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Mittwoch, 11 Januar 2017 13:16

Fachübergreifendes Projekt am KuBa

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FÜProjektHomepageSeit 1998 findet am Kurfürst-Balduin-Gymnasium jährlich ein fachübergreifendes und fächerverbindendes Projekt für die 11. Jahrgangstufe statt, in diesem Jahr mit den Themen Glückskohle!?, Histotainment und Elektromobilität mit alternativer Energie.
Dabei erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Fächern in einem Zeitraum von sechs Wochen und besonders in der eigentlichen Projektwoche vom 06. bis 13. Juli eine fachübergreifende Fragestellung zu den oben genannten Themen, um letztlich fachübergreifende Antworten zu finden.
Inwieweit eine Gegend durch Bodenschätze und Einwanderungen beeinflusst werden kann, war Inhalt des Themas „Glückskohle!?“. Um die Vor- und Nachteile eines so einschneidenden Ereignisses besser einschätzen und nachvollziehen zu können, fuhren 24 Schülerinnen und Schüler sowie drei Lehrerinnen innerhalb des fächerübergreifenden Projekts drei Tage nach Essen. Dort konnte intensiv den Fragen nachgegangen werden, wie sich eine Gegend verändert, was die Kohle zu Beginn und im Laufe der Zeit bis heute für die Natur und die Bewohner veränderte.
Ziel des Projektes Histotainment war es, einen fachübergreifenden Dokumentationsfilm über die Diktatur der DDR zu produzieren. Dazu wurde die Zeitzeugin Barbara Große eingeladen. Sie wurde in der DDR-Diktatur als politische Gefangene im berüchtigten Frauengefängnis Hoheneck festgehalten und von ihrem Kind getrennt.
Die MINT-EC Schülerinnen und Schüler des KuBa-Gymnasiums beschäftigten sich aus Sicht der Fächer Erdkunde, Physik und Chemie mit dem Thema Elektromobilität, wobei die hierzu nötige Energie alternativ gewonnen wird. Sie zeigten, dass aus Sonnenenergie, hierzu zählt auch die Windenergie, ein Überangebot von Wasserstoff produziert werden kann, so dass eine Wasserstoffmobilität über die Brennstoffzelle und Elektromotor auf heutigem Niveau für jedermann individuell realisierbar ist.
Alle 82 Schülerinnen und Schüler widmeten sich außerhalb von Notengebung hochmotiviert und engagiert mit acht Lehrerinnen und Lehrern aktuellen fachübergreifenden Fragestellungen, die sie in einer methodisch überzeugenden Präsentation am Ende des letzten Schuljahres beantworteten. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in unseren Veröffentlichungen zu den einzelnen Themen.

