Siekmann gewesen war.
Im aktuellen Durchgang stellten sich nun als weiteres Positivum gleich vier Schüler aus drei Chemie-Leistungskursen der Herausforderung: Mit Yannik Spitzley (Jgst.11), Marcel Heidl (Jgst.12) sowie Daniel und Matthias Frerichs (beide Jgst.13) trat unsere Schule in der ersten Runde an, im Zuge derer niveauvolle Aufgaben in Form einer umfangreichen Hausarbeit von jedem Teilnehmer bearbeitet werden mussten. Nach Auswertung der dabei erbrachten Leistungen hatten sich in ganz Rheinland-Pfalz 25 Schülerinnen und Schüler für die zweite Runde qualifiziert, darunter alle vier Teilnehmer unserer Schule!
In der zweiten Runde mussten nun Yannik, Marcel, Daniel und Matthias eine dreistündige Klausur schreiben, nach deren Korrektur feststand, dass das KuBa auch in der dritten Runde vertreten sein wird, und das gleich mit zwei Schülern von insgesamt nur fünf aus Rheinland-Pfalz: Die Schulleiterin, Madeleine Dazert-Balthasar, und insbesondere auch die betreuenden Fachlehrer Dr. Sebastian Schlund und Dr. Matthias Reichert, gratulieren deshalb Marcel Heidl und Matthias Frerichs zu diesem außergewöhnlichen Erfolg, der von Seiten der Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig, mit jeweils einem Buchpreis bedacht wurde.
Jedoch sei ausdrücklich erwähnt, dass sich in diesem anspruchsvollen Wettbewerb, der deutlich über das fachliche Niveau der Schule hinausgeht, auch unsere übrigen zwei Teilnehmer achtbar geschlagen haben. Für die dritte Runde wünschen wir Marcel und Matthias nun viel Erfolg und drücken ihnen die Daumen fürs Weiterkommen!

JuFo2017HomepageAuch im Schuljahr 2016/2017 traten Schülerinnen und Schüler unserer MINT-EC Schule sehr engagiert in vier Gruppen in den Regionalwettbewerben Jugend forscht – Schüler experimentieren in Koblenz, Remagen und Andernach an. Die Erstplatzierten Lukas und Jonathan Cruse werden das Kurfürst-Balduin-Gymnasium beim Landeswettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentieren“ am 27 und 28. April in Ingelheim vertreten. Wir wünschen ihnen dort viel Erfolg!
Folgende Gruppen traten in verschiedenen Kategorien des Regionalwettbewerbs an:
Fachbereich Arbeitswelt: „Lavalampe“ (Julia Schumacher, Annika Pelchen, Gina Wolkenfeld, Simon Rink); Fachbereich Chemie: „Naturdeo“ (David Landvogt, Alina Neumes, Gero Strobel); Fachbereich Technik: „Bau von low cost Sonnenkollektoren“ (Felix Diederichs, Marlon Hennen, David Kindsvater); Fachbereich Physik: „Untersuchung des Wärmeverlustes von Kaffee – Physik der Kaffeetasse" (Jonathan und Lukas Cruse).

MatthiasGroß waren die Überraschung und die Freude, als die Nachricht eintraf, dass mit Dr. Matthias Reichert auch in diesem Jahr ein Kollege des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums als Vertreter des Landes Rheinland-Pfalz zum diesjährigen „Lindau Nobel Laureate Meeting“ eingeladen wurde.
Seit über 60 Jahren kommen in Lindau einmal im Jahr 30-40 Nobelpreisträger mit führenden Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen. In den verschiedenen, hochkarätig besetzten Veranstaltungen –Vorträgen, Diskussionen, Master Classes und Podiumsdiskussionen – werden Erkenntnisse, Forschungsergebnisse, Ideen und Erfahrungen ausgetauscht. Mittlerweile hat sich so ein international beachtetes Forum für wissenschaftliche Debatten über Themen von globaler Bedeutung entwickelt. Die Tagung ist abwechselnd der Physiologie und Medizin, Physik oder Chemie, also den drei naturwissenschaftlichen Nobelpreis-Disziplinen gewidmet. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt  auf dem Fachbereich Chemie.
Eingeladen wird neben den Wissenschaftlern auch eine begrenzte Zahl von Lehrpersonen, die von den Ländern vorgeschlagen und dann von einer unabhängigen Jury ausgewählt werden. Mit der Teilnahme soll zum einen deren herausragendes Engagement und inspirierendes Wirken gewürdigt und ausgezeichnet werden, zum anderen sollen sie die Verbreitung der Ergebnisse und Ideen in eine weitere interessierte Öffentlichkeit  gewährleisten.
Dr. Matthias Reichert besitzt als promovierter Chemiker die hierzu notwendigen exzellenten Fachkenntnisse. Zugleich  ist er ein begeisterter und begeisternder Lehrer, der in besonderem Maße in der Lage ist, die Faszination von Wissenschaft und Forschung auch für Schülerinnen und Schüler versteh- und spürbar zu vermitteln. Über den Unterricht hinaus hat er in den vergangenen Jahren zudem sowohl durch vielfältige Aktivitäten und Initiativen den profilbildenden MINT-Bereich des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums bereichert als auch eine Reihe von Schülerinnen und Schülern motiviert, an nationalen und internationalen Chemie-Wettbewerben teilzunehmen bzw. sich für ein Chemiestudium zu entscheiden.
Seine Qualifikationen und Leistungen haben augenscheinlich auch die Jury überzeugt, die ihm nach Abschluss des Auswahlverfahrens mit der nunmehr ausgesprochenen offiziellen Einladung die großartige und einmalige Gelegenheit bietet, von diesem hochklassigen, inspirierenden Austausch zu profitieren.
Die Schulgemeinschaft gratuliert Dr. Reichert und freut sich mit ihm über die verdiente, ehrenvolle Anerkennung.

