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MINT


IChO 18Auch in diesem Jahr lud der Förderverein Chemie-Olympiade e.V. 15 erfolgreiche TeilnehmerInnen der ersten Runde der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) 2018 zu einem Landesseminar an der Universität Kaiserslautern im Zeitraum vom 18.02. bis zum 21.02.2018 ein.
Zu den SchülerInnen aus den Jahrgangsstufen 11 bis 13 aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland gehörten auch zwei MINT-EC Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums, Yannik Spitzley (Jgst. 12) und Annika Könntgen (Jgst. 13).
„Vier Tage umgeben von 14 anderen Chemiebegeisterten in meinem Alter, betreut von drei ebenso begeisterten Chemiestudenten und erfolgreichen Teilnehmern der vergangenen Runden der Internatio-nalen Chemie-Olympiade… das kann ja nur gut werden!“, dachte ich mir und meldete mich zu dem Landesseminar des Fördervereins Chemie-Olympiade an.
Nachdem der Sonntag erst einmal zum Kennenlernen diente und eine interaktive Schmiedevorstellung der einzige Programmpunkt für diesen Tag bleiben sollte, brachen wir am nächsten Morgen alle ge-meinsam mit dem Bus Richtung Universität Kaiserslautern auf.
Ein eigens für uns reservierter Seminarraum und ein daneben liegendes Labor sollten für die nächsten zwei Tage der Mittelpunkt unseres Schaffens sein. Ein paar Stapel Aufgaben und Versuchsvorschriften später bekam jeder einen Laborkittel und eine Schutzbrille und ab ging es in das Labor.
In Zweierteams und eigenständig war es nun unsere Aufgabe, die auf dem Material beschriebene Syn-these so genau wie möglich durchzuführen. Nach einigen Minuten Materialsuchen und „Hey, weißt DU was ein QUICKFIT ist?“ war alles fachmännisch aufgebaut. Das konzentrierte Abmessen, Umschütten, Rühren und Hinzugeben konnte nur durch die vorgeschriebene Wartezeit von zwei Stunden unterbro-chen werden (…und dem Mittagessen). Und wenn man schon mal aus dem Labor raus war, konnte man sich direkt mit dem theoretischen Teil beschäftigen.
Denn wir sollten nicht nur sehen, wie die praktische Arbeit in einem Labor außerhalb der Schule so aussehen kann, sondern auch an der einen oder anderen Stelle noch etwas lernen. Zu bearbeiten waren Aufgaben aus den vergangenen Jahren IChO. Diejenigen unter uns, die sofort einen Plan hatten, wie das Ganze funktionieren musste und mit Fachbegriffen und Formeln um sich warfen, verblüfften zugegebenermaßen den etwas größeren Teil von uns, der zwar eine leise Ahnung hatte, worum es geht, den Erklärungen der Betreuer am Ende der Denkzeit aber doch sehr dankbar war. Wer könnte die Antworten auch besser erklären, als drei kompetente Studenten, von denen einer die Aufgaben teilweise sogar mitentwickelt hatte?
Am Ende des Tages und zurück im Labor, schafften wir es, sogar länger bleiben zu dürfen, als geplant. Die Synthese stand fast vor der Vollendung und keiner von uns wollte ein unvollendetes Werk im Labor zurücklassen. Immerhin wollten wir am nächsten Tag auch untersuchen, wie rein das Produkt war und damit auch, wie exakt wir wirklich gearbeitet hatten.
Der nächste Tag verlief ähnlich. Neben einer neuen Synthese überprüften wir die Reinheit unseres gestrigen Produktes mit einem IR-Spektrum (was ich besonders interessant fand, denn das Gerät hatte ich vorher nur in der Theorie kennengelernt) und lernten in dem theoretischen Teil mehr über Elektro-chemie, Reaktionskinetik, Mechanismen und „Sowas muss man halt wissen“.
Zu unserem großen Erstaunen wurden wir zwischendurch sogar mit spontanen Führungen durch ver-schiedene Fachbereiche überrascht. Von physikalischer, über organische und anorganische Chemie zeigten uns verschiedene Studenten ihre Forschungslabore und die vielfältigen Möglichkeiten, die die von uns so geliebte Naturwissenschaft in unserer Zukunft bereithält.
Am Ende der vier Tage standen 15 Schüler und Schülerinnen, die viel gelernt hatten und im Labor tat-sächlich annehmbare Produkte hervorgebracht hatten (trotz gelegentlicher Unsicherheiten, wie überhit-zende Lösungen oder solche, die tiefrot anstatt durchsichtig wurden und ein wenig mysteriös gequalmt haben), und die den Spaß an der Chemie ganz sicher nicht verloren haben.
Bericht von Annika Könntgen