Mittwoch, 11 Januar 2017 13:13

Flüchtlingsarbeit am KuBa-Gym

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KuBaTreffHomepageSpätestens wenn die Weltpolitik plötzlich ganz nah ist, vor unserer Haustür steht und sich in den Klassenräumen unserer Schule abspielt, ist es an uns, nicht mehr nur Beobachter zu sein, sondern aktiv zu werden! Die Frage ist, was unsere Vorstellung davon ist, wie Menschen in dieser Welt, in unserem Land, in unserer Nachbarschaft miteinander umgehen sollten und welchen Beitrag wir leisten können, um dieser ein bisschen näher zu kommen.
In diesem Jahr hat sich das KuBa-Gym durch die Initiative von Antonia Schwarzkopf, Stefanie Seibert und Susanne Tobies in besonderer Weise in die Flüchtlingsarbeit auf dem Maifeld eingebracht. Sehr schnell haben sich weitere Lehrerinnen und Lehrer der Schule angeschlossen. Ein besonders schöner Erfolg war dabei der wöchentlich am Freitagnachmittag stattfindende „KuBa-Treff“, zu dem Flüchtlingskinder und –jugendliche mit ihren Familien herzlich eingeladen waren. Diese Zeit der Begegnung war einerseits für die Flüchtlingsfamilien nicht nur eine willkommene Gelegenheit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, sondern auch Land und Leute besser kennenzulernen. Andererseits hatten aber auch unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich hier ganz ungezwungen und in herzlicher Atmosphäre einzubringen und die Menschen, die nun neu hier leben, zu erleben. Beim gemeinsamen Spielen, Basteln, Kochen und Deutschlernen hatten wir einige ganz wunderbare Momente, haben interessante und herzliche, aufgeschlossene und fröhliche Menschen erlebt und in jeder Hinsicht unseren Horizont erweitert.
Die Verbindung zum KuBa-Gym ist bei einigen unserer „Stammgäste“ so eng geworden, dass sie sogar zu unserem Sommerfest mit dem Fahrrad aus Keldung zu uns geradelt kamen. Bei dieser Gelegenheit konnten unsere Schülerinnen und Schüler auch das vorstellen, was sie in der zuvor durchgeführten Projektwoche alles auf die Beine gestellt hatten. Denn es gab auch hier eine Projektgruppe mit Namen „Neu hier! – Und jetzt?“, in der zusammen mit den Flüchtlingskindern, die seit einiger Zeit auch unsere Schule besuchen, vieles entstanden ist, das das Ankommen in unserem Schulalltag erleichtern soll: ein Lageplan mit deutscher, englischer, persischer und arabischer Beschriftung beispielsweise, verschiedene Lernspiele oder auch eine „Willkommensmappe“, die wir zukünftig neu an unsere Schule kommenden Flüchtlingskindern geben können, um sich schneller zurechtfinden und einbringen zu können. Besonders engagiert war auch die Idee, Patenschaften und Patenpausen in unserer Schule zu initiieren. Da sich bereits einige Schülerinnen und Schüler bereit erklärt haben, sich hier einzubringen, werden wir dieses Ziel im nächsten Schuljahr weiter verfolgen können.
Auch soll die Arbeit der inzwischen zehn Lehrerinnen und Lehrer umfassenden Arbeitsgruppe zur Flüchtlingsarbeit der Schule im nächsten Schuljahr weitergehen und aus den positiven Erfahrungen und Rückmeldungen seitens der Flüchtlinge wie auch der Schülerinnen und Schüler Impulse für die zukünftige Organisation des „KuBa-Treff“ gewonnen werden. Im Weiteren werden dann Stefanie Seibert und Martin Müller diesen bereichernden Aspekt unserer Bildungsarbeit weiter organisieren und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

