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Donnerstag, 26 Juli 2018 11:51

Ausgezeichnete Referate der 10. Klassen

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Methodentraining10 18Inhaltlich abwechslungsreich und an die Schulfächer angelehnt präsentierten die gut vorbereiteten Zehntklässler zum Abschluss ihres Methodentrainings ihre je 15-minütigen Referate der gesamten Jahrgangsstufe.
Sie zeigten dabei, wie vielseitig mediengestützte Vorträge sein können. Unter Einsatz kleiner Videoszenen, animierter Grafiken und insgesamt sehr übersichtlich gestalteter Folien wurden die selbst gewählten Themen vorgestellt. Vorangegangen waren ausführliche Recherchen, auch in der Landesbibliothek Koblenz, sowie gezielte Internetrecherchen und Kurse über mediengestützte Vortragstechniken. Inhaltlich und methodisch gewappnet wurden in jeder zehnten Klasse die besten Referate ausgewählt. Eine zusammen mit einem betreuenden Fachlehrer formulierte Leitfrage stand dabei jeweils im Vordergrund.
Bis ins Finale kamen schließlich Themen wie „Gravitationswellen – leicht zu erfahren, doch warum so schwer nachzuweisen?“, „Wieso wird die Menschheit immer dicker und wie geht man dagegen vor?“, „Albanien – Beitrittskandidat für die EU?“, „Wie groß ist das Problem der Umweltverschmutzung durch Plastik?“.
Eine Jury aus Elternvertretung, Schülervertretung, Lehrern und den Klassensprechern unter der Leitung des Organisators Michael Veit war sich recht schnell einig über die besten Platzierungen und vergab die vom Förderverein gestifteten Preise. Den ersten Preis erhielten Lukas Cruse, Matthias Lief und Lara Wolff (10d) mit dem Thema „Wie zukunftsfähig sind Verbrennungsmotoren?“, die durch gezielte Interaktion die Aufmerksamkeit der Mitschüler während des gesamten Vortrags hoch hielten. Das allseits bekannte Problem „Motivation im Sport – Wie überwinde ich meinen inneren Schweinehund?“ erreichte, präsentiert von Katharina Hommes, Anna Schaub und Hannah Seul (10a) den zweiten Platz. Einen dritten Preis konnten Matthias Berens, Louis Ternes und Maximilian Waskönig (10b) mit dem Problem der „Legalisierung von Cannabis in Deutschland“ erlangen.