Mittwoch, 26 April 2017 09:46

„Hollywood in Münstermaifeld“

KarnevalHomepageSind wir hier in Hollywood oder doch im Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld?
Diese Frage konnte sich der ein oder andere nicht Eingeweihte am Dienstagnachmittag, 21.2.2017, auf dem Gelände der Schule wohl stellen. Micky- und Minnie-Maus im Forum, Cowboys und Indianer, die sich im Unterholz des Schulparks bewegten und Stars und Sternchen, die singend und tanzend durch die Schule zogen!
Karnevalsdisco der Orientierungsstufe unter dem Motto „Hollywood“ war die Erklärung für die unheimlichen Vorgänge auf dem Schulgelände.
Wie in jedem Jahr lag die Organisationshoheit in Händen der SV (Schülervertretung), der es wieder gelang, ein bühnenreifes Programm zu präsentieren. Tatkräftige Unterstützung hierbei  leisteten neben den Klassenlehrerinnen und –lehrern die Klassenpatinnen und –paten sowie die Mitglieder der SV, die gemeinsam alle Besucher aus „Hollywood“ zu Tanz und Spiel animierten.  
Zum Abschluss der gelungenen Veranstaltung wurden die schönsten Kostüme prämiert; anstelle von „Oscars“ wurden jedoch Buchpreise verliehen, die der Förderverein des KuBaGym gestiftet hat. An dieser Stelle hierfür nochmal ein herzliches Dankeschön. Müde und in friedlicher Eintracht zogen dann alle Besucher aus Hollywood wieder in den Alltag zurück.

Mittwoch, 26 April 2017 09:43

Mit KuBa-Abitur gut vorbereitet

EhemaligeHomepage„Was hat mir das Abitur in Münstermaifeld für den weiteren Werdegang gebracht?“. Diese Frage wurde in individueller Weise von vier ehemaligen KuBa-Schülerinnen und Schülern in einer Info-Veranstaltung für die aktuellen Schüler der neunten und zehnten Klassen beantwortet.
Eva Jahnen, die 2010 ihr Abitur gemacht hat, ist heute selbstständige Kommunikationsdesignerin. Sie hob hervor, dass sie froh sei, keine Fachoberschule besucht zu haben. Diese hätte zwar spezieller in Teilbereiche des Designfachs eingeführt, aber weniger Allgemeinbildung vermittelt. Auch die in ihrer Schulzeit gelernten Methoden der Daten- und Informationsauswertung kann sie heute bei individuellen Beratungen und Problemlösungen gut nutzen. Ihre Organisationsfähigkeit, die bereits an der Universität auffiel, „geht auf die in der Oberstufe angewandten selbstständigen Arbeitsformen zurück“, so Eva Jahnen. Die ebenfalls im Jahr 2010 mit Abitur entlassene Katharina Schunk hat inzwischen ihr Referendariat als Gymnasiallehrerin mit den Fächern Biologie und Religion abgeschlossen und beginnt ihren Schuldienst im Februar. Sie betonte, dass der anspruchsvolle Unterricht ihrer Schulzeit ein hervorragendes Fundament für ihr Studium darstellte. Die ihr vertrauten Grundkenntnisse mussten Kommilitonen mit Abschlüssen anderer Schulen dagegen mühsam nachlernen. Kerrin Baeger mit Abitur 2013 studierte zunächst „American Studies“, bei denen sie von der in der Oberstufe erworbenen Sprachkompetenz profitieren konnte. Derzeit absolviert sie eine verkürzte Ausbildung bei der Sparkasse. Vor allem in den aktuellen Phasen des Blockunterrichts, in denen sehr kompakt viele Inhalte vermittelt werden, behält sie den Überblick und kann vergleichsweise schnell Neues aufnehmen und anwenden. Sebastian Lossen hat 2016 sein Abitur gemacht und studiert inzwischen Maschinenbau an der RWTH Aachen. Er ist nun im ersten Semester und wundert sich zum Teil über mangelnde Grundlagen in Mathematik und Naturwissenschaften bei vielen Kommilitonen. „Die daraus resultierenden Probleme lassen sich recht eindeutig der Schulart und auch dem Bundesland zuordnen, wo das Abi gemacht wurde“, bilanzierte er. Als er kürzlich zum Abschluss einer Projektarbeit die Ergebnisse präsentierte, fiel ihm auf, dass es anderen Studenten viel schwerer fiel, Ergebnisse anschaulich vorzustellen und sich den Fragen der Zuhörer zu stellen als ihm, der in seiner Schulzeit eine große Routine im Vortragen erworben habe, wofür er seinen damaligen Lehrern sehr dankbar sei.
Durch die Erzählungen der Ehemaligen wurde den künftigen Oberstufenschülern aus Münstermaifeld in dieser von Lehrer Michael Veit moderierten Veranstaltung der Blick geweitet. Ihre Fragen an die Älteren zeigten ihr großes Interesse an künftigen Bildungsmöglichkeiten. Trotz der sehr verschiedenen Ausbildungs- und Lebenswege der Ehemaligen waren ihr Votum und die damit verbundene Empfehlung an die Neunt- und Zehntklässler einstimmig: Das Abitur in Münstermaifeld ist vergleichsweise anspruchsvoll und vermittelt viele Kompetenzen, die einen großen Vorteil in Ausbildung und Beruf mit sich bringen.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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