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Mittwoch, 23 September 2015 12:07

Sieg im Landeswettbewerb Mathematik

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LandeswettbewerbMPresseRebecca Gründer, Schülerin der Klasse 10c des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums in Münstermaifeld, hat den Landeswettbewerb Mathematik erfolgreich abgeschlossen. In der ersten Runde des dreistufigen Wettbewerbs, die für Schülerinnen und Schüler der achten Klassen konzipiert ist, hat Rebecca im Schuljahr 13/14 einen ersten Preis errungen und sich so die Teilnahme an der zweiten Runde im vergangenen Schuljahr gesichert. In diesem zweiten Wettbewerbsteil, der aus einer mehrwöchigen Hausarbeit besteht, war Rebecca ebenfalls äußerst erfolgreich, so dass sie im Juli zur Preisverleihung nach Koblenz eingeladen wurde.
Im  sich anschließenden Auswahlgespräch mit Fragestellungen aus zentralen Gebieten der Mittelstufenmathematik konnte Rebecca die Juroren überzeugen und erreichte somit den Einzug in die Endrunde des Wettbewerbs. Diese hat nun keinen Wettbewerbscharakter mehr; sie besteht vielmehr aus einer dreitägigen Mathematik-Veranstaltung an der Universität Koblenz, bei der die jungen Teilnehmer aus ganz Rheinland-Pfalz durch Vorträge, Seminare und Workshops Uni-Luft schnuppern und tiefere Einblicke in die spannende Welt der Mathematik gewinnen können.
Die Schulgemeinschaft des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums freut sich mit Rebecca, gratuliert ihr ganz herzlich zu ihrem Erfolg und wünscht ihr – neben neuen fachlichen Erkenntnissen – viel Spaß beim „Mathe-Camp“.

Mittwoch, 23 September 2015 12:05

Ruanda AG lässt Afrika auf der Landesgartenschau ergrünen

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RuandaPressefotoDie Ruanda AG des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Münstermaifeld ist am Samstag, dem 12. September 2015 zum Ruanda-Tag nach Landau gereist. Der Ruanda-Tag findet jedes Jahr in Rheinland-Pfalz statt, dank der langjährigen Partnerschaft zwischen dem Bundesland und dem zentralafrikanischen Staat. Im Beisein von Ministerpräsidentin Malu Dreyer und des ruandischen Botschafters in Deutschland Igor Cesar trafen sich Vertreterinnen und Vertreter vieler Partnerschaftsgruppen überall aus Rheinland-Pfalz auf dem Gelände der Landesgartenschau.
Mit dabei die Ruanda AG vom Kurfürst-Balduin-Gymnasium, die wie andere Partnerschaftsgruppen auch, ein besonderes Präsent im Reisegepäck hatte. Symbolisch wollte man zusammen auf der Landesgartenschau Afrika ergrünen lassen. Deshalb war im Vorfeld ein überdimensionales Puzzle vorbereitet worden, dessen bepflanzte oder gestaltete Teile nun am Ruanda-Tag zusammengesetzt wurden. Daneben gab es ein buntes Programm mit Tanz und Trommelmusik der afrikanischen Gäste und einem Podiumsgespräch mit der politischen Prominenz. Auch die Zukunft von Schulpartnerschaften wurde erörtert. Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist seit 1986 in einer Partnerschaft mit dem Institut St. Aloys in Ruanda. Ein schöner spätsommerlicher Tag bot dann für die Mitglieder der Ruanda AG den idealen Rahmen, um neben dem Ruanda-Tag dann auch die Landesgartenschau in Landau zu erkunden.

