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Dienstag, 30 Juni 2020 13:43

Jubelnde Fans und heiße Beats

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CageSoccer 20„Ab in den Court“ hieß es bei der neunten Sportnacht für Kinder und Jugendliche. In der Sporthalle des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums trugen an diesem Abend Mannschaften mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von zehn bis 18 Jahren ein Cage-Soccer-Turnier aus. Pro Team traten jeweils drei Kicker und zwei Auswechselspieler(innen) in einem ca. 200 Quadratmeter großen Käfig an. Dabei wurde mit Bande und ohne Torwart gekickt. Veranstalter waren in diesem Jahr die Stadtjugendpflegen Polch und Münstermaifeld, die Ortsjugendpflege Ochtendung, der Landessportbund RLP - Programm ‚Integration durch Sport‘ sowie das Ju+X-Team der Verbandsgemeinde Maifeld. Um 17 Uhr eröffnete Bürgermeister Maximilian Mumm das Turnier zusammen mit Stadtbürgermeisterin Claudia Schneider (Münstermaifeld), Stadtbürgermeister Gerd Klasen (Polch) und Ortsbürgermeister Lothar Kalter (Ochtendung). Danach spielten 30 Teams in drei Altersklassen Fußball im Käfig. Alle waren sichtlich beeindruckt von den sportlichen Leistungen und der tollen Atmosphäre. Die Stimmung war bestens – dank der jubelnden Fans und der Beats des DJs. Für das leibliche Wohl gab es am Kiosk Brezeln, Snacks und Getränke.
Die Sieger der einzelnen Altersklassen erhielten Preise in Form diverser Gutscheine. Zum Schluss gab es Dankesworte von Katharina Machno vom Ju+X-Team: „Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei unseren Spendern bedanken, ohne die ein solches Turnier nicht möglich wäre. Ebenso einen großen Dank an alle Helfer, die das Turnier an dem Abend mitgestaltet haben.“

Dienstag, 30 Juni 2020 13:33

#We Remember

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Schulleitung-50Anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz vor 75 Jahren beteiligten sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 an der Aktion #We Remember, um ein Zeichen gegen das Vergessen und für mehr Mitmenschlichkeit zu setzen.

Dienstag, 30 Juni 2020 13:28

Workshop Geschichte „30 Jahre Deutsche Einheit“

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WorkshopGe 20Am 14.01.2020 fand am Kurfürst-Balduin-Gymnasium zum ersten Mal ein Workshop im Fach Geschichte statt, der einen wirklichen Höhepunkt für die Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Geschichte der Jahrgangsstufen 11 und 12 darstellte. Der Schulleiterin Christiane Hofmann war es gelungen, mit Oberst Professor Dr. Rogg eine absolute Koryphäe für diesen Workshop zu gewinnen. Oberst Professor Dr. Rogg war von 2010-2017 Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden und wechselte 2017 an die Führungsakademie der Bundeswehr nach Hamburg, wo er bereits seit 2013 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr Hamburg mit dem Schwerpunkt Militärgeschichte ist.
Unter dem Thema „30 Jahre Deutsche Einheit“ setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Analyse des Films „Good Bye, Lenin!“ auseinander, wobei der Dozent des Workshops auf eine sehr aktive Mitarbeit nicht nur der Schülerinnen und Schüler der beiden Leistungskurse, sondern auch der Fachlehrer Fabian Haas und Horst-Werner Sackenheim setzte. „Good Bye, Lenin!“ beschäftigt sich mit dem komplexen Thema des Mauerfalls 1989 und den Schritten zur deutschen Wiedervereinigung, wobei die Ereignisse anhand der fiktiven Geschichte der Ostberliner Familie Kerner reflektiert werden. Nachdem die Mutter des Protagonisten am 40. Jahrestag der DDR aufgrund eines Herzinfarkts ins Koma gefallen ist und auf der Intensivstation eines Krankenhauses den Fall der Mauer „verschlafen“ hat, versucht ihr Sohn nach ihrem Aufwachen - da jede Aufregung für die kranke Mutter bedrohlich sein könnte - ihr die Ereignisse zu verschweigen und die
DDR auf 79 m² wiederaufleben zu lassen. Die Schülerinnen und Schüler sollten den Blick vor allem auf die Rolle der Medien im Hinblick auf Fiktion, Wirklichkeit und Wahrheit, auf die Darstellung der DDR und des Westens in politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht und die Rolle von Wahrheit und Lüge lenken. Dass der Einbruch des Kapitalismus in die „heile“ Welt des Sozialismus die Protagonisten in einen Strudel von Selbstfindungsprozessen stieß, die prototypisch für einzelne Bevölkerungsgruppen der DDR stehen könnten, konnte von den Schülerinnen und Schülern sehr gut herausgearbeitet werden. Auch das Verschwinden der DDR-Alltagskultur und das Vergessen einstiger Werte und Lebenseinstellungen wurden durch dieses unterrichtliche Herangehen an die Thematik sehr anschaulich erkennbar, so dass durch diese mediale Vermittlung von Geschichte der Workshop in der abschließenden Diskussion von den Teilnehmenden als sehr ertragsreich beurteilt wurde.
Der Leiter des Workshops, Oberst Prof. Dr. Rogg, zeigte sich sehr angetan von der guten Arbeitsatmosphäre und der regen Beteiligung aller Schülerinnen und Schüler, und letztendlich gaben alle Beteiligten zu erkennen, dass dieser Vormittag äußerst gewinnbringend gewesen sei.

Dienstag, 03 März 2020 13:34

„Wir gegen Rassismus“ zum Tag der Menschenrechte

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TagMenschenrechte 19Zum diesjährigen Tag der Menschenrechte am Dienstag, dem 10.12.2019, setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des KuBa-Gymnasiums mit den Themen Flucht und Diskriminierung auseinander.
Dazu erhielten sie ganz persönliche Einblicke in das Leben von Dedi Dilmi, einer jungen Frau, die als 10-jähriges Mädchen zusammen mit ihren Eltern und ihrem Bruder aus politischen Gründen aus ihrer Heimat Tschetschenien geflohen war und in Deutschland Asyl beantragt hat. Die anrührende Geschichte der Familie und die sehr persönlichen Erfahrungen mit Ausgrenzung und Ablehnung, die Dedi Dilmi, die selbst Schülerin unserer Schule gewesen ist, machen musste, haben die Jugendlichen bewegt und auch für den Umgang mit Diskriminierung im Alltag sensibilisiert.
Begleitet wurde Dedi Dilmi von Elisabeth Zenner, der Pastoralreferentin im Dekanat Maifeld-Untermosel und ihrem Kollegen Christopher Hoffmann, die persönliche Begegnungen wie diese im Rahmen der Aktion „Wir gegen Rassismus (www.wir-gegen-rassismus.de) initiieren, um Perspektivwechsel zu ermöglichen und daraus Konsequenzen für das eigene Handeln abzuleiten.

Dienstag, 03 März 2020 13:25

Geschichte hautnah!

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ErnstGrube 19Am Mittwoch, dem 04.12.2019, konnten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen des KuBa–Gymnasiums eine Erfahrung der ganz besonderen Art machen, denn im Rahmen des Geschichtsunterrichtes war der Zeitzeuge Ernst Grube von Stefan Kliemt eingeladen worden.
Ernst Grube, Jahrgang 1932, deutsch–jüdischer NS–Verfolgter, erzählte aus seinem