KämmererHomepageDer letzte Schultag ist leider immer auch ein Tag des Abschieds und so endete mit dem Beginn der Sommerferien nach 34 Jahren Tätigkeit am Kurfürst-Balduin-Gymnasium die Dienstzeit der 2. stellvertretenden Schulleiterin Hildegard Kämmerer.
Nach erfolgreich abgelegtem Abitur im Jahr 1974 am Otfried von Weißenburg-Gymnasium in Dahn nahm sie an der Universität Kaiserslautern das Studium der Fächer Mathematik und Physik auf, das sie 1979 abschloss. Im Anschluss an ihr Referendariat am Studienseminar Speyer trat sie im Februar 1982 ihre erste Stelle als Studienrätin z. A. am Kurfürst-Balduin-Gymnasium an, wo sie fortan mit Begeisterung, außerordentlichem Engagement und großem Erfolg ihre beiden Fächer unterrichtete. Zusätzlich erwarb sie von 1985 bis 1988 die Unterrichtsbefugnis für das Fach Informatik in der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II. In der Ausübung ihrer Tätigkeit gehörte Hildegard Kämmerer zu den Lehrern, die das Zusammenleben des Kollegiums durch ihr verbindliches Wesen, stete Ansprechbarkeit und Freundlichkeit stabilisierten. Im Jahr 1993 zur Oberstudienrätin befördert, wurde sie schließlich 1997 nach erfolgreichem Bewerbungsverfahren als 2. stellvertretende Schulleiterin Mitglied der engeren Schulleitung. Auch in dieser Position zeigte sich die sie auszeichnende Mischung aus freundlicher Zuwendung, kompetenter zielgerichteter Arbeit und ruhiger energischer Führungskraft. Zu ihren Kernaufgaben gehörte fortan die Pflege des Verwaltungsnetzes sowie die Erstellung des Stunden- und Vertretungsplanes, die sie gewohnt pflichtbewusst und gewissenhaft, dabei stets mit Sorgfalt, großem Fleiß und zur Freude und vollen Zufriedenheit des Kollegiums immer rechtzeitig erfüllte. Bereits in den frühen Morgenstunden war sie für die Kolleginnen und Kollegen im Haus zu finden, ihre Erklärungen waren verständlich, wobei sie stets Geduld und Ruhe bewahrte und lösungsorientiert agierte. Als „Herrin der Zahl“ bearbeitete sie höchst kompetent, zuverlässig und vorausschauend u.a. alle Statistiken; hier, wie in allen anderen Bereichen, bezog sie deutlich Position, suchte aber nie die Konfrontation, sondern war stets auf Ausgleich bedacht. Ihre Fachkompetenz und herausragenden persönlichen Eigenschaften zeigten sich auch im Umgang mit den ihr anvertrauten Schülerinnen und Schülern, denen die überaus geschätzte Lehrerin in ihrer ruhigen und kompetenten Art eine wertvolle Grundlage für ihren weiteren Werdegang legte.     
Über ihre allseits anerkannte Arbeit in ihrer Funktion hinaus schätzte das Kollegium ihre Backkünste. Mit ihren Kuchen, Torten und Weihnachtsplätzchen auf Konditorniveau bereicherte sie regelmäßig die Pausen bzw. das unter ihrer Initiative alljährlich ausgerichtete Ehemaligentreffen.       
Das Kollegium dankte Hildegard Kämmerer mit Standing Ovations für die jahrzehntelang geleistete, wertvolle Arbeit am Kurfürst-Balduin-Gymnasium. Als kluges Mitglied wird sie der Schulgemeinschaft fehlen. In der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen wünscht die Schulgemeinschaft des KuBa-Gymnasiums ihr für den neuen Lebensabschnitt Glück, Gesundheit und Zufriedenheit, insbesondere in der Ausübung ihrer Interessen, darunter Städtereisen, Tanzen sowie der Gartenarbeit.