Mittwoch, 23 September 2015 12:03

Messen-Steuern-Regeln in Kooperation mit der VHS Maifeld

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MSR2015Pressefoto„Messen-Steuern-Regeln“, so lauteten zwei gut besuchte Kurse für Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren in Begleitung ihrer Eltern am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
Mit diesen Kursen leistet die MINT-EC Schule in Kooperation mit der VHS Maifeld einen Beitrag zur Förderung der MINT-Bildung (Mathematik/Informatik/Naturwissenschaft/Technik) von Kindern in der Region. Pädagogisch besonders wertvoll ist, dass die Eltern mitmachen. Dies lässt hoffen, dass sich die Kinder zu Hause weiter mit der Thematik befassen und den Computer sinnvoll nutzen.
Die Dozenten und MINT-EC Schüler unserer Schule Sebastian Lossen, Christopher Maneth, Felix Hölzmann und Nicolas Maneth waren von der hohen Motivation, die Schüler und Eltern zeigten, begeistert. Die Nachfrage war so groß, dass hintereinander zwei Kurse mit insgesamt 26 Schülern und Eltern stattfanden. Schüler wie Eltern wünschten sich einen Folgekurs.

Mittwoch, 23 September 2015 08:16

Mobilität für alle mit Wasserstoff oder Erdgas

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FÜWasserstoffPressefotoDie MINT-EC Schülerinnen und Schüler des KuBa-Gymnasiums untersuchten am Ende des vergangenen Schuljahres aus Sicht der Fächer Erdkunde, Physik und Chemie, ob wir aus Sonnenenergie so viel Wasserstoff produzieren können, dass eine Wasserstoffmobilität auf dem heutigen Niveau für alle Bundesbürger möglich ist.
Sie konnten aufzeigen, dass die gewonnene Wind- bzw. Solarenergiemenge bei weitem ausreicht, um genügend Wasserstoff bzw. Erdgas zu produzieren, so dass wir Auto fahren können wie bisher. Von der technischen Umsetzbarkeit konnten sich die Schülerinnen und Schüler beim Besuch des Pilotprojektes einer Wasserstofftankstelle der Firma Infraserv Höchst in Frankfurt überzeugen. Glücklicherweise fuhr dort gerade ein Wasserstoffauto zum Betanken vor.
Grundlegend ist das „power to gas“- Konzept. Aus Sonnenenergie (mit Windrädern, Solarzellen etc.) gewonnener elektrischer Energie, Wasserstoff oder Erdgas zu erzeugen und dieses abzuspeichern oder direkt zu nutzen. Die Schülerinnen und Schüler fragten sich, warum dieses nachhaltige, umweltverträgliche und klimaneutrale Konzept seit Jahren nur im Pilotstadium bleibt und nicht in die für uns alle nützliche Massenfabrikation geht. Stattdessen stehen Windräder, wie zum Beispiel diejenigen in Rheinböllen an der A61, die die Schülerinnen und Schüler auf der Rückfahrt von Frankfurt besuchten, oft still, obwohl ein einziges inzwischen so effizient ist, dass es 6000 Haushalte mit elektrischer Energie versorgen kann.