Sein 2018 homepageDie Theater AG des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums in Münstermaifeld wählte für ihre diesjährige Aufführung die durch und durch rabenschwarze Komödie „Sein oder Nichtsein – Noch ist Polen nicht verloren!“ nach Ernst Lubitsch.
Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher fanden sich in dem kleinen polnischen Städtchen Posen im Jahr 1939 wieder. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs befindet sich die ambitionierte Schauspieltruppe des Posener Stadttheaters in den Proben ihrer antifaschistischen Komödie “Sein oder Nichtsein“, einer gewagten Nazi-Parodie. Aus Angst, das Stück könne eine allzu große politische Provokation darstellen, verbietet die polnische Regierung die Aufführung und weist die Schauspieltruppe an, ihren unverwüstlichen Klassiker „Hamlet“ wieder auf den Spielplan zu setzen.
Dies kommt dem Kopf der Schauspieltruppe, Josef Tura (dessen Narzissmus gepaart mit mäßiger Intelligenz Jan Liesenfeld überzeugend verkörperte), gerade Recht. Kann er doch wieder jeden Abend völlig selbstverliebt den Hamlet mimen und seine Monologe von der Bühne schmettern. Einziges Ärgernis ist der junge Fliegerleutnant Stanislaw Sobinski (charmant und kämpferisch gespielt von Jakob Bergmaier), der es allabendlich wagt, mitten in seiner großen Szene den Saal zu verlassen, was den Star des Theaters in seiner Eitelkeit kränkt. Dabei kann dieser nicht ahnen, dass der Leutnant nicht nur ein Verhältnis mit seiner Frau Maria Tura (deren Arroganz, aber auch Bemühungen um den Zusammenhalt in der Schauspieltruppe Louisa Schneider gelungen darstellte) hat, sondern auch ein Widerstandskämpfer im polnischen Untergrund ist.  
Mit dem Einmarsch der Deutschen ändert sich die Lage schlagartig. Sobinski gelangt in einer polnischen Schwadron der Royal Air Force nach England, wo er auf den polnischen Professor Siletzky (gewitzt und clever verkörpert von Jan Kirchgässner) trifft. Dieser gibt bekannt, dass er in geheimer Mission in das besetzte Warschau reisen werde. Als deutlich wird, dass Siletzky ein deutscher Spion sein muss, wird Sobinski gleichfalls nach Warschau geschickt.
In Warschau soll Siletzky sich mit dem SS-Gruppenführer Erhard (mit dessen Naivität und geringen Führungsqualitäten Oliver Meiner das Publikum zum Lachen brachte) treffen, um den polnischen Widerstand zu zerschlagen. Um dies zu verhindern, begibt sich das Ensemble des Theaters zusammen mit dem theateraffinen und charmanten Fliegerleutnant und Partisan Sobinski in den polnischen Untergrund. Von nun an sind die Schauspielerinnen und Schauspieler gezwungen, ihre Rollen im echten Leben zu verkörpern. Die Nazi-Uniformen des ursprünglichen Stückes werden ausgegraben, die Darsteller stiften große Verwirrung unter der deutschen Besatzung und im Nu wird das früher kleine Stadttheater zum Mittelpunkt des polnischen Widerstandes.
Ähnlich wie die polnische Schauspieltruppe in den 1930er Jahren hat die Theater AG mit der Auswahl des Stückes Mut bewiesen. So wurde während der Darstellung der Geschehnisse im Kontext des Nationalsozialismus herzlich gelacht. Doch gerade an dem, über das gelacht wurde, wurde die in der Parodie enthaltene Kritik deutlich, so dass es den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern auf beeindruckende Weise gelang, die Geschehnisse des Nationalsozialismus nicht zu banalisieren, sondern im Gegenteil zu Offenheit und Meinungsfreiheit zu ermuntern.
Die Regisseure Stefan Kliemt, Tina Miquel und Maren Unstedde schafften es wiederum mit einer besonnenen Vergabe der Rollen an die die jungen Akteurinnen und Akteure, ein ernsthaftes Thema auf humorvolle Art und Weise zu übermitteln.
Einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Aufführung leisteten das Schminkteam unter der Leitung von Monika Schneider und das Technikteam (Noah Götten, Martin Lemler und Sebastian Lossen). Das Publikum honorierte die monatelange Arbeit und die daraus resultierende gelungene Aufführung mit langem Applaus.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:51

Toller Saisonauftakt in Mannheim

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Mannheim Simon und Julian 3Gleich elf Siege zum Saisonauftakt erruderte sich die Renngruppe der Rudergesellschaft Treis-Karden bei der Mannheimer „Früh-Regatta“ im Mannheimer Hafen über 1500 Meter.
„Gefühlt haben wir alle Rennen gewonnen", so Simon Haible, der an beiden Regattatagen mit vier Siegen den Einer und die Zweier (U17) mit Julian Harwardt gewann. Dieser fügte der Erfolgsbilanz noch zwei zweite Plätze im Einer hinzu. Ebenfalls vier Rennen gewann Julia Bischof in der Altersklasse U19, drei im Einer und einen Sieg mit Hanna Walter im Zweier. Insgesamt kam Hanna noch zu zwei weiteren Siegen im Zweier mit Katharina Nitzsche, die noch einen weiteren ersten Platz im Einer hinzufügte.
Mit zwei zweiten Plätzen im Zweier U19 machten Leon Spies und Steffen Theisen auf sich aufmerksam. Leon fügte noch einen dritten Platz im Einer (U19) hinzu und Steffen einen vierten. Im Männer-Einer kam Florian Stein zu einem dritten und einem vierten Platz.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:49

