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Montag, 05 September 2016 14:47

Mädchen und Technik

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ALPHomepageAuch in diesem Jahr nahmen wieder 14 naturwissenschaftlich interessierte Mädchen der Jahrgangsstufe 6 an den von der Universität Koblenz angebotenen MINT-Workshops im Rahmen des Ada-Lovelace-Projektes (ALP) teil.
Das ALP ist ein rheinlandpfalz-weites Mentorinnen-Netzwerk von Auszubildenden und Studentinnen der sog. MINT-Berufe und -Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), das Mädchen und junge Frauen bei ihrer Berufswahl unterstützt.

Das ALP wird durch das Land Rheinland-Pfalz und aus Mitteln des europäischen Sozialfonds gefördert.  
Durch persönliche Informationen und Tipps, spannende Workshops und praktische Erfahrungen, die zum Staunen anregen, erleben Schülerinnen, wie kreativ und abwechslungsreich Berufe in Naturwissenschaft und Technik sein können. Gerade an Schulen sind die Chancen groß, Mädchen für naturwissenschaftliche Fragestellungen zu begeistern und dieses Feld nicht alleine den Jungs zu überlassen. Damit können frühzeitig die Weichen für eine berufliche Orientierung in den MINT-Bereich gestellt werden, der aufgrund des herrschenden Fachkräftemangels beste Möglichkeiten für junge Frauen bietet, ein besonderes Anliegen des KuBaGyms.
An der Universität Koblenz sind im Rahmen des ALP circa 20 Studierende als Mentorinnen (= Ratgeberinnen) aktiv. Sie besuchen Schulen in der Region und informieren Schülerinnen über ihr Studium bzw. ihre angestrebten Berufe und bieten spannende und interessante Workshops an. Schülerinnen können im Rahmen der ALP-Angebote ihre Fähigkeiten erproben, erweitern und feststellen, ob einer der vielen Berufe aus Naturwissenschaft und Technik nicht auch eine tolle Chance für sie sein könnte.
Diese Möglichkeit bot sich auch in diesem Jahr wieder für unsere Schülerinnen der 6. Klassen. Unter Anleitung der Mentorinnen galt es in diesem Jahr ein Geschenk zum 200. Geburtstag der Namensgeberin des Projektes zu planen und umzusetzen. Ein Modell eines „Traumhauses“ mit Liebe zum Detail gestalteten Räumen konnte im Dezember beim Festakt an der Uni Koblenz im Beisein unserer  ehemaligen  Bildungsministerin Vera Reiß übergeben werden. Nach Fertigstellung dieses aufwändigen Geschenks kehrte der naturwissenschaftliche Alltag wieder ins Projekt ein und es wurde gelötet, Flechten auf dem Schulgelände kartiert oder programmiert („Roberta – Lernen mit Robotern“). Viele spannende, oft verblüffend einfache Experimente und Rechenaufgaben zeigen, dass Mädchen und Technik unbedingt zusammenpassen und dass naturwissenschaftliche Zusammenhänge keine Hexenwerke sind.
Die Schülerinnen zeigen sich stets von der Arbeit mit den Mentorinnen hellauf begeistert; sie alle schätzen die „tolle“ Atmosphäre“ und die Nähe zu den Studentinnen. „Ich finde das Projekt cool, weil man da viele Experimente machen kann“, „Es macht sehr viel Spaß und vor allem lernt man auch etwas dabei“ oder „Es sind immer tolle Themen die wir durchnehmen“, so die Rückmeldungen der beteiligten Mädchen.  
Lernen einmal anders ist wohl das, was alle am Projekt Beteiligten so begeistert. Kleine Arbeitsgruppen und eine individuelle Betreuung zeigen den Mädchen, dass naturwissenschaftliche Themen und Fragestellungen nicht nur etwas für Jungs sind.

Montag, 05 September 2016 14:45

Sechs Siege bei Sprintregatta in Saarburg

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SaarburgHomepageSechs Siege, sieben zweite Plätze, so die Bilanz der Nachwuchsgruppe der Rudergesellschaft Treis-Karden und der Ruder-AG des KuBa-Gymnasiums Münstermaifeld bei der Nachwuchsregatta in Saarburg.