Mittwoch, 11 Januar 2017 13:02

Verabschiedungen am KuBa-Gymnasium

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ZimmerHomepageAm letzten Schultag vor den Sommerferien musste die Schulgemeinschaft des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums aus unterschiedlichen Gründen Abschied von einer ganzen Reihe von Kolleginnen und Kollegen nehmen. Nach 35 Dienstjahren am KuBa verabschiedete das Kollegium Oberstudienrat Manfred Zimmer in den verdienten Ruhestand.
Nach seinem Abitur im Jahr 1971 am Hindenburg-Gymnasium in Trier studierte er bis zum Jahr 1979 seine beiden Fächer Geographie und Sport an der Universität Saarbrücken. Nach erfolgreichem Referendariat in Trier nahm er im Jahr 1981 seine erste Stelle als Studienrat z.A. am Kurfürst-Balduin-Gymnasium an. Im Dezember 1986 wurde er zum Oberstudienrat befördert und feierte schließlich im Mai 2002 sein 25jähriges Dienstjubiläum.
In seiner Unterrichtstätigkeit schaffte er es stets, die ihm anvertrauten Schülerinnen und Schüler in eine den Unterricht tragende Stimmung der Leistungsfreude und Lernlust zu versetzen. Dabei charakterisierte ihn die Kunst, vor dem Hintergrund einer ihn stets auszeichnenden fachlichen Souveränität, Schülerinnen und Schüler durch Lob, Ansporn und Anerkennung zu motivieren. Im Geographieunterricht war ihm die Einbeziehung der konkreten Umwelt sowie ökologischer Probleme ein besonderes Anliegen, so dass er vielfältige Exkursionen in den Nahbereich organisierte und durchführte. Als Kollege zeigte er sich stets kooperativ, auftretende Fragen ließen sich mit ihm sachlich und schnell lösen.        
Über den Sportunterricht hinaus entfachte er insbesondere bei Mädchen das Fußballfieber, was zu Erfolgen sogar bei Jugend trainiert für Olympia in Berlin führte. Doch auch die Jungen führte er zu so manchem Sieg beim Fritz-Walter-Cup.    
Manfred Zimmer war jedoch nicht nur im Klassenzimmer und in der Sporthalle aktiv. Seine besondere Aufmerksamkeit galt dem Archiv der Schule, in dem er Akten sichtete oder Abiturarbeiten heraussuchte. Stolz führte er Ehemalige sowie neu angemeldete Fünftklässler durch das Haus. Bei ganzen Schülergenerationen beliebt war eine Teilnahme an den von ihm organisierten Studienfahrten nach Sorrent.   
Die Schulgemeinschaft des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums dankt Manfred Zimmer für die jahrzehntelang geleistete, wertvolle Arbeit. Für die nun begonnene unterrichtsfreie Lebensphase wünschen wir Glück, Zufriedenheit und insbesondere Gesundheit sowie Erfüllung in der Ausübung neuer Aufgaben.
QuarrellaHomepageIm Jahr 2008 kam Claudia Quarrella aus Köln an das Kurfürst-Balduin-Gymnasium. Mit damals noch relativ kleinen, schulpflichtigen Kindern und einer Fahrstrecke von fast 120 km nahm sie mit Enthusiasmus und vielen Ideen die Unterrichtstätigkeit in ihren beiden Fächern Deutsch und Geschichte auf. Neben einer soliden fachlichen Ausbildung der ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler war ihr immer auch die Erziehungsarbeit ein Anliegen. Dabei galt ihre besondere Aufmerksamkeit Kindern in Problemsituationen. Über das Unterrichten hinaus organisierte sie Exkursionen, Kino- und Theaterbesuche sowie eine Studienfahrt nach Rom. Sie wirkte im Methodentraining mit, beteiligte sich an der Referendarausbildung und führte Aufsicht in der Schülerbibliothek. Der weite Weg zehrte jedoch erkennbar an den Kräften, so dass Claudia Quarrella sich seit 2012 um eine Versetzung bemühte, der nun zum neuen Schuljahr stattgegeben wird. Wir danken Claudia Quarrella für ihren Einsatz an unserer Schule und wünschen ihr einen weniger kräftezehrenden, gleichwohl erfolgreichen weiteren beruflichen und auch privaten Lebensweg.
Leider muss die Schule des Weiteren Abschied nehmen von unserer ehemaligen Referendarin Maren Unstedde, die seit Beendigung ihrer Ausbildung am KuBa als Vertretungskraft tätig war, was Kontinuität für die betroffenen Klassen und Kurse bedeutete, aber auch für die Theater AG, in der sie sich mit viel Enthusiasmus engagierte. Maren Unstedde zeigte sich immer aufgeschlossen und ansprechbar sowie eine große Bereitschaft, sich über die Unterrichtstätigkeit hinaus in das Schulleben einzubringen. Sie wird in der Nähe bleiben und zunächst eine Tätigkeit am Bernardshof in Mayen aufnehmen. Die Schulgemeinschaft dankt ihr für die geleistete Arbeit und wünscht ihr für ihren weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute.
Das Schuljahresende bedeutete zugleich das Ende der Dienstzeit der beiden Referendarinnen Janine Di Grazia und Melanie Müller, die nach erfolgreich abgelegtem 2. Staatsexamen in einen neuen Abschnitt ihrer beruflichen Laufbahn eintreten werden. Janine Di Grazia wird zunächst befristet eine Tätigkeit an einer Gemeinschaftsschule im Saarland aufnehmen, Melanie Müller tritt ihre erste feste Stelle an einem Gymnasium in Speyer an. Auch den beiden Referendarinnen wurde Dank gesagt für ihre wertvolle Arbeit an der Schule und wir wünschen ihnen bei ihrer neuen Tätigkeit viel Erfolg sowie persönlich alles Gute.
Katharina Fischer, die erfolgreich ihr Englischstudium beendet hatte und auf einen Referendariatsplatz wartete, übernahm als PES-Kraft nach dem krankheitsbedingten Ausfall einer Kollegin deren Englischgruppen und meisterte diese Aufgabe und Herausforderung vorbildlich und zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Verbunden mit unserem Dank für die geleistete Arbeit wünschen wir für ihren weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute.

WiesbadenPressefotoViermal Gold und zweimal Silber war das Resultat der "KuBa"-Ruderer des Gymnasiums Münstermaifeld beim Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Wiesbaden-Schierstein. Die drei Boote der jüngsten Altersklasse U15 wurden intensiv im Rahmen der Ruder AGs und des Vereinstrainings der Rudergesellschaft Treis-Karden von Anja Kattanek, Dagmar Hippert, Jonathan Müller und Lorenz Schneiders gezielt vorbereitet und auch die betreuenden Lehrer Michael Hippert und Franz-Ludwig Esser waren mit den gezeigten Leistungen zufrieden.