Ruderlager in Saarburg

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Ruderlager 18Wieder einmal war die Rudergesellschaft Treis-Karden beim Saarburger Ruderclub zu Gast. Die jungen Ruder-Talente des KuBa mit ihren Trainern Dominik Keller, Lorenz Schneiders und Michael Hippert konnten die Trainingsplanung bei guten Ruderbedingungen voll erfüllen. Zur vollsten Zufriedenheit verpflegt wurde die 15-köpfige Trainingsgruppe von Jutta und Wolfgang Müntnich, die in Saarburg das Hotel/Restaurant „Villa Keller" betreiben.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:42

Besuch der Gedenkstätte Verdun

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Verdun 18Da vor 100 Jahren der erste Weltkrieg zu Ende ging, nahmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 und ihre Geschichtslehrerinnen und -lehrer dies zum Anlass, die Schlachtfelder um Verdun zu besuchen und die Erfahrungen vor Ort im Geschichtsunterricht aufzuarbeiten.
Hier tobte 1916 eine der verlustreichsten Schlachten des ersten Weltkrieges. Etwa 700.000 Soldaten französischer und deutscher Nation sowie christlicher, jüdischer und muslimischer Religion fanden in einem sinnlosen Kampf der Generalstäbe einen grausamen Tod. Gerade in unserer heutigen weltpolitischen Situation sollte dieses historische Ereignis von nachhaltiger Warnung sein. Unter der kompetenten und schülerorientierten Leitung eines Führers des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge besichtigten Schüler und Lehrer das Gebeinhaus, Fort Vaux, das Memorial und den gänzlich zerstörten Ort Fleury. Im nachfolgenden Fachunterricht wurden die gewonnenen Eindrücke aus Verdun thematisch aufgearbeitet.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:41

Anrudern mit Ehrungen und drei Bootstaufen

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Anrudern 18Mitglieder und Freunde der Rudergesellschaft Treis-Karden waren eingeladen, aufs Wasser zu gehen, um die Rudersaison offiziell zu eröffnen.
Zuvor waren am Bootshaus drei erstklassige Boote getauft worden. Ulrike Thönnes gab einem Gig-Einer den Namen „Otto“. Die ehemalige Schulleiterin des KuBa, Madeleine Dazert-Balthasar, und Ulrich Oster von der VR Bank Rhein-Mosel eG tauften zusammen einen Renn-Doppelzweier auf den Namen „Tychicos“. Anschließend gab Hans Senger einem Renneiner den Namen „Pfeilschnell“.
Anlässlich des Anruderns wurden auch erste besondere Erfolge des Vereins gewürdigt. Julia Bischof und ihr Vater Klaus Bischof erhielten für die Deutsche Ergometer-Meisterschaft auf der Langstrecke ein Präsent, wie auch Tim Bier und Simon Haible für die deutsche Ergometer-Vize-Meisterschaft.
Bei sonnigem Frühlingswetter waren nun die drei getauften Boote und die Vereinsbarke auf der Mosel zu sehen. Mit einem gemütlichen Beisammensein auf dem Grillplatz hinter dem Bootshaus klang das Anruderfest aus, das in bewährter Weise von den „Alten Herren“ der Rudergesellschaft ausgerichtet wurde.