„Wenn man mit einer Gruppe regattiert, bei der die Hälfte der Ruderer ihre ersten Regattaerfahrungen sammelt, ist man als Trainer extrem gefordert und muss die Augen überall haben,“ so die Betreuer vor Ort Anja Kattanek und Petra Walter, die zudem von den erfahrenen Rennruderern Jonathan Müller, Theresa Wiesen und Lorenz Schneiders unterstützt wurden. Erschwerend für die Teilnehmer waren auch die starke Strömung der Saar und das Festmachen an der „Startbrücke“.
Bereits im ersten Rennen ließ Julian Harwardt nichts anbrennen und gewann im Leichtgewichts-Jungen Einer (14 Jahre). Luisa Fuchs gewann ebenfalls im Mädchen Einer (14 Jahre) und gemeinsam fuhren sie dann auch im Mixed-Doppelzweier (14 Jahre) als Erste über die Ziellinie.
Zwei weitere Siege erkämpften sich Anna Heidler und Hanna Walter im Leichtgewichts-Juniorinnen Doppelzweier (15/16 Jahre) sowie Lukas Müller im Leichtgewichts-Jungen Einer (13 Jahre).
Im Gig-Doppelvierer der Mädchen 13/14 Jahre sollten gleich zwei Boote in verschiedenen Abteilungen an den Start gehen. Während Emilia Thönnes, Amelie Leyendecker, Valentina Leyendecker und Katharina Stachok gesteuert von Yannik Lehmann nach verhaltenem Start mit sauberen Schlägen ihre Gegner zu überholen wussten, musste der zweite Vierer mit Ann-Sophie Cichy, Anna-Sophia Gorges, Jule Otto und Nicole Simons leider unverrichteter Dinge wieder anlegen: Ihr Rennen fiel dem Regattaabbruch zum Opfer, zu dem der Ausrichter aufgrund der ablaufenden Schifffahrtssperre gezwungen war. „Das war schon sehr schade! Die Enttäuschung war den Mädchen anzusehen, die hoch motiviert in Richtung Start ruderten, um es ihren Kameradinnen des bereits siegreichen Vierers gleich zu tun,“ berichtet Steuermann Lorenz Schneiders. Am 4. Juli haben sie allerdings erneut die Chance beim Landesentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“.

Montag, 05 September 2016 14:44

"Gegen das Vergessen" - Vortrag von Erika Rosenberg

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RosenbergHomepageDas Erinnern und Gedenken sind wichtige Eckpfeiler nicht nur einer ernstgemeinten Vergangenheitsbewältigung, sondern auch einer aktiven Auseinandersetzung mit der Vielschichtigkeit unserer eigenen Geschichte. Immer wieder und immer häufiger stoßen Jugendliche dabei auf medial aufbereitete Geschichtsinszenierungen.