Besonders hervorzuheben ist der Sieg des Renndoppelvierers mit Steuermann mit Jan Mies, Lukas Müller, Simon Haible, Schlagmann Julian Harwardt und Steuermann Elias Kohl, die sich der Konkurrenz technisch überlegen durchsetzen konnten und sich die Fahrkarte zum Bundesfinale in Berlin sicherten. Ein Doppelsieg gelang den beiden Mädchenbooten im Gig-Doppelvierer mit Steuermann. Die Mannschaften "Münstermaifeld 1 und 2" lieferten sich bis ins Ziel einen harten Kampf um den Sieg, den letztlich das Boot 1 mit Nicole Simons, Jule Otto, Ann-Sophie Cichy, Anna-Sophia Gorges mit Steuermann Julian Harwardt gewann. Die Silbermedaille ging hier an Katharina Staschok, Amelie Leyendecker, Valentina Leyendecker, Lara Wolff mit Steuermann Lukas Müller.
Drei Vierer der Altersklasse U18 waren aus Schülerinnen und Schülern der Oberstufen-Sportkurse zusammengesetzt. Hier saßen amtierende oder ehemalige Deutsche Jugendmeister neben Ruderanfängern an den Skulls. Der Mädchen-Gig-Doppelvierer mit Eva Sackenheim, Svenja Klee, Sophie Junglas, Luisa Fuhrmann und Steuerfrau Theresa Wiesen konnte sich bereits im Vorlauf souverän durchsetzen. Im Finale des 1000 Meter-Rennens behaupteten sie dann eine Bootslänge Vorsprung. Im Rennen des Jungen-Gig- Doppelvierers gab es ebenfalls einen Doppelsieg für die "Partnerschule des Sports". "Münstermaifeld 1" mit Tim Bier, Oleg Kolechenko, Lorenz Schneiders, Max Sauerborn und Steuerfrau Theresa Wiesen überquerte mit großem Vorsprung die Ziellinie und das zweite Boot mit Florian Wilbert, Florian Adams, Marcel Durben, David Kulp gewann Silber. Angetrieben von ihrer lautstarken Steuerfrau Johanna Züll konnten sie die Mannschaft aus Hargesheim auf den letzten Metern des Rennens noch überholen.

Montag, 05 September 2016 14:53

Tolle Leistungen im Känguru-Wettbewerb

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KänguruHomepageZum 17. Mal nahmen in diesem Jahr mathematisch interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Münstermaifeld, dem erfolgreichsten MINT-Excellence Center in Rheinland-Pfalz, am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil.

Wieder waren in verschiedenen Altersklassen 30 Aufgaben in 75 Minuten zu bewältigen. Der besondere Reiz dabei liegt im Multiple-Choice-Verfahren, da Raten mit Punktabzug bestraft wird. Als Hilfsmittel waren wieder nur Papier und Bleistift zugelassen.
Alle Teilnehmer erhalten neben einer Urkunde ein kleines Knobelspiel zur Erinnerung, wieder etwas, das zum weiteren Fragen anregt. Besonders auszeichnen konnten sich in diesem Jahr  Samuel Klasen und Leonard Müller (5d), Julia Trümpler (5b), sowie Selina Gerhartz (6b), die jeweils einen ersten Preis gewannen. Dies ist kein einfaches Unterfangen bei 850.000 Schülerinnen und Schülern, die bundesweit an dem Wettbewerb teilnahmen. Zu einem sehr guten 2. Preis ist Lisanne Brüggemann (10a), zu gratulieren. Dritte Preise erreichten Jana Emmerich und Robin Krechel (5a), Dennis Koss (8d), Fynn Knöll (9d) und Yannik Spitzley (10a). Alle Preisträger erhielten spannende Sachpreise.
Wettbewerbsleiterin Simone Knapstein-Krieger und Fachkonferenzleiterin Heike Nolden überreichten im Rahmen des Schulfestes die Preise und  gratulierten zu den sehr guten Ergebnissen, zeigen sie doch, dass eine große Anzahl der Schülerinnen und Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Spaß an Mathematik haben. Auch in den kommenden Jahren arbeiten alle Mathematikkollegen weiterhin daran, bei Schülern aber auch Eltern die  Mathematik als Schlüsseldisziplin für alle naturwissenschaftlichen und vor allem technischen Berufsfelder bewusst zu machen.

Montag, 05 September 2016 14:51

Sommerfest am KuBa-Gym

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SommerfestHomepageDas Kurfürst-Balduin-Gymnasium hatte am vergangenen Samstag seine Türen zum Sommerfest geöffnet und zahlreiche Gäste waren der Einladung bei entgegen den Vorhersagen überraschend schönem Wetter gefolgt. In diesem Jahr bildete das Fest den Abschluss der im Vorfeld stattgefundenen Projekttage. Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark – Schule im Park“ hatten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern von Mittwoch bis Samstag in 37 verschiedenen Projekten vielfältige Themen bearbeitet.