IChO 18Auch in diesem Jahr lud der Förderverein Chemie-Olympiade e.V. 15 erfolgreiche TeilnehmerInnen der ersten Runde der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) 2018 zu einem Landesseminar an der Universität Kaiserslautern im Zeitraum vom 18.02. bis zum 21.02.2018 ein.
Zu den SchülerInnen aus den Jahrgangsstufen 11 bis 13 aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland gehörten auch zwei MINT-EC Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums, Yannik Spitzley (Jgst. 12) und Annika Könntgen (Jgst. 13).
„Vier Tage umgeben von 14 anderen Chemiebegeisterten in meinem Alter, betreut von drei ebenso begeisterten Chemiestudenten und erfolgreichen Teilnehmern der vergangenen Runden der Internatio-nalen Chemie-Olympiade… das kann ja nur gut werden!“, dachte ich mir und meldete mich zu dem Landesseminar des Fördervereins Chemie-Olympiade an.
Nachdem der Sonntag erst einmal zum Kennenlernen diente und eine interaktive Schmiedevorstellung der einzige Programmpunkt für diesen Tag bleiben sollte, brachen wir am nächsten Morgen alle ge-meinsam mit dem Bus Richtung Universität Kaiserslautern auf.
Ein eigens für uns reservierter Seminarraum und ein daneben liegendes Labor sollten für die nächsten zwei Tage der Mittelpunkt unseres Schaffens sein. Ein paar Stapel Aufgaben und Versuchsvorschriften später bekam jeder einen Laborkittel und eine Schutzbrille und ab ging es in das Labor.
In Zweierteams und eigenständig war es nun unsere Aufgabe, die auf dem Material beschriebene Syn-these so genau wie möglich durchzuführen. Nach einigen Minuten Materialsuchen und „Hey, weißt DU was ein QUICKFIT ist?“ war alles fachmännisch aufgebaut. Das konzentrierte Abmessen, Umschütten, Rühren und Hinzugeben konnte nur durch die vorgeschriebene Wartezeit von zwei Stunden unterbro-chen werden (…und dem Mittagessen). Und wenn man schon mal aus dem Labor raus war, konnte man sich direkt mit dem theoretischen Teil beschäftigen.
Denn wir sollten nicht nur sehen, wie die praktische Arbeit in einem Labor außerhalb der Schule so aussehen kann, sondern auch an der einen oder anderen Stelle noch etwas lernen. Zu bearbeiten waren Aufgaben aus den vergangenen Jahren IChO. Diejenigen unter uns, die sofort einen Plan hatten, wie das Ganze funktionieren musste und mit Fachbegriffen und Formeln um sich warfen, verblüfften zugegebenermaßen den etwas größeren Teil von uns, der zwar eine leise Ahnung hatte, worum es geht, den Erklärungen der Betreuer am Ende der Denkzeit aber doch sehr dankbar war. Wer könnte die Antworten auch besser erklären, als drei kompetente Studenten, von denen einer die Aufgaben teilweise sogar mitentwickelt hatte?
Am Ende des Tages und zurück im Labor, schafften wir es, sogar länger bleiben zu dürfen, als geplant. Die Synthese stand fast vor der Vollendung und keiner von uns wollte ein unvollendetes Werk im Labor zurücklassen. Immerhin wollten wir am nächsten Tag auch untersuchen, wie rein das Produkt war und damit auch, wie exakt wir wirklich gearbeitet hatten.
Der nächste Tag verlief ähnlich. Neben einer neuen Synthese überprüften wir die Reinheit unseres gestrigen Produktes mit einem IR-Spektrum (was ich besonders interessant fand, denn das Gerät hatte ich vorher nur in der Theorie kennengelernt) und lernten in dem theoretischen Teil mehr über Elektro-chemie, Reaktionskinetik, Mechanismen und „Sowas muss man halt wissen“.
Zu unserem großen Erstaunen wurden wir zwischendurch sogar mit spontanen Führungen durch ver-schiedene Fachbereiche überrascht. Von physikalischer, über organische und anorganische Chemie zeigten uns verschiedene Studenten ihre Forschungslabore und die vielfältigen Möglichkeiten, die die von uns so geliebte Naturwissenschaft in unserer Zukunft bereithält.
Am Ende der vier Tage standen 15 Schüler und Schülerinnen, die viel gelernt hatten und im Labor tat-sächlich annehmbare Produkte hervorgebracht hatten (trotz gelegentlicher Unsicherheiten, wie überhit-zende Lösungen oder solche, die tiefrot anstatt durchsichtig wurden und ein wenig mysteriös gequalmt haben), und die den Spaß an der Chemie ganz sicher nicht verloren haben.
Bericht von Annika Könntgen