Mittwoch, 23 September 2015 08:14

KUBA-Schüler lernen in der POL&IS-Welt

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PolisPressefotoWie reagiert Europa auf die steigende Anzahl von Flüchtlingen? Wie soll eine moderne Industriegesellschaft mit ihrem Müllproblem umgehen? Wie kann man Terrorismus den Boden entziehen? Es sind die großen Themen heutiger Politik, die im Mittelpunkt des POL&IS-Projektes am Kurfürst-Balduin-Gymnasium standen.
POL&IS, das ist ein komplexes Simulationsspiel, in dem die heutige Welt, die Vereinten Nationen und die internationalen Beziehungen vereinfacht dargestellt werden. Unter der Anleitung von Jugendoffizieren der Bundeswehr hatten die 37 Schülerinnen und Schüler, die sich im Rahmen der Projektwoche im 11. Schuljahr für POL&IS entschieden hatten, 3 Tage lang die Möglichkeit als Staatschefs oder Minister, als Vertreter einer NGO (Nicht-Regierungs-Organisation) oder der Presse den Verlauf der Politik in der POL&IS-Welt zu bestimmen.
Zuvor hatten sie sich ebenfalls 3 Tage lange in den Fächern Sozialkunde, Ethik/Philosophie und Religion mit den Strukturen der UNO und den ethischen Herausforderungen in der modernen Welt beschäftigt. Wie können Konflikte gewaltfrei gelöst werden? Warum darf Militär immer nur die ultima ratio – die allerletzte Lösung sein?
Innerhalb der Simulation hatten die Schülerinnen auf aktuelle politische Herausforderungen (etwa einem zunehmenden Drogenhandel, Wasserknappheit durch Staudammprojekte oder Piraterie am Horn von Afrika) zu reagieren und dabei gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Länder, das Geschehen an Weltmärkten und der Börse, die Versorgung der eigenen Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und dem Bedarf des täglichen Lebens, den Schutz der Umwelt und das militärische Gleichgewicht der Mächte mit zu berücksichtigen. Das gelang in der POL&IS-Welt häufig gut, wenn auch nicht immer. Eine immense Unterversorgung der Bevölkerung Chinas mit Lebensmitteln bleibt in der POL&IS-Welt glücklicherweise folgenloser, als wenn sich das Ganze in der Realität abgespielt hätte.
„Am Ende flippt immer mal einer aus“, so umschrieb es einer der anwesenden Jugendoffiziere als am dritten Tag die militärischen Möglichkeiten der POL&IS-Welt von einigen Teilnehmern dann doch getestet wurden. Aber auch hier bewirkte die Dynamik des Rollenspiels, dass es bei militärischen Drohgebärden blieb und der große militärische Konflikt am Ende unterblieb. Dazu trug auch die verantwortungsbewusste Leitung der Simulation durch die Jugendoffiziere entscheidend bei. Sie machten von Anfang an deutlich, dass es hier nicht um eine Simulation militärischer Machtentfaltung, sondern um das Lernen über die politischen Handlungsmöglichkeiten in einer komplexen und global eng verwobenen Welt geht. Die Schüler/innen waren trotz der ungewohnt langen Schultage während des Projekts sehr engagiert dabei. Die Pressegruppe, die stets aktuell über die Ereignisse in der POL&IS-Welt berichtete und die NGOs, die mit auffälligen Aktionen die Missstände in der POL&IS-Welt geißelten, trugen dazu bei, dass im diesjährigen Projekt der Jahrgangsstufe 11 intensiv über Politik und internationale Sicherheit gelernt wurde.

FachübergreifendesProjektSeit 1998 findet an unserer Schule jährlich ein fachübergreifendes und fächerverbindendes Projekt für die 11. Jahrgangstufe statt. In diesem Jahr widmeten sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Fächern über einen Zeitraum von sechs Vorbereitungswochen sowie besonders in der eigentlichen Projektwoche vom 15. bis 22. Juli einer der drei fach-übergreifenden Fragestellungen „Glückskohle!?“, „POL&IS“ sowie „Alternative Energie und Mobilität“.
Dabei erforschten die Schülerinnen und Schüler, die sich mit dem Thema „Glückskohle!?“ auseinandersetzten, vor Ort am Beispiel der Ruhrgebietsstadt Essen, ob der Bodenschatz Kohle Glück bedeutet.
Im Rahmen des von Jungoffizieren der Bundeswehr begleiteten Planspiels „POL&IS (Politik und Internationale Sicherheit)“ erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler Entscheidungen, die den Verlauf ihrer Weltpolitik bestimmen.
Beim Thema „Alternative Energie und Mobilität“ beantworteten sie aus der Sicht verschiede-ner Fächer, ob wir aus Sonnenenergie so viel Wasserstoff produzieren können, dass eine Wasserstoffmobilität möglich ist. Nicht zuletzt widmeten sie sich der ökonomischen und technischen Umsetzung und besuchten dazu eine Wasserstofftankstelle in Frankfurt.
Alle 87 Schülerinnen und Schüler widmeten sich außerhalb von Notengebung hochmotiviert und engagiert mit 10 Lehrerinnen und Lehrern aktuellen fachübergreifenden Fragestellungen, die sie in einer methodisch überzeugenden Präsentation am Ende des vergangenen Schuljahres beantworteten. Weitere Informationen finden Sie in unseren Veröffentlichungen zu den einzelnen Themen.