Über die bereits fest institutionalisierten Arbeitsgemeinschaften wie Schulsanitätsdienst, Schüleraustausch, Streitschlichtung, Fairtrade, Ruanda, Theater und Big Band hinaus begeisterten sich die Schülerinnen und Schüler in Bereichen, die im alltäglichen Unterrichtsgeschehen seltener zum Zuge kommen und überraschten dabei mit ihren persönlichen Interessen und Talenten. So stellte eine Projektgruppe ihre Näh- und Häkelkünste unter Beweis, andere gestalteten Papierblumen, fotografierten oder übten sich in der Erstellung freier Bilder. Wieder andere machten sich Gedanken über die nachhaltige Verschönerung der Schule und setzten erste Ideen bereits in die Tat um, indem die Bibliothek und stellenweise das Schulgelände umgestaltet wurden. Die Ergebnisse der einzelnen Gruppen wurden den staunenden Gästen schließlich im Rahmen des Schulfestes präsentiert.
Im Laufe der Feier wurden auch wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler für besondere Leistungen im Verlauf des vergangenen Schuljahres geehrt. Angefangen bei den Schulsanitätern und Streitschlichtern über die Preisträger des Känguru- und Lesewettbewerbs konnten als Höhepunkt zwei in Kooperation mit der Rudergesellschaft Treis-Karden neu erworbene Ruderboote durch die Schulleiterin Madeleine Dazert-Balthasar sowie den Vorsitzenden des Fördervereins Uwe Spitzley getauft werden.
Für das leibliche Wohl der Gäste hatten eine Projektgruppe sowie viele fleißige Helferinnen und Helfer aus der Elternschaft bestens gesorgt. So konnten sie Schüler und Gäste mit Streetfood sowie einer reichhaltigen Kuchenauswahl verwöhnen. Sehr erfolgreich verlief auch der wieder von der SV organisierte Schulbuchbasar.
Die Schulgemeinschaft des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums bedankt sich herzlich bei allen Gästen für den Besuch und den schönen Nachmittag. Ein besonderes Dankeschön gilt unseren Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen sowie den vielen Eltern, die mit ihrer Hilfe in den unterschiedlichsten Bereichen zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Montag, 05 September 2016 14:49

Emil und die Detektive am KuBa-Gym

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EmilHomepageDie Unterstufen-Theater-AG hatte auch in diesem Jahr zur Aufführung in den alten Musiksaal eingeladen und entführte die trotz des heißen Sommerwetters zahlreich erschienenen Zuschauer in die Großstadt Berlin.