Dienstag, 24 Juli 2018 13:36

Neues Outfit für die Mädchenfußball-AG

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Outfit 18Die Mädchenfußball-AG kann sich seit Anfang des Jahres über ein neues Outfit in Form eines Hoodies mit Aufdruck des Schullogos und der persönlichen Initialen freuen.
Nachdem man zu Beginn des Schuljahres schon mit der Qualifikation für den Regionalentscheid für „Jugend trainiert für Olympia“ sportlich für Furore sorgen konnte und sich zunehmend wachsender Beliebtheit erfreut, ist jetzt auch ab-seits des Platzes ein einheitliches Auftreten durch die großzügige finanzielle Unterstützung der Schulgemeinschaft sowie des Fördervereins möglich, für die sich die Betreuer Manfred Zimmer und Markus Weidung recht herzlich bedanken.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:33

KuBa verleiht MINT-EC-Zertifikate

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MINTZertifikat 18HomepageIm Rahmen der Abiturfeier verlieh das Kurfürst-Balduin-Gymnasium MINT-EC-Zertifikate mit Auszeichnung und besonderem Erfolg an die Abiturientinnen Katharina Brachtendorf, Annika Könntgen, Rahel Phasen, Lea Siekman, Julia Simonis und den Abiturienten Felix Hölzmann.
Das MINT-EC-Zertifikat wird ausschließlich von den bundesweit 296 MINT-EC-Schulen an begabte Abiturientinnen und Abiturienten vergeben, die sich während der gesamten Schul-laufbahn über den Unterricht hinaus im MINT-Bereich weit über das zu erwartende Maß hin-aus engagiert haben. Unsere Schülerinnen und Schüler engagierten sich u.a. mit herausra-genden Leistungen beim Internationalen Chemiewettbewerb, in der First-Lego-League, bei einem Schülerseminar und Symposium der EKHN Stiftung, bei MINT 400, im fachübergrei-fenden und fächerverbindenden Projekt "Wasserstoffelektromobilität" mit Exkursion nach HyCologne-Wasserstoff in Köln-Hürth, im MINT-Wahlfach mit vielen Projekten, bei MINT EC Tagen des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums, bei Jugend forscht Wettbewerben, in MINT-EC Camps sowie als Dozenten beim Durchführen von Messen-Steuern-Regeln Kursen für Eltern mit ihren Kindern.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:31

Mathematik ohne Grenzen 2018

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MOG 18Wieder einmal waren Schülerinnen und Schüler unserer MINT-EC Schule erfolgreich beim internationalen Mathematikwettbewerb Mathematik ohne Grenzen.
An diesem Wettbewerb beteiligten sich am gleichen Tag weltweit in 22 Ländern (u.a. Libanon, Brasilien und Ägypten) etwa 220 000 Schüler. In der Region Rhein-Ahr nahmen insgesamt 128 Lerngruppen der 10. und 11. Klasse mit knapp 3000 Schülern teil.  Den besonderen Reiz der Aufgaben macht aus, dass Wissen allein nicht ausreicht, um sie zu lösen. Das vorhandene Wissen muss in völlig neuen Problemsituationen angewendet werden können. Hier ist die Selbstorganisation und Teamfähigkeit der Lerngruppe gefordert. Form und Gestaltung der Lösungspräsentation werden ebenfalls bewertet. Die erwarteten Kompetenzen erstrecken sich also genau auf den Bereich, der für unsere heutige Wissensgesellschaft zwingend erforderlich ist. Hierauf wies auch der Vertreter der regionalen Sparkassen als Wettbewerbssponsor ausdrücklich hin.
Stellvertretend für den Leistungskurs M2 von Studiendirektor Armin Baeger nahmen Alina Neumes, David Landvogt und Dennis Lossen den 4. Preis aus der Hand von Norbert Tullius von der Kreissparkasse Mayen am Are-Gymnasium in Bad Neuenahr-Ahrweiler entgegen.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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