Das Fernsehen ist ein wichtiger Bestandteil der uns umgebenden Geschichtskultur und für Schülerinnen und Schüler heute zur Informationsquelle Nummer eins für geschichtliche Themen geworden. So kann man davon ausgehen, dass die Schülerinnen und Schüler den Film „Schindler’s Liste“ schon einmal gesehen haben und sich von seiner Botschaft berühren ließen. Dass jedoch auch die Produktion eines Films nicht nur aus dem Gefühl der persönlichen Betroffenheit entsteht, sondern auch mit Blick auf die anschließende Vermarktung, wird dabei häufig ausgeblendet. So ist es ein besonderes Glück, dass eine ausgewiesene Expertin – Autorin Erika Rosenberg –  an unserer Schule genau zu dieser Problematik einen fast zweistündigen Vortrag gestaltet hat.
Dem Gedenken auch in der Schule einen Platz einzuräumen, ist unverzichtbarer Bestandteil eines modernen und zeitgemäßen Geschichtsunterrichts, der auch zum Ziel hat, das bürgerschaftliche und gesellschaftliche Engagement zukünftiger Generationen zu stärken. Die gelungene Kooperation mit außerschulischen Lernpartnern durch Geschichtslehrerin Antonia Schwarzkopf ermöglichte den Schülern der 10. Klasse des Kurfürst-Balduin Gymnasiums Münstermaifeld diesen Austausch, der zum Nachdenken anregt.
Dass die gesellschaftliche Debatte um die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht nachlassen darf, ist eine der wichtigen Botschaften, die Erika Rosenberg mit ihrem Vortrag den jungen Menschen von heute antragen will. Mit viel Engagement und Zugewandtheit vermittelt sie Schülerinnen und Schülern die couragierte Hilfsbereitschaft Emilie Schindlers gegenüber den polnischen Juden in der Fabrik ihres Mannes und das spätere Schicksal der Familie. Oftmals steht ihre Person etwas im Schatten gegenüber ihrem, nicht zuletzt durch Steven Spielbergs Film „Schindler’s Liste“ berühmt gewordenen Mann Oskar. Selbst Kind emigrierter Juden, die ihre Familie durch die Schrecken des Holocaust verloren haben, hat sich die Referentin Erika Rosenberg schon früh zur Aufgabe gemacht, das Schicksal anderer jüdischer Familien in Argentinien für die Öffentlichkeit aufzuarbeiten. Dabei ist eine enge Freundschaft zu Emilie Schindler entstanden, deren Erbe sie heute vertritt.
Im Vortrag konnten viele Fragen unserer Schülerinnen und Schüler zu der von Familie Schindler geleisteten Rettung von fast 1200 Juden geklärt und auch offensichtliche Fehler in der Darstellung durch den bekannten Spielfilm ausgeräumt werden. Eine fesselnde und berührende Geschichte über selbstlosen Helfermut, der allzu leicht in traurige Vergessenheit gerät.
Das Erinnern an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus hat in Münstermaifeld spätestens seit 1997 Tradition, als der Förderverein Synagoge Münstermaifeld e.V. gegründet wurde. Nicht zuletzt die Vermittlung und Begleitung durch den ehemaligen Schulleiter des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Wolfgang Fuhrmann, der selbst Führungen zum Thema „Stolpersteine“ in Münstermaifeld anbietet, und unsere Schulleiterin Madeleine Dazert-Balthasar, als aktives Mitglied des Vereins, haben die Begegnung mit Erika Rosenberg und einen anschaulichen sowie berührenden Geschichtsunterricht ermöglicht.

Montag, 05 September 2016 14:40

Neun Siege bei internationalen Ruderregatten

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HamburgHomepageJonas Wiesen und Alexander Diedrich vom Kooperationspartner, der Rudergesellschaft Treis-Karden, gewannen deutlich ihre Rennen bei internationaler Konkurrenz aus Europa auf dem Küchensee bei der weltweit bekannten Ruderstadt Ratzeburg.

Der Deutsche Meister Alexander Diedrich aus Polch soll im „olympischen“ Leichtgewichts-Vierer bei der WM U23 in Rotterdam an den Start gehen und musste sich in Ratzeburg der europäischen Konkurrenz stellen. Nur knapp hinter Dänemark wurde das deutsche Boot im Samstagsrennen Zweiter mit nur einer Sekunde Rückstand. Am Sonntag aber konnten Diedrich und Co. den Spies umdrehen und die Dänen mit einer Sekunde Rückstand auf den zweiten Platz verweisen. Im Leichtgewichts-Zweier ging der Sieg unangefochten an Alexander Diedrich mit seinem Münsteraner Partner Felix Brummel.
Als Steuermann gehört er schon zur internationalen Spitze, Jonas Wiesen aus Brieden. Der DRV hat ihm in diesem Jahr wieder die stärksten Aktiven (U23) im Achter anvertraut und dieses Boot wurde auch seiner Favoritenrolle gerecht. Beide Rennen der Regatta konnte diese Mannschaft deutlich gewinnen. Zudem ging Wiesen noch im Vierer mit Steuermann als Erster über die Ziellinie.
Laura Nitzsche, die mit Partnerin Marie-Christine Gerhard (Ludwigshafen) im Leichtgewichts- Zweier startete, erreichte an beiden Regattatagen das B-Finale und wurde neunte und elfte.
Tim Bier aus Dünfus gewann in Hamburg sein Leichtgewichts-Einer-Rennen U19 am Samstag und errang auch mit dem Sieg im ersten gesetzten Lauf am Sonntag ein herausragendes Ergebnis. Kamen die weiteren Starter der Rudergesellschaft Treis-Karden in den Samstagsrennen noch auf mittlere Plätze, konnten sie sich am Sonntag in ihren Rennabteilungen behaupten. Den Einer U17 gewann Julia Bischof aus Treis-Karden und auch Steffen Theisen aus Polch. Fast dreitausend Jugendliche waren zur größten internationalen Junioren-Regatta des Deutschen Ruderverbandes nach Hamburg-Allermöhe gereist, um auf der Regattastrecke Dove-Elbe ihre Kräfte zu messen. Ein letzter Test vor den Deutschen Junioren-Meisterschaften (U17/U19/U23), die Ende Juni wieder in Hamburg stattfinden.