Was braucht eine mitreißende Detektivgeschichte? Einen jugendlichen Helden und einen gefährlichen Verbrecher. Erich Kästners Kinderbuchklassiker „Emil und die Detektive“ ist eine spannende und temporeich erzählte Abenteuergeschichte über Freundschaft und Solidarität zwischen Kindern unterschiedlicher sozialer Herkunft und das aufregende Leben in der Großstadt.
Zum ersten Mal ist Emil Tischbein, sehr authentisch dargestellt von Elias Tetzlaff, aus Neustadt in wichtiger Mission unterwegs. Er soll in den Ferien für einige Tage in die Großstadt Berlin reisen, um Verwandte zu besuchen. Emil lebt bei seiner Mutter in liebevollen, aber bescheidenen Verhältnissen, was durch die Darstellerin Ciara Sesterhenn glaubhaft vermittelt werden konnte. Dennoch gibt seine Mutter ihm einen Umschlag mit 140 Mark mit auf die Reise. Den Großteil des Geldes soll er der Großmutter geben, einen kleinen Teil darf er behalten. Eine Zugfahrt ganz allein kann ziemlich aufregend sein, vor allem, wenn sich ein eigenartiger Mann namens Grundeis neben Emil setzt und sich ständig bemüht, diesen in ein Gespräch zu verwickeln. Die Rolle des Grundeis wurde von Marlon Schlipper verkörpert, dem es gelang, sowohl die Tücke als auch den Charme des Taschendiebes zum Ausdruck zu bringen. Und tatsächlich: Kaum ist Emil ein wenig eingenickt, wird er zum Opfer eines gemeinen Diebstahls.   
Als er bemerkt, dass sein Geld gestohlen wurde, sieht er gerade noch, wie der Dieb aus dem Zug springt und läuft sofort hinterher. Da er in seiner Heimatstadt an einem Streich beteiligt war, bei dem ein Denkmal „verschönert“ wurde, traut er sich nicht, zur Polizei zu gehen. Somit bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich dem dubiosen Grundeis an die Fersen zu heften – und das quer durch das riesige Berlin.  
Zur gleichen Zeit erwarten ihn seine Großmutter und die Cousine Pony Hütchen (Elisa Kaiser) am Blumenstand im Bahnhof Friedrichstraße. Dabei zeigen Katharina Gründel, die Darstellerin der Großmutter, sowie Elisa Kaiser, die Darstellerin von Pony Hütchen, hervorragend, dass auch schon zu Kästners Zeiten das lose Mundwerk der Jugend die ältere Generation zur Verzweiflung bringen kann. Aber Emil kommt nicht, auch nicht mit dem nächsten Zug. Während die Großmutter und Pony Hütchen noch überlegen, was sie tun sollen, hat Emil sich schon in eine aufregende Verfolgungsjagd gestürzt.   
Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung, von Gustav mit der Hupe, temperamentvoll und mit „Berliner Schnauze“ verkörpert von Mandy Große, und seinen Jungs, die einen Detektivklub gründen. Es folgt eine berauschende Verfolgungsjagd durch den Großstadtdschungel, der von allerlei aufgeweckten Kindern bevölkert wird. So wird eine Telefonzentrale eingerichtet und verschiedene Beobachterposten werden eingenommen. Als Grundeis schließlich in einer Bank das Geld umtauschen will, stellt Emil ihn zur Rede und kann den Diebstahl schließlich beweisen. Mit Hilfe eines mehr oder weniger kompetenten Kommissars, humorvoll auf die Bühne gebracht von Emely Junker, kann mit Grundeis schließlich ein lange gesuchter Eisenbahndieb gefasst werden.
Überraschend und mitreißend – die Aufführung der jungen Schauspielerinnen und Schauspieler unter der Regie von Beate Falterbaum machte Spaß. Besonders beeindruckte die in atemberaubender Schnelligkeit wechselnde, aber dennoch immer liebevoll bis ins Detail gestaltete Bühnenausstattung. Zur gelungenen Aufführung trugen außerdem die technische Unterstützung durch Marvin Heil sowie der Einsatz des bewährten Schminkteams um Stefanie Seibert bei. Das Publikum dankte der jungen Truppe mit lang anhaltendem Beifall für die gelungene und kurzweilige Aufführung.

Montag, 05 September 2016 14:47

Mädchen und Technik

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ALPHomepageAuch in diesem Jahr nahmen wieder 14 naturwissenschaftlich interessierte Mädchen der Jahrgangsstufe 6 an den von der Universität Koblenz angebotenen MINT-Workshops im Rahmen des Ada-Lovelace-Projektes (ALP) teil.
Das ALP ist ein rheinlandpfalz-weites Mentorinnen-Netzwerk von Auszubildenden und Studentinnen der sog. MINT-Berufe und -Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), das Mädchen und junge Frauen bei ihrer Berufswahl unterstützt.