Mittwoch, 23 September 2015 07:54

Große Beteiligung beim MINT-EC-Wettbewerb

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PressefotoMintAm Ende des letzten Schuljahres wurde das Kurfürst-Balduin-Gymnasium wieder einmal seinem Ruf als „MINT-Excellence Center“ gerecht, besonders für die mathematische, informationstechnische, naturwissenschaftliche und technische Bildung und Motivation aller seiner Schülerinnen und Schüler zu sorgen. Die Schule führte den inzwischen schon traditionellen hausinternen KuBa-MINT-EC-Wettbewerb für alle 6., 8. und 10. Klassen durch.
Dabei gab es jeweils Aufgaben aus den Fachgebieten Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie, Physik und Technik, die von jeder einzelnen Klasse in einem gemeinsamen Arbeitsprozess in selbst organisierter Arbeitsteilung gelöst wurden. Die Fülle von Aufgaben wäre ohne die Mitarbeit der ganzen Klasse auch nicht zu bewältigen gewesen. Verschiedene Lösungsstrategien wurden von den Schülerinnen und Schülern diskutiert, fertige Lösungen mussten ins Reine geschrieben werden. Teamarbeit und Selbstorganisation der Schüler sind also ebenso Ziele dieses Wettbewerbs wie die Weckung der Begeisterung von Schülerinnen und Schülern für den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich bzw. die Stärkung und Förderung der bereits Begeisterten. Die Schüler erhalten die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Begabungen und persönlichen Interessen zu betätigen, denn die Aufgaben sind nicht rein theoretisch – sondern teilweise experimenteller Natur…
Zur zusätzlichen Motivation wurden auch in diesem Jahr wieder dankenswerterweise vom Förderverein des Gymnasiums Preisgelder ausgelobt, die in die Klassenkassen der erfolgreichen Klassen flossen und somit direkt den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern zugute kamen, z.B. konnte so ein gemeinsames Eis-Essen der Klasse am Wandertag finanziert werden.
Während einer kleinen Feierstunde in der Turnhalle der Schule überreichte die Schulleiterin Frau Madeleine Dazert-Balthasar den jeweiligen Klassensprecherteams Urkunden. Der Vorsitzende des Fördervereins, Herr Uwe Spitzley, konnte persönlich die Geldpreise an die Siegerteams überreichen. Der Initiator und Leiter des Wettbewerbs Dr. Jörg Kreutz danke den Kolleginnen und Kollegen, die an der Aufgabenerstellung und Korrektur beteiligt waren, und freute sich mit diesen über die teils herausragenden Ergebnisse der Klassen.

