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MINT


30. Juni 2020 geschrieben von

Jungforscher erfolgreich

Jufo 32020Am 12. und 29. Februar 2020 waren drei Gruppen unserer MINT-EC-Schule eingeladen, um sich mit einem breiten Feld von Mitbewerbern auf dem „RheinAhrCampus“ der Hochschule Koblenz in Remagen und am „Gymnasium im Kannenbäckerland“ in Höhr-Grenzhausen zu präsentieren. In den Disziplinen Mathematik/Informatik und Technik zeigten sie einer kritischen Jury, mit welchen Forschungsthemen sie sich in den letzten Monaten intensiv beschäftigt hatten.
Einen KuBa-Wasserspender für eine Versorgung ihrer Mitschüler mit möglichst gesundem Wasser entwickelten und bauten Bennet Höhnen, Aaron Simons und Anna Irmiter. Anna, Bennet und Aaron überzeugten mit einer sehr engagierten Präsentation.
Phillip Rohde und Jakob Veit überzeugten mit einem Lego-Roboter, der selbständig in einem beliebigen Labyrinth unterwegs ist, Feuer aufspürt und auch löschen kann. Phillip und Jakob erhielten für ihre hervorragende Leistung den 2. Preis im Bereich Technik überreicht.
Jannick Scheunert überzeugte die Jury mit dem „Koblenzer Brückenproblem“. Er entwickelte mit Graphentheorie ein Konzept, wie man in kürzester Zeit zu verschiedenen Orten gelangen kann. Jannick erhielt für seine hervorragende Leistung den 3. Platz im Bereich Mathematik.

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HITKo 220Eine Gruppe von mehr als 20 Schülerinnen und Schülern aus nahm zusammen mit ihrem betreuenden Lehrer Michael Veit am diesjährigen Hochschulinformationstag (HIT) teil. Eingeladen hatte der mit unserer MINT-EC-Schule kooperierende RheinMoselCampus auf der Karthause. Ihnen wurde gemeinsam mit rund 1500 Schülerinnen und Schülern von insgesamt 26 Schulen ein umfangreiches Angebot aus Schnuppervorlesungen, Workshops und Laborführungen sowie Gesprächen an vielen Informationsständen gemacht. Das komplette Studienangebot der Hochschule wurde vorgestellt. Dazu gehören Ingenieurwesen, Mathematik, Architektur, Bauwesen, Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften. Daneben präsentierten auch Projektgruppen von Ingenieursstudenten, die beispielsweise an einem Rennauto-Projekt arbeiten, anschaulich ihre Arbeit. Die Münstermaifelder Gäste kamen mit ihren umfangreichen Fragen wie etwa zu Zugangsvoraussetzungen und Inhalten einzelner Fächer, zur Studienfinanzierung oder einem Auslandsstudium schnell mit den Bediensteten und Studenten ins Gespräch. Zudem stellten 15 Unternehmen Möglichkeiten eines dualen Studiums in einer kleinen Firmenmesse vor. Die Teilnehmer bewerteten die Veranstaltung als einen hilfreichen Baustein im Rahmen des Konzepts der Berufsberatung und Studienorientierung am KuBa-Gymnasium.

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03. März 2020 geschrieben von

Spaß an Physik

TagPhysik 19An einem schulfreien Samstag fuhren schon in aller Frühe 30 Schülerinnen und Schüler des KuBa-Gym in Begleitung der Physiklehrer Thilo Krenkel und Dr. Jörg Kreutz von Münstermaifeld zum „Tag der Physik“ an die Technische Universität in Kaiserslautern.
Dort wurden über 40 Veranstaltungen angeboten, die zum Mitmachen, Zuhören und Staunen einluden. Neben dem aktiven Experimentieren und der Teilnahme an den Wettbewerben bestanden viele Möglichkeiten, Details über das Studium und Berufsaussichten von Physikern zu erfahren. Auf diese Weise konnten die Schülerinnen und Schüler der Maifelder MINT-EC-Schule erfahren, dass Physik eine interessante und spannende Angelegenheit ist und ganz nebenbei auch eine gehörige Portion Uni-Luft schnuppern.
So äußert beispielsweise die 15jährige Aislinn Arnoldi fasziniert: „Ich war beim Betreten der Hörsäle völlig beeindruckt von deren Größe. Ich hatte sowas zwar schon im Fernsehen gesehen, aber in echt sieht das doch anders aus.“
Beim Physikwettbewerb arbeiteten alle Schülerteams intensiv und meist erfolgreich an den Lösungen der mitunter sehr kniffligen Aufgaben. Bis aufs Siegertreppchen schaffte es das Team mit den 11.-Klässlern Lennart Bederke, Antonia Elwig, Emely Junker, David Lehmen und Peter Milles: Sie wurden in der Kategorie 10./11. Schuljahr zweitbestes von 71 teilnehmenden Teams. Schulleiterin Christiane Hofmann und MINT-Koordinator Wolfgang Schäfer freuten sich mit den Schülerinnen und Schülern über die hervorragende Platzierung und äußerten, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Tages der Physik Sieger seien.
In diesem Sinne resümiert auch der Abiturient Martin Lemler: „Der Tag an der TU Kaiserslautern hat sich gelohnt. Zum einen konnten wir den Wettbewerb bearbeiten und interessante und spannende physikalische Fragen beantworten und zum anderen hatten wir die Möglichkeit, über das Universitätsgelände zu gehen und verschiedene Vorlesungen zu besuchen und Experimentallabore zu besichtigen.“
Wie gewohnt bezuschusste der Förderverein der Schule die Busfahrt und freut sich ebenso wie alle beteiligten Lehrer und Schüler schon jetzt auf den nächsten Tag der Physik in zwei Jahren.

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Jugendpräsentiert 1219Miriam Dolić und Michael Veit, beide MINT-EC-Lehrkräfte am Kurfürst-Balduin-Gymnasium, haben das Vertiefungstraining von „Jugend präsentiert“ zusammen mit 24 Lehrerinnen und Lehrern aus ganz Deutschland auf einer dreitägigen Fortbildung in Bonn erfolgreich absolviert. Im Mittelpunkt standen die Erprobung und Einübung von praktischen Einheiten zur Professionalisierung von Präsentationstechniken und deren Beurteilung sowie ein Erfahrungsaustausch bezüglich der Umsetzung des Konzepts an Schulen in Rheinland-Pfalz und anderen Bundesländern. Raum war auch für eine Weiterentwicklung des schuleigenen Konzeptes zum Methodentraining in der Mittelstufe. Hier ist angestrebt, über verschiedene Module gezielt unterschiedliche Techniken mit den Schülerinnen und Schülern einzuüben, die es ihnen erleichtern, Wissen und Zusammenhänge überzeugend und verständlich zu vermitteln. In dem Vertiefungsseminar wurden zudem Trainingseinheiten ausgearbeitet und präsentiert, wie auch andere Lehrkräfte in mehrstündigen Fortbildungen geschult werden können, Präsentationskompetenzen im eigenen Unterricht zu fördern. Projektträger von „Jugend Präsentiert“ ist die Klaus Tschira Stiftung, die Begeisterung für die MINT-Fächer bei Schülerinnen und Schülern wecken und die Wertschätzung der MINT-Fächer in der Gesellschaft steigen möchte.

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03. März 2020 geschrieben von

Hochschule öffnet Türen

Kinderuni 19„Keramik und ihre Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten faszinieren Menschen schon seit vielen Jahrhunderten“, so begann Noel Thomas im Rahmen der Kinder-Uni seinen Vortrag.
Über hundert Kinder, teils im Grundschulalter, hörten interessiert zu. Die über 50 Schülerinnen und Schüler der Mint-EC-Schule Kurfürst-Balduin-Gymnasium stellten die größte Teilgruppe dar. Begleitet von Ilka Hayward und Michael Veit erfuhren sie, dass die klassischen Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer maßgeblich für Aussehen, Farbe und viele weitere Eigenschaften von Ton und Keramik verantwortlich sind. Im praktischen Teil der kurzweiligen einstündigen Vorlesung demonstrierten Studenten zur Freude der Kinder, wie man einen Flummiball oder Popcorn schockgefrieren kann. Beim Essen des in flüssigen Stickstoff gelegten Popcorns konnte jeder Teilnehmer eine coole Nebelwolke erzeugen. Dies war der krönende Abschluss eines Nachmittags, den die KuBa-Schüler verschiedener Klassen vom 5. bis zum 7. Schuljahr im Zeichen von Ton und Keramik erleben durften. Der Auftakt erfolgte bei einem Besuch des Keramikmuseums in Höhr-Grenzhausen. Tonkunst, Handwerk, Alltagsgegenstände und technische Keramiken wurden den interessierten und aufmerksamen Schülerinnen und Schülern kindgerecht und anschaulich näher gebracht.

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03. März 2020 geschrieben von

IChO 2020

IChO 2020Im Mai dieses Jahres startete die erste nationale Auswahlrunde zur 52. Internationalen Chemie-Olympiade (IChO), dem sicherlich renommiertesten, alljährlich stattfindenden Chemie-Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen. Dieser besteht aus vier Auswahlrunden, an deren Ende die vier besten „Nachwuchschemiker“ ermittelt worden sein werden, die Deutschland dann bei der Internationalen Chemie-Olympiade vertreten. 2020 findet diese in Istanbul statt. An der ersten Runde nahm Dennis Koss aus dem Chemie-Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 teil.
Hierzu bearbeitete er anspruchsvolle Aufgaben aus allen Bereichen der Chemie, die teilweise weit über die Lehrplaninhalte des Faches hinausgingen, in Heimarbeit. Wegen seines guten Abschneidens qualifizierte er sich für die zweite Auswahlrunde, die als vierstündige Klausur am 06. Dezember stattfinden wird.
Aufgrund der gezeigten Leistungen erhielt Dennis, neben einer Urkunde des IChO-Komitees, noch anerkennende Gratulationen von Seiten der Schulleiterin, Christiane Hofmann, und seines Chemie-Kurslehrers, Dr. Matthias Reichert.
Wir drücken Dennis (zunächst) für die zweite Runde die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg!

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03. März 2020 geschrieben von

Chemieunterricht mal anders

ChemieMainz 19In diesem Jahr hatten Schülerinnen und Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums erstmalig die Gelegenheit, im Rahmen einer Chemie-Exkursion Einblicke in das Arbeiten im chemischen Labor der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz zu erhalten. Unter dem Motto „Der Pickel muss weg“ durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b verschiedene Experimente alltagsnah durchführen und auswerten. Auch konnten sie eine eigene Seife herstellen und die dabei ablaufende Reaktion nachvollziehen. Ein gemütliches Essen in der Mainzer Innenstadt rundete den Tag ab.

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05. September 2019 geschrieben von

Überragender Mathematik-Schüler

Spitzley 19Bereits im letzten Jahr hatte Yannik Spitzley mit drei anderen MINT-EC-Schülerinnen und –Schülern äußerst erfolgreich am internationalen Modellierungswettbewerb IM2C teilgenommen. Dies veranlasste ihn, trotz der heißen Endphase des Abiturs im März diesen Jahres, erneut die Herausforderung im mathematischen Modellieren zu einer speziellen Fragestellung zu suchen. Dabei waren den Wettbewerbsteilnehmern keine Parameter und Indikatoren vorgegeben. Alles musste selbst erarbeitet, gewichtet, modelliert und berechnet werden. Der IM2C vermittelt den Schülern eine tiefere Erfahrung, wie Mathematik unsere Welt erklären kann und wie das Arbeiten mit Mathematik aussieht.
Echte Probleme erfordern eine Mischung verschiedener Arten von Mathematik für ihre Analyse und Lösung. Und echte Probleme brauchen Zeit und Teamwork. Da Yannik aber abiturbedingt keine Mitstreiter gewinnen konnte, bearbeitete er die diesjährige Fragestellung „Wie viele Menschen verträgt die Erde?“ des Mannschaftswettbewerbs kurzerhand alleine. Dabei recherchierte, modellierte und präsentierte er seine Ergebnisse so erfolgreich, dass er von der nationalen Wettbewerbsleitung ausgewählt wurde, um in den internationalen Wettbewerb mit Teams aus anderen Ländern zu treten. Deshalb musste er alle seine Ergebnisse ins Englische übersetzen - und hatte dazu nur ein paar Tage Zeit. Hierbei wurde er von seiner Englischlehrerin Swantje Filby als Korrekturleserin unterstützt.
Auch im internationalen Wettbewerb konnte er überzeugen. „Honorable Mention“ - lobende Erwähnung steht auf der Urkunde, die Yannik erfreut in den Händen hält. Damit ist eine hohe Kategorie bezeichnet. Schulleiterin Christiane Hof-mann gratulierte dem erfolgreichen Schüler sowie seinem betreuenden Mathematiklehrer Dr. Jörg Kreutz im Namen der ganzen Schulgemeinschaft recht herzlich.
Außerdem wurden die Schule und Yannik in der Woche zuvor benachrichtigt, dass er in der ersten Runde des diesjähri-gen Bundeswettbewerbs Mathematik einen ersten Preis erhalten hat. Ein solcher wurde in Rheinland-Pfalz in allen Altersstufen insgesamt nur sechsmal vergeben.
Yanniks nun ehemalige Lehrkräfte zeigten sich sehr erfreut über diese beiden großartigen Auszeichnungen und wünschten ihm für sein im Herbst beginnendes Mathematikstudium alles Gute, jede Menge Freude und weiterhin viel Erfolg.

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Projekt11 19Am Schuljahresende beschäftigten sich die MINT-EC Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangstufe über einen Zeitraum von sechs Wochen, zunächst in Form einer Hausaufgabe und in der Woche vom 18.06.2019 bis zum 26.06.2019 intensiv in gemeinsamer Projektarbeit, mit fachübergreifenden und fächerverbindenden Fragestellungen.
Dieses Projekt findet seit 1998 mit unterschiedlichen Themen einmal im Jahr statt. In diesem Jahr standen die Themen „Vom Schmuddelkind zum Musterknaben? - Wie nachhaltig ist Essen?!“,  „Energieoffensive Japan: Umstellung der Wirtschaft auf Wasserstoff bis 2040“ und „Alles aus Zucker!?“ für die Schülerinnen und Schüler zur Auswahl.
Die Schülerinnen und Schüler, die das Thema Essen gewählt hatten, beschäftigten sich zunächst in der Schule mit Recherchen und der Planung des Programms für eine Exkursion nach Essen. Sie stellten Kontakte mit Behörden und Firmen her und machten Termine mit Fachleuten aus. Im Anschluss daran fuhr die Gruppe drei Tage nach Essen. Vor Ort konnte den Fragestellungen nachgegangen werden, welche Auswirkungen der Strukturwandel für das Ruhrgebiet hatte, inwieweit die Folgen noch zu spüren sind und wie nachhaltig Essen im Vergleich zu anderen Städten ist.
Die Schülerinnen und Schüler, die sich mit der Energieoffensive Japans auseinandersetzten, beantworteten aus der Sicht verschiedener Fächer, ob aus Sonnenenergie so viel Wasserstoff produzieren werden kann, dass eine Wasserstoffwirtschaft mit Wasserstoff als Energieträger möglich ist. Ein Highlight war der Besuch der Wasserstofftankstelle „H-2-Mobility“  im Autohof Koblenz-Metternich. Herr Falk betankte dort seinen Mirai mit Wasserstoff innerhalb von vier Minuten und erklärte, dass er mit seinem Wasserstoffauto nun eine Reichweite von mindestens 500 km hat. Die Schülerinnen und Schüler staunten nicht schlecht, als Herr Falk weiter ausführte, dass „grüner“ Wasserstoff der CO2-freie und feinstaubfreie Energieträger der Zukunft sein wird und Kohle bzw. Erdöl vollständig ersetzen wird. Alle ingenieurtechnischen Voraussetzungen dazu seien heute schon gegeben. Hochmotiviert durch die Erkenntnisse am externen Lernort, erstellten die Schülerinnen und Schüler einen aussagekräftigen Kurzfilm zum Thema, in der Hoffnung, dass Deutschland dem Beispiel Japans einer Wasserstoffwirtschaft folgt.
Alles aus Zucker!? lautete der Titel des dritten Projektes. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, ihren Interessen folgend eigene Schwerpunkte zu setzen und in diesen Bereichen methodisch variabel zu recherchieren. So fanden sie heraus, in welchen Nahrungsmitteln - auch versteckt - Zucker enthalten ist und wie dieser auf den Körper wirkt. Lobbyismus und Sponsoring bildeten weitere Schwerpunkte. Schließlich erörterten sie, unter welchen Bedingungen gesunde Nahrung Einzug in unsere Schule halten kann.
Alle 102 Schülerinnen und Schüler widmeten sich hochmotiviert außerhalb von Notengebung mit 11 Lehrerinnen und Lehrern aktuellen fachübergreifenden Fragestellungen, die sie am letzten Projekttag in einer methodisch überzeugenden Präsentation vor großem Publikum beantworteten.

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Rotary 19Mit insgesamt 18 Projekten aus Biologie, Chemie, Physik und Technik beteiligten sich 41 Schülerinnen und Schüler unserer MINT-EC Schule am Rotary Schülerwettbewerb 2019. Wir konnten uns mit fünf Projekten in die „Sehr Qualifizierten “ einreihen.
Zwei Projektarbeiten unserer MINT-EC Schule gehörten zu den Finalisten. Jannick Scheunert zog mit dem von ihm entwickelten Solarpumpspeicherkraftwerk ins Finale auf Burg Namedy ein und überzeugte nicht nur die Jury von seiner Anordnung, geerntete Sonnenenergie zu speichern und sie bei Bedarf in elektrische Energie umzusetzen. Sehr großen Erfolg hatten unsere MINT-Wahlfachschülerinnen Lea Ackermann, Selina Gerhartz und Clara Severin, sie erreichten im Finale unter insgesamt 66 von allen beteiligten Schulen eingereichten Arbeiten mit „Das Gold der Zukunft – sauberes Wasser mit Hilfe eines selbst entwickelten Wasserfilters“ den 1. Platz.  In der Laudatio erklärte Eckard Lenz vom Rotary Club, dass unsere Schülerinnen die Fachjury wie folgt überzeugt haben: „Mit ihrem selbst entwickelten, innovativen Wasserfilter haben die drei Schülerinnen umfassende Hintergrundrecherche zum Problem der Wasserverunreinigung besonders in Entwicklungsländern betrieben und auf dieser Grundlage die gute Idee einer einfachen, mobilen und modularen Kläranlage entwickelt“.
Im Schuljahr 2019/20 wird die Zusammenarbeit mit der Bienen AG noch enger werden, da wir als MINT-EC-Schule als eine von 100 deutschlandweit ausgewählten Schulen an dem Forschungsprojekt „we4bee“ der Audi Stiftung für Umwelt und der Universität Würzburg teilnehmen werden. Der mit HighTech-Sensorik ausgestattete Bienenstock wird dazu ab August in Betrieb genommen.
Schulleiterin Christiane Hofmann dankte allen Schülerinnen und Schülern sowie den Kolleginnen und Kollegen für das große Engagement im MINT-Wahlfach und der Bienen AG.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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