Montag, 05 September 2016 14:38

Erfolge beim Landeswettbewerb Schüler experimentieren

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JufoHomepageAlexandra Mohrs und Lukas Cruse vertraten unsere MINT-EC Schule sehr engagiert am 28. und 29. April beim Landeswettbewerb Schüler-experimentieren in Ingelheim im Fachbereich Technik.

Alexandra beeindruckte Jury und Öffentlichkeit mit einer von ihr entwickelten und gebauten Magnetschwebebahn, wobei es ihr mit einfachen Mitteln gelang, einen Wagen schwebend, angetrieben von einem Propeller, auf einem Rondell zu bewegen.
Lukas gelang es, den programmierbaren Tx-Controller von Fischertechnik, der vier Motoren ansteuern kann, mit pfiffiger Technik so zu erweitern, dass acht Motoren betrieben werden können. Bei starker Konkurrenz konnte Lukas landesweit den dritten Platz belegen.

Montag, 05 September 2016 14:35

Sicherheit für Ruderer auf der Mosel

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SicherheitDie Mosel ist eine internationale Großwasserstraße und die Teilstrecke zwischen den Schleusen Bruttig-Fankel und Müden ist das Ruderrevier der Rudergesellschaft Treis-Karden. Bei der umfangreichen Jugendarbeit des Vereins und den Ruder-AGs des KuBa“- Gymnasiums steht die Sicherheit der Aktiven an oberster Stelle.

Neben einer sehr guten Schwimmfähigkeit der Aktiven werden die Sicherheitsstandards des Deutschen Ruderverbands für das Bootsmaterial erfüllt und der Ruderbetrieb in einer Ruderordnung geregelt. Bei kenterfähigen Booten wird bei kalter Witterung mit aufblasbaren Auftriebshilfen gerudert. Zusätzlich werden Sicherheitsseminare durchgeführt.
Katrin Hegewald und Peter Wich-Glasen von der Bootsfahrschule „River & Sun“ referierten vor 20 jugendlichen Ruderanfängern im Bootshaus der Rudergesellschaft Treis-Karden über Risiken und Gefahren durch die Großschifffahrt sowie durch Sportbootfahrer und machten auf die Besonderheiten des Ruderreviers und nicht erkennbare Gefahren aufmerksam.
Im Juli ist ein weiteres Sicherheitsseminar mit der Wasserschutzpolizei Cochem vorgesehen.
Organisiert und begleitet werden diese Maßnahmen von Vereinspraktikantin Anja Kattanek und von Sportlehrer Timo Sesterhenn.

Montag, 05 September 2016 14:33

Könige und Damen in Münstermaifeld

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SchachAGInnerhalb von zwei Monaten hat sich ein Kreis von etwa 10 Schülerinnen und Schülern gefunden, die mit Begeisterung an der im März gegründeten Schach-AG teilnehmen. Betreut von Lehrer Michael Veit leitet Philipp Roden, ein Schüler des 9. Schuljahres, der seit mehreren Jahren auch in einem Verein Schach spielt und regelmäßig und erfolgreich Turniere bestreitet, die neue AG.

Das Spiel steht im Mittelpunkt, aber es wird nicht nur gespielt. Die Schüler aus der Orientierungsstufe haben bereits Eröffnungen wie die Spanische oder Sizilianische kennen gelernt. Gemeinsam werden Videos bestimmter Spielverläufe ausgewertet sowie Spielzüge und Taktiken miteinander besprochen. Wöchentliche Schachrätsel helfen zu üben, wie zügig ein Matt herbeigeführt werden kann. Zunächst fand die AG alle zwei Wochen statt. Aufgrund des großen Interesses findet die AG seit Mitte April an jedem Mittwoch Nachmittag statt.