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MINTZertifikat 18HomepageIm Rahmen der Abiturfeier verlieh das Kurfürst-Balduin-Gymnasium MINT-EC-Zertifikate mit Auszeichnung und besonderem Erfolg an die Abiturientinnen Katharina Brachtendorf, Annika Könntgen, Rahel Phasen, Lea Siekman, Julia Simonis und den Abiturienten Felix Hölzmann.
Das MINT-EC-Zertifikat wird ausschließlich von den bundesweit 296 MINT-EC-Schulen an begabte Abiturientinnen und Abiturienten vergeben, die sich während der gesamten Schul-laufbahn über den Unterricht hinaus im MINT-Bereich weit über das zu erwartende Maß hin-aus engagiert haben. Unsere Schülerinnen und Schüler engagierten sich u.a. mit herausra-genden Leistungen beim Internationalen Chemiewettbewerb, in der First-Lego-League, bei einem Schülerseminar und Symposium der EKHN Stiftung, bei MINT 400, im fachübergrei-fenden und fächerverbindenden Projekt "Wasserstoffelektromobilität" mit Exkursion nach HyCologne-Wasserstoff in Köln-Hürth, im MINT-Wahlfach mit vielen Projekten, bei MINT EC Tagen des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums, bei Jugend forscht Wettbewerben, in MINT-EC Camps sowie als Dozenten beim Durchführen von Messen-Steuern-Regeln Kursen für Eltern mit ihren Kindern.

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24. Juli 2018 geschrieben von

Mathematik ohne Grenzen 2018

MOG 18Wieder einmal waren Schülerinnen und Schüler unserer MINT-EC Schule erfolgreich beim internationalen Mathematikwettbewerb Mathematik ohne Grenzen.
An diesem Wettbewerb beteiligten sich am gleichen Tag weltweit in 22 Ländern (u.a. Libanon, Brasilien und Ägypten) etwa 220 000 Schüler. In der Region Rhein-Ahr nahmen insgesamt 128 Lerngruppen der 10. und 11. Klasse mit knapp 3000 Schülern teil.  Den besonderen Reiz der Aufgaben macht aus, dass Wissen allein nicht ausreicht, um sie zu lösen. Das vorhandene Wissen muss in völlig neuen Problemsituationen angewendet werden können. Hier ist die Selbstorganisation und Teamfähigkeit der Lerngruppe gefordert. Form und Gestaltung der Lösungspräsentation werden ebenfalls bewertet. Die erwarteten Kompetenzen erstrecken sich also genau auf den Bereich, der für unsere heutige Wissensgesellschaft zwingend erforderlich ist. Hierauf wies auch der Vertreter der regionalen Sparkassen als Wettbewerbssponsor ausdrücklich hin.
Stellvertretend für den Leistungskurs M2 von Studiendirektor Armin Baeger nahmen Alina Neumes, David Landvogt und Dennis Lossen den 4. Preis aus der Hand von Norbert Tullius von der Kreissparkasse Mayen am Are-Gymnasium in Bad Neuenahr-Ahrweiler entgegen.

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24. Juli 2018 geschrieben von