Mittwoch, 23 September 2015 07:53

WM-Silber für Jonas Wiesen und seine Mannschaft

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JonasWiesenDie Rudergesellschaft Treis-Karden sowie die Ortsgemeinde Brieden sind mächtig stolz auf Jonas Wiesen, der mit Jakob Schneider (Essen) und Clemens Ernsting (Berlin) im Zweier mit Steuermann bei der WM im französischen Aiguebelette die Silbermedaille gewonnen hat.
Bereits im Vorlauf hatte sich angedeutet, dass der deutsche Zweier eine der begehrten Me-daillen gewinnen könnte. Favoriten waren die Briten, die die beste Zeit der beiden Vorläufe fuhren. Weißrussland zählte nach starkem Vorlauf und gewonnenem Hoffnungslauf mit zum Kreis der Medaillenanwärter. Durch den Hoffnungslauf qualifizierten sich noch Serbien, Süd-afrika und Frankreich fürs A-Finale.
Wiesen und Co. Starteten verhalten in dieses wichtige Rennen, der britische Zweier ebenfalls, die Weißrussen ruderten an die Spitze und suchten ihre Chance mit einem langen Startspurt. Doch der deutsche Zweier ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Mit langem Schlag ruderten sie neben den Briten bis zur Streckenhälfte an die Spitze. Die Weißrussen mussten ihrem hohen Anfangstempo Tribut zollen, fielen zurück und wurden von den Serben überholt. Der britische Zweier wurde seiner Favoritenrolle gerecht und platzierte sich deutlich vor dem deut-schen Boot, das sich ganz auf den Gewinn der Silbermedaille eingestellt hatte. Auf den letzten 500 Metern starteten die Serben einen Angriff auf die Position der Deutschen, der aber mit einem sauberen Druckspurt gekontert werden konnte.
Gold gewannen die Briten, Silber ging an Deutschland mit Jonas Wiesen, Jakob Schneider und Clemens Ernsting, die Serben gewannen Bronze, Vierter wurde Südafrika, Fünfter die Weißrussen und Sechster die Franzosen.

Mittwoch, 23 September 2015 07:49

Känguru-Wettbewerb erfolgreich beendet

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FotokompDass Schülerinnen und Schüler einer MINT-EC-Schule gern an mathematisch-naturwissenschaftlichen Wettbewerben teilnehmen, hat eine gute und lange Tradition. So nahmen 2015 nahezu 200 Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums Münstermaifeld  am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil.
In 75 Minuten galt es, nur mit Kopf, Papier und Bleistift 30 knifflige kleine Aufgaben zu lösen und die richtige aus den fünf vorgegebenen Antworten anzukreuzen. Da Falschantworten zum Punktabzug führen, ist Raten eine schlechte Strategie. Und da die Teilnahme bereits honoriert wird, haben alle Schüler neben einer Urkunde und einer ausführlichen Lösungsbroschüre ein kleines Strategiespiel erhalten, das neben Spaß am Knobeln das räumliche Vorstellungsvermögen trainiert. Wegen ihrer besonders guten Leistungen erhielten sieben Schülerinnen und Schüler darüber hinaus Buch- bzw. Spielpreise, die im Rahmen einer kleinen Siegerehrung übergeben wurden. 2. Preise gewannen in diesem Jahr Selina Gerhartz (5b), Hannah Seul (7a) sowie André Mertes (8a). Über 3. Preise konnten sich Nele Zenzen (5c), Paulina Böttger (6d), Dennis Koss (7d) und Anna-Luzia Groben (8a) freuen. Im  gerade begonnenen Schuljahr wird im März eine neue Runde des beliebten Wettbewerbs starten, dann zum 19. Mal am KuBa!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 30 Juni 2015 10:06

Chöre des KuBa-Gymnasiums verbreiteten Sommerlaune

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PressefotosommerkonzertMit dem beschwingten Kanon „Spring“, der eine glückliche Sommerzeit verheißt, begrüßte der Chor des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer am Vorabend des kalendarischen Sommeranfangs zum Sommerkonzert. Das bunte und vielfältige Programm ließ die Gäste schnell das wenig sommerliche Wetter vor der Münstermaifelder Stadthalle vergessen.