Das ALP wird durch das Land Rheinland-Pfalz und aus Mitteln des europäischen Sozialfonds gefördert.  
Durch persönliche Informationen und Tipps, spannende Workshops und praktische Erfahrungen, die zum Staunen anregen, erleben Schülerinnen, wie kreativ und abwechslungsreich Berufe in Naturwissenschaft und Technik sein können. Gerade an Schulen sind die Chancen groß, Mädchen für naturwissenschaftliche Fragestellungen zu begeistern und dieses Feld nicht alleine den Jungs zu überlassen. Damit können frühzeitig die Weichen für eine berufliche Orientierung in den MINT-Bereich gestellt werden, der aufgrund des herrschenden Fachkräftemangels beste Möglichkeiten für junge Frauen bietet, ein besonderes Anliegen des KuBaGyms.
An der Universität Koblenz sind im Rahmen des ALP circa 20 Studierende als Mentorinnen (= Ratgeberinnen) aktiv. Sie besuchen Schulen in der Region und informieren Schülerinnen über ihr Studium bzw. ihre angestrebten Berufe und bieten spannende und interessante Workshops an. Schülerinnen können im Rahmen der ALP-Angebote ihre Fähigkeiten erproben, erweitern und feststellen, ob einer der vielen Berufe aus Naturwissenschaft und Technik nicht auch eine tolle Chance für sie sein könnte.
Diese Möglichkeit bot sich auch in diesem Jahr wieder für unsere Schülerinnen der 6. Klassen. Unter Anleitung der Mentorinnen galt es in diesem Jahr ein Geschenk zum 200. Geburtstag der Namensgeberin des Projektes zu planen und umzusetzen. Ein Modell eines „Traumhauses“ mit Liebe zum Detail gestalteten Räumen konnte im Dezember beim Festakt an der Uni Koblenz im Beisein unserer  ehemaligen  Bildungsministerin Vera Reiß übergeben werden. Nach Fertigstellung dieses aufwändigen Geschenks kehrte der naturwissenschaftliche Alltag wieder ins Projekt ein und es wurde gelötet, Flechten auf dem Schulgelände kartiert oder programmiert („Roberta – Lernen mit Robotern“). Viele spannende, oft verblüffend einfache Experimente und Rechenaufgaben zeigen, dass Mädchen und Technik unbedingt zusammenpassen und dass naturwissenschaftliche Zusammenhänge keine Hexenwerke sind.
Die Schülerinnen zeigen sich stets von der Arbeit mit den Mentorinnen hellauf begeistert; sie alle schätzen die „tolle“ Atmosphäre“ und die Nähe zu den Studentinnen. „Ich finde das Projekt cool, weil man da viele Experimente machen kann“, „Es macht sehr viel Spaß und vor allem lernt man auch etwas dabei“ oder „Es sind immer tolle Themen die wir durchnehmen“, so die Rückmeldungen der beteiligten Mädchen.  
Lernen einmal anders ist wohl das, was alle am Projekt Beteiligten so begeistert. Kleine Arbeitsgruppen und eine individuelle Betreuung zeigen den Mädchen, dass naturwissenschaftliche Themen und Fragestellungen nicht nur etwas für Jungs sind.

Montag, 05 September 2016 14:45

Sechs Siege bei Sprintregatta in Saarburg

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SaarburgHomepageSechs Siege, sieben zweite Plätze, so die Bilanz der Nachwuchsgruppe der Rudergesellschaft Treis-Karden und der Ruder-AG des KuBa-Gymnasiums Münstermaifeld bei der Nachwuchsregatta in Saarburg.

„Wenn man mit einer Gruppe regattiert, bei der die Hälfte der Ruderer ihre ersten Regattaerfahrungen sammelt, ist man als Trainer extrem gefordert und muss die Augen überall haben,“ so die Betreuer vor Ort Anja Kattanek und Petra Walter, die zudem von den erfahrenen Rennruderern Jonathan Müller, Theresa Wiesen und Lorenz Schneiders unterstützt wurden. Erschwerend für die Teilnehmer waren auch die starke Strömung der Saar und das Festmachen an der „Startbrücke“.
Bereits im ersten Rennen ließ Julian Harwardt nichts anbrennen und gewann im Leichtgewichts-Jungen Einer (14 Jahre). Luisa Fuchs gewann ebenfalls im Mädchen Einer (14 Jahre) und gemeinsam fuhren sie dann auch im Mixed-Doppelzweier (14 Jahre) als Erste über die Ziellinie.
Zwei weitere Siege erkämpften sich Anna Heidler und Hanna Walter im Leichtgewichts-Juniorinnen Doppelzweier (15/16 Jahre) sowie Lukas Müller im Leichtgewichts-Jungen Einer (13 Jahre).
Im Gig-Doppelvierer der Mädchen 13/14 Jahre sollten gleich zwei Boote in verschiedenen Abteilungen an den Start gehen. Während Emilia Thönnes, Amelie Leyendecker, Valentina Leyendecker und Katharina Stachok gesteuert von Yannik Lehmann nach verhaltenem Start mit sauberen Schlägen ihre Gegner zu überholen wussten, musste der zweite Vierer mit Ann-Sophie Cichy, Anna-Sophia Gorges, Jule Otto und Nicole Simons leider unverrichteter Dinge wieder anlegen: Ihr Rennen fiel dem Regattaabbruch zum Opfer, zu dem der Ausrichter aufgrund der ablaufenden Schifffahrtssperre gezwungen war. „Das war schon sehr schade! Die Enttäuschung war den Mädchen anzusehen, die hoch motiviert in Richtung Start ruderten, um es ihren Kameradinnen des bereits siegreichen Vierers gleich zu tun,“ berichtet Steuermann Lorenz Schneiders. Am 4. Juli haben sie allerdings erneut die Chance beim Landesentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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