Forschen mit MINT-EC in Berlin

MINT400 18HomepageDie Schülerinnen Katharina Brachtendorf, Lea Siekmann, Julia Simonis und Rahel Phasen nahmen mit ihren Lehrern Dr. Jörg Kreutz und Wolfgang Schäfer am 22. und 23. Februar 2018 an der „MINT400 – Das Hauptstadtforum von MINT-EC“ am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin teil. Sie erlebten zwei spannende Tage in Berlin, gemeinsam mit insgesamt 50 Lehrkräften und 350 Schülerinnen und Schülern von MINT-EC-Schulen aus ganz Deutschland.
Am ersten Tag der MINT400 informierten sich die 400 Teilnehmenden bei den rund 30 Ausstellern aus Wirtschaft und Wissenschaft auf dem Bildungsmarkt über Studien- und Berufsoptionen, Fortbildungsmöglichkeiten und außerschulische Bildungsangebote. Nach einer Keynote Speech über Mathematik in der Krebsforschung von Prof. Dr. Jana Wolf von der Forschungsgruppe Immune Regulation and Cancer am MDC widmeten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedenen hochaktuellen Fachvorträgen und entwickelten zuletzt eigene Programme in der Veranstaltung “Go Digital Night von SAP Young Thinkers”.
Am zweiten MINT400-Tag besuchten unsere Schülerinnen zwei von den 30 in Berlin angebotenen Workshops. Lea, Katharina und Rahel nahmen an dem Workshop „Praxisnahe Informatik im IT-Systems Engineering“ teilg, der im Hasso-Plattner Institut für Digital Engineering GmbH in Potsdam stattfand. „Dort haben wir mit einer vereinfachten Version von Java Skript einen Caliope so programmiert, dass wir es am Ende als Spiel in der Gruppe testen konnten. Besonders gefallen hat uns die Praxisnähe und das selbstständige Arbeiten, wobei wir kompetente Unterstützung von derzeitigen Studenten erhielten.
Währenddessen besuchte Julia den Workshop „Neurobiologie - Vom Verhalten zu den Neuronen“, der von dem Schülerlabor NatLab FU Berlin gestaltet wurde. „Es wurden drei verschiedene Experimente angeboten, in denen man verschiedene Bereiche der Neurobiologie erforschen konnte. Besonders interessant war hierbei der Einblick in die wissenschaftliche Arbeitsweise und die selbstständige Durchführung der verschiedenen Versuche.“
Ihren Abschluss fand die MINT400 in der von Shary Reeves (Wissen macht Ah!) moderierten Abendveranstaltung. Nach der Keynote Speech von der 28-jährigen Miriam Neubauer, Managing Director bei Catena Capital, Investorin und Accelerator von Blockchain und Crypto-Firmen, „Wie Blockchain und Cryptocurrencies deine Welt verändern werden“, wurden die erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler im Internationalen Chemiewettbewerb des Royal Australian Chemical Institute ausgezeichnet. Die MINT-EC-Schülerinnen und -Schüler vertreten Deutschland exklusiv in dem Wettbewerb. Abschließend wurden die besten drei Beiträge im englischsprachigen Videowettbewerb MINT-EC SchoolSlam mit British Council geehrt.
Wir waren von der gebotenen hochaktuellen Vielfalt neuester Forschung und dem vom MINT-EC organisierten Programm sehr beeindruckt.

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24. Juli 2018 geschrieben von

Mathe-Cracks am KuBa

LWMathe 17Homepage29 Schülerinnen und Schüler unserer Mint-EC-Schule nahmen in diesem Jahr an der ersten Runde des Landeswettbewerbs Mathematik teil.
Dieser findet jährlich an rheinland-pfälzischen Schulen statt und geht über insgesamt drei Runden. Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler der Klasse 8, aber auch an mathematisch besonders interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 6.
Alle Teilnehmenden stellten während eines 90 - minütigen Tests ihre mathematischen Fähigkeiten unter Beweis. Acht von ihnen wurden mit Preisen ausgezeichnet und haben sich somit für die zweite Runde im nächsten Schuljahr qualifiziert. Unter den Preisträgern waren diesmal auch ein Schüler der Klasse 7 und sogar ein Schüler der Klasse 6. Neben insgesamt sechs dritten Plätzen (Jakob Veit 6d; Justin Gentner 7b; Selina Drescher 8b; Jule Thelen 8b Miguel Föhr 8c und Jonas Hansen 8c) gab es auch noch zwei erste Plätze (Selina Gerhartz 8b und Aurelia Steffens 8c).
Der stellvertretende Schulleiter Ralf Thielen und die betreuende Lehrerin Heike Nolden gratulierten in einer kleinen Feierstunde allen Preisträgerinnen und Preisträgern zu ihrem Erfolg. Als Anerkennung für ihre Leistung erhielten diese neben einer Urkunde auch ein mathematisches Knobelspiel.

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29. Januar 2018 geschrieben von

Mädchen und Technik

ALP1617Auch im Schuljahr 2016/2017 nahmen wieder neun naturwissenschaftlich interessierte Mädchen der Jahrgangsstufe 6 unserer MINT-EC Schule an den von der Universität Koblenz angebotenen MINT - Workshops im Rahmen des Ada-Lovelace-Projektes (ALP) teil.
Das ALP ist ein rheinlandpfalz-weites Mentorinnen-Netzwerk von Auszubildenden und Studentinnen der sog. MINT–Berufe und -Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik), das Mädchen und junge Frauen bei ihrer Berufswahl unterstützt. Das ALP wird durch das Land Rheinland-Pfalz und aus Mitteln des europäischen Sozialfonds gefördert.  
Durch persönliche Informationen und Tipps, spannende Workshops und praktische Erfah-rungen, die zum Staunen anregen, sind die Chancen groß, Mädchen für naturwissenschaftli-che Fragestellungen zu begeistern, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken und dieses Feld nicht alleine den Jungs zu überlassen. Ein besonderes Anliegen des KuBaGym ist es, frühzeitig die Weichen für eine berufliche Orientierung in den MINT-Bereich zu stellen, der aufgrund des herrschenden Fachkräftemangels die besten Möglichkeiten für junge Frauen bietet, beruflich Karriere zu machen.
An der Universität Koblenz sind im Rahmen des ALP circa 20 Studierende als Mentorinnen (= Ratgeberinnen) aktiv. Sie besuchen Schulen in der Region und informieren Schülerinnen über ihr Studium bzw. ihre angestrebten Berufe und bieten spannende und interessante Workshops an. Schülerinnen können im Rahmen der ALP-Angebote ihre Fähigkeiten erpro-ben, erweitern und feststellen, ob einer der vielen Berufe aus Naturwissenschaft und Technik nicht auch eine tolle Chance für sie sein könnte.
Im Rahmen des diesjährigen Projektes wurde z.B. gelötet, programmiert („Roberta – Lernen mit Robotern“) und eine eigene Homepage erstellt. Viele spannende, oft verblüffend einfache Experimente und Rechenaufgaben zeigen, dass Mädchen und Technik unbedingt zusam-menpassen und dass naturwissenschaftliche Zusammenhänge keine Hexenwerke sind.
Die Schülerinnen zeigen sich stets von der Arbeit mit den Mentorinnen hellauf begeistert. Sie alle schätzen die „tolle“ Atmosphäre“ und die Nähe zu den Studentinnen. „Ich finde das Pro-jekt cool, weil man da viele Experimente machen kann“, „Es macht sehr viel Spaß und vor allem lernt man auch etwas dabei“ oder „Es sind immer tolle Themen die wir durchnehmen“, so die Rückmeldungen der beteiligten Mädchen.
„Lernen einmal anders“ ist wohl, was alle am Projekt Beteiligten so begeistert. Kleine Ar-beitsgruppen und eine individuelle Betreuung zeigen den Mädchen, dass naturwissenschaft-liche Themen und Fragestellungen nicht nur etwas für Jungs sind.
Auch für naturwissenschaftlich interessierte Mädchen der Jahrgangsstufe 11 des KuBaGym Münstermaifeld bietet das ALP eine Möglichkeit, in naturwissenschaftliche Berufe reinzuschnuppern.
Ziel dieses Angebots ist es, in unterschiedlichen Unternehmen (unter anderem CompuGroup Medical SE, Debeka, Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation, Stabilus GmbH und ThyssenKrupp Rasselstein) deren Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge kennenzulernen und Kontakt zu Mitarbeitern der Firmen aufzunehmen. Die Qualifikationsanalyse an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, gehört ebenfalls dazu.
An einem Tag pro Monat sind die Mädchen eingeladen, in den o.a. Betrieben bzw. auf dem Campus der Hochschule Koblenz Einblicke in den Berufsalltag zu erlangen und in die Bewerbungsverfahren reinzuschnuppern.
Gerade durch den persönlichen Kontakt zu Universität und Unternehmen wird damit die Entscheidung für eine spätere Berufsausbildung, ein Studium oder einen Dualen Studiengang erleichtert.
Die erfolgreiche Zusammenarbeit des KuBaGym und des Ada-Lovelace-Projekts an der Universität Koblenz-Landau wird in diesem Jahr durch das Institut für Computervisualistik der Universität Koblenz-Landau weiter ausgebaut.
Hierbei wird die Jahrgangsstufe 12 vor Ort in der Schule von Yannick Höhn, einem Mitarbeiter der Universität Koblenz-Landau, über Studienmöglichkeiten im Fachbereich Informatik der Universität Koblenz-Landau informiert.
So erleben Schülerinnen des KuBaGym während ihrer gesamten Schulzeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie kreativ und abwechslungsreich Berufe in Naturwissenschaft und Technik sein können und die Mädchen können gut vorbereitet und sicher ihre Berufswahl treffen.

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05. November 2017 geschrieben von

MINT-EC Schule schafft Zukunft

WasserstoffbusHomepage"MINT-EC-Schule schafft Wasserstoffelektromobilität", so heißt der Beitrag des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums zum MINT-EC-Schulwettbewerb der Dr. Hans-Riegel Stiftung (Haribo-Stiftung) „Schule schafft Zukunft“.
Die Thematik entstammt dem fachübergreifenden und fächerverbindenden Projekt der 11. Jahrgangstufe, in dem die Entwicklung der Solar-Wasserstoff-Energieversorgung als eine realistische Alternative zur herkömmlichen Energiewirtschaft seit 1998 einen thematischen Schwerpunkt bildet.
Am Ende des vergangenen Schuljahres gingen die Schülerinnen und Schüler aus der Sicht verschiedener Fächer der Fragestellung nach, ob wir aus Sonnenenergie so viel Wasserstoff produzieren können, dass eine Wasserstoffmobilität möglich ist. Nach kritischer Betrachtung der Ergebnisse der letzten Schuljahre bestätigten die Schüler, dass leicht das Mehrfache des Bedarfs an Wasserstoff erzeugt werden kann. Eine Realisierung der Wasserstoffmobilität erlebten die Schülerinnen und Schüler als Highlight beim  Besuch des Wasserstoffelektromobilitätszentrums HyCologne in Köln-Hürth. Schülern wie Lehrern stand ein Wasserstoffelektroauto für Testfahrten zur Verfügung. Eine weitere Testfahrt unternahm die gesamte Gruppe mit dem Wasserstoffelektrobus, der in weniger als fünf Minuten mit Wasserstoff voll betankt werden kann.

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Projekt1117HomepageAm Schuljahresende haben die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums im Rahmen eines Projektes, das zum 20. Mal seit 1998 stattfand, eine Woche lang fachübergreifende und fächerverbindende Fragestellungen bearbeitet.
Inhaltlich beschäftigten die Schülerinnen und Schüler sich mit den beiden Themen „Glücksorte: Zukunft der Stadt Essen“ und „KuBaGym -  MINT-EC-Schule schafft Wasserstoffelektromobilität“. In einem Zeitraum von sechs Wochen und in der eigentlichen Projektwoche vom 21. bis 28. Juni bearbeiteten sie aus der Perspektive eines selbst gewählten Faches eine der beiden fachübergreifenden Fragestellungen mit dem Ziel, im Austausch und in der Zusammenarbeit der einzelnen Fächer letztlich fachübergreifende Antworten zu finden.   
Die Schülerinnen und Schüler, die sich mit der Stadt Essen beschäftigten, informierten sich zunächst im Rahmen einer dreitägigen Exkursion vor Ort. In Essen gingen sie u.a. den Fragestellungen nach, welche Auswirkungen der Strukturwandel der Industrie auf das Ruhrgebiet hatte, inwieweit die Folgen noch zu spüren sind und ob Essen für die Zukunft gerüstet ist. Zurück in der Schule wurden die vielfältigen Eindrücke und Ergebnisse der verschiedenen Fächer ausgetauscht und in einer Präsentation zusammengefasst.
Im Rahmen des Themas „KuBaGym -  MINT-EC-Schule schafft Wasserstoffelektromobilität“ beantworteten die Schülerinnen und Schüler aus der Sicht verschiedener Fächer, ob wir aus Sonnenenergie so viel Wasserstoff produzieren können, dass eine Wasserstoffmobilität möglich ist. Zuletzt widmeten sie sich der ökonomischen und technischen Umsetzung. Ein Highlight dabei war der Besuch des Wasserstoffelektromobilitätszentrums HyCologne in Köln-Hürth. Schülern wie Lehrern stand ein Wasserstoffelektroauto für Testfahrten zur Verfügung. Eine weitere Testfahrt unternahm die gesamte Gruppe mit dem Wasserstoffelektrobus, der innerhalb von fünf Minuten mit Wasserstoff voll betankt werden kann.
Alle 70 Schülerinnen und Schüler widmeten sich hochmotiviert außerhalb von Notengebung mit 10 Lehrerinnen und Lehrern aktuellen fachübergreifenden Fragestellungen, die sie in einer methodisch überzeugenden Präsentation vor großem Publikum beantworteten.

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Känguru2017HomepageZum 18. Mal nahmen in diesem Jahr ca. 160 mathematisch interessierte und begabte MINT-EC Schülerinnen und Schüler des KuBa-Gymnasiums am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil.
Wieder waren in verschiedenen Altersklassen 30 Aufgaben in 75 Minuten zu bewältigen. Der besondere Reiz dabei liegt im Multiple-Choice-Verfahren, da das Raten mit Punktabzug bestraft wird. Als Hilfsmittel waren wieder nur Papier und Bleistift zugelassen.
Alle Teilnehmer erhielten neben einer Urkunde ein kleines Knobelspiel zur Erinnerung, wieder etwas, das zum weiteren Fragen anregt. Besonders auszeichnen konnten sich in diesem Jahr Jakob Veit (5d) und Dennis Koss (9d), die jeweils in ihrer Altersstufe einen ersten Preis gewannen. Im Hinblick auf die Gesamtteilnehmerzahl von mehr als 900.000 Schülern und Schülerinnen bundesweit ist das eine herausragende Leistung!
Zu einem sehr guten 2. Preis ist Gavin Noetzel (5d), Jannik Scheunert (6d), Jana Emmerich (6a) und Hannah Seul (9a) zu gratulieren. Dritte Preise erreichten Felicitas Welter und Merle Bahr (5d) sowie Lorenz Schleiter (10b).
Wettbewerbsleiterin Simone Knapstein-Krieger überreichte die spannenden Sachpreise und  gratulierte zu den sehr guten Ergebnissen, zeigen sie doch, dass eine große Anzahl der Schülerinnen und Schüler des Kurfürst-Balduin-Gymnasium Spaß an Mathematik haben.

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MINTCollageHomepageMit dem „KuBa-MINT-EC-Wettbewerb“ wurde das Kurfürst-Balduin-Gymnasium wieder einmal seinem Ruf als „MINT-Excellence Center“ gerecht, neben der Spitzenförderung im mathematischen, informationstechnischen, naturwissenschaftlichen und technischen Bereich auch für eine Breitenförderung bei seinen Schülerinnen und Schülern zu sorgen.
Vor den Sommerferien konnte der achte schulinterne Wettbewerbslauf durchgeführt werden.
Bearbeitet wurde der Wettbewerb in drei Altersstufen: 6., 8. und 10. Klasse. Dabei gab es jeweils Aufgaben aus den Fachgebieten Mathematik, Informatik, Biologie, Chemie, Physik und Technik, die von jeder einzelnen Klasse in einem gemeinsamen Arbeitsprozess (selbst organisierte Arbeitsteilung) gelöst werden sollten. Ohne die Mitarbeit der ganzen Klasse wären die zahlreichen Aufgaben pro Klassenstufe auch nicht zu bewältigen gewesen. Verschiedene Lösungsstrategien wurden von den Schülerinnen und Schülern diskutiert, fertige Lösungen mussten ins Reine geschrieben werden. Teamarbeit und Selbstorganisation der Schüler sind also ebenso Ziele dieses KuBa-MINT-EC-Wettbewerbs wie die Weckung der Begeisterung von Schülerinnen und Schülern für den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich bzw. die Stärkung und Förderung der bereits Begeisterten. Die Schüler erhalten die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Begabungen und persönlichen Interessen zu betätigen, denn die Aufgaben sind nicht rein theoretisch – sondern teilweise experimenteller Natur…
Zur zusätzlichen Motivation wurden auch in diesem Jahr wieder Preisgelder vom Förderverein des Gymnasiums ausgelobt, die in die Klassenkassen flossen und somit direkt den erfolgreichen Schülerinnen und Schülern zugute kamen.
Bei einer kleinen Feierstunde in der Turnhalle der Schule wurden den mehr als 300 anwesenden Schülern ihre Klassenergebnisse mitgeteilt und den jeweiligen Klassensprecherteams Urkunden durch die Schulleiterin Madeleine Dazert-Balthasar sowie Preisgelder durch den Fördervereinsvorsitzenden Uwe Spitzley überreicht.
Der Initiator und Leiter des Wettbewerbs Dr. Jörg Kreutz zeigte sich zufrieden mit den Leistungen der Schüler sowie der Zusammenarbeit der Lehrer aus den verschiedenen Fachbereichen bei der Aufgabenerstellung und Korrektur.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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