Beim ersten Auftritt des KuBa-Chores vermisste so mancher Zuhörer sicher die sonst hinter den Sängerinnen stehenden Männer. Diese hatten sich, wie Chorleiter Ulrich Bauer erläuterte, eine Auszeit gegönnt, so dass die Mädchen und Frauen den Abend mit Chorsätzen für Sopran- und Altstimmen gestalteten.
Sie begannen ihren ersten Auftritt mit dem fröhlich swingenden Chorsatz „It was a lover and his lass“, dessen schwierige Rhythmen und Tonsprünge sie mit Leichtigkeit und Lockerheit bewältigten, danach sangen sie „Egyetem, begyetem“ mit feurigem Temperament in der ungarischen Originalsprache. Es folgte die gefühlvolle Darbietung von „Dream a little dream of me“. Erwähnenswert ist der Solopart von Annika Könntgen, in dem sie mit ihrer ausdrucksvollen Altstimme das Publikum berührte. Mit „The Wizard and I“ steigerte sich der Chor zu einem ersten Höhepunkt des Abends. Vor allem Tabea Adams überzeugte mit ihrem ausdrucksstarken und mit enormer stimmlicher Präsenz vorgetragenen Solopart.
Überraschender Programmpunkt war die Klasse 5a, die als ganz normale Schulklasse ihren ersten Auftritt als Chor souverän meisterte. Sicher und mit spürbarer Freude am Singen präsentierten die allerjüngsten Sängerinnen und Sänger des Abends die Kanons „Singen macht Spaß“, „Wir reiten geschwinde“ und „Zwei kleine Wölfe“. Im Anschluss trugen sie den „Seeschlangensong“ sowie den Beatles-Song „Yellow Submarine“ lebendig und spannend vor.
Mit den zwei Gospelsongs „Let me fly“ und „Jonah“ begann der erste Auftritt des Jugendchores. Auch hier beeindruckte Lea Wagner mit einem sicher dargebotenen Solo. Der Song „Big Spender“ wurde mit hohem Funfaktor serviert. In dem Popsong „A thousand miles“ gaben Jennifer Könntgen, Carla Goebel und Mareike Blettner ihr Debüt als Solistinnen. Besonders schön entfaltete sich der strahlende Klang der jungen Stimmen in dem Lied „Breakaway“.
Nach der Pause präsentierten Tabea Adams, Annika Könntgen und Diana Velásquez-Chilet stimmlich sicher und vital mit Choreographie das Lied „Ghost“.
Die Klasse 5a entführte die Zuhörerinnen und Zuhörer in ihrem zweiten Auftritt nach Afrika. Zunächst boten sie den Kanon „Banuwa“ und den Evergreen „The lion sleeps tonight“ mehrstimmig und erstaunlich intonationssicher dar, souverän von Luca Sommer und Elias Kohl am Xylophon begleitet. Mit unbändigem Spaß inszenierten sie gesanglich den komplexen „Urwaldsong“ und wurden vom Publikum mit begeistertem Beifall belohnt.
Die Sängerinnen des Kammerchores begannen ihren Auftritt mit einem klangschön und intonationssicher a cappella vorgetragenen italienischen sowie einem englischen Chorlied der Renaissance. Das folgende „Donna, donna“ ging unter die Haut, bevor „Scarborough Fair“ und „Bridge over troubled water“ von Simon & Garfunkel den sensiblen und ausdrucksstarken Abschluss darstellten.
Den letzten Teil des Sommerkonzertes gestaltete wiederum der KuBa-Chor mit dem eindringlich gesungenen „The sound of silence“, dem mit viel Energie und rhythmischer Prägnanz„Viva la vida“, ein großer Hit der Gruppe Coldplay folgte.
Zum Abschluss hatte Chorleiter Ulrich Bauer den Song „Rolling in the deep“ von der englischen Sängerin Adele für den Chor arrangiert, bei dem dieser nochmals zur Hochform auflief, indem er das Lied zupackend und mit viel Herzblut sang.
Florian Wilbert begleitete den größten Teil des Konzertprogramms am Klavier und meisterte diese sehr anspruchsvolle Aufgabe mit gewohnter Souveränität.
Als Abschluss des bunten und vielfältigen Programms trugen die Klasse 5a und der KuBa-Chor gemeinsam den vielstimmigen Kanon „Singing all together“ vor, mit dem sie ihr beeindrucktes Publikum in Sommerlaune in den Abend entließen.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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