Montag, 05 September 2016 14:31

Beförderungen am KuBa-Gymnasium

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BeförderungenGroSdIn diesem Jahr freute sich die Schulleiterin unseres Gymnasiums, Madeleine Dazert-Balthasar, mit Stefan Grober (Musik/Deutsch) und Dr. Sebastian Schlund (Chemie/Physik) zwei verdienstvollen Kollegen die Beförderungsurkunden zum Oberstudienrat überreichen zu können.

Beide seien überzeugende Lehrerpersönlichkeiten mit tadelsfreier Dienstauffassung, einer hohen sozialen Kompetenz und ausgeprägtem Organisations- und Kooperationsvermögen,  die nicht nur in ihren Fächern, sondern auch darüber hinaus seit Jahren im Sinne einer umfassenden Bildungs- und Erziehungsarbeit erfolgreich tätig sind, so die Schulleiterin in ihrer kurzen Ansprache vor dem Kollegium.
Die beiden Kollegen sind Fachkonferenz- bzw. Sammlungsleiter, aber auch in anderen Bereichen engagiert: Stefan Grober als Leiter der Big-Band, Dr. Sebastian Schlund als Betreuer des Verwaltungsnetzwerkes, Mitglied des Personalrates und PES-Beauftragter der Schule.
„Mit ihrem Einsatz für die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler wie auch für die Schulgemeinschaft haben beide unsere Arbeit schon verschiedentlich anregend und förderlich geprägt, wir freuen uns auf die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit und auf weitere Impulse für die Fach- und auch die Schulentwicklung“, schloss die Schulleiterin und gratulierte im Namen aller Kolleginnen und Kollegen.

Montag, 05 September 2016 14:29

Jugend-Ruderer platzierten sich in der deutschen Spitze

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RudernBierZweimal durfte Tim Bier von der RG Treis-Karden und Schüler des KuBa-Gymnasiums am Siegersteg in Köln-Fühlingen anlegen. Auf der bislang größten deutschen Junioren-Regatta des Jahres gewann er im Leichtgewichts-Einer und im Doppelvierer U23 und platzierte sich noch mit einem zweiten Platz im Leichtgewichts- Zweier, jeweils in Renngemeinschaft.

Ebenfalls in Renngemeinschaft kam Katharina Nitzsche mit Zweierpartnerin Nathalie Weber (Koblenz) im Leichtgewichts-Doppelzweier U17 mit einem zweiten Platz im Samstagrennen und einem fünften Platz im ersten Finale zu schönen Erfolgen. Die in der gleichen Altersklasse startende Einerruderin Julia Bischof erreichte durch den dritten Platz ihrer Samstagsabteilung den zweiten Lauf des Sonntags und ruderte hier als Dritte über die Ziellinie, mit der sechstbesten Zeit der 34 gestarteten Boote. Mit einem dritten Platz im Samstagsrennen und einem fünften Platz im dritten Lauf des Sonntags hinterließ Steffen Theisen im Einer U17 einen guten Eindruck und platzierte sich im Mittelfeld der 40 Konkurrenten.

Montag, 05 September 2016 14:26

Zweiter Platz in der Gesamtwertung für KuBa-Ruderer

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RudernWiesbadenDen zweiten Platz in der Gesamtwertung belegte das KuBa-Gymnasium beim Ruder-Talente-Wettbewerb in Wiesbaden. Die jungen Ruderinnen und Ruderer der „Partnerschule des Sports“, die in der Kooperation mit der Rudergesellschaft Treis-Karden von Anja Kattanek, Jonathan Müller, Franz Esser und Michael Hippert betreut wurden, kamen auf 12 Punkte, wobei sie die meisten Siegermannschaften in den Wettbewerben der Altersgruppe U15 stellten.

Hier gewannen sie fast alle Klassen bei den Mädchen, Jungen sowie beim Mixed-Wettbewerb.
Auf 14 Punkte kam die Gastgeberschule, die Elly-Heuss-Schule Wiesbaden, und konnte am Schluss der Regatta den Pokal für die Gesamtwertung aus den Händen von Regattaleiter Ansgar Berz in Empfang nehmen. Der dritte Platz ging an die Hohe Landesschule Hanau, insgesamt waren 11 Schulen aus Hessen und Rheinland-Pfalz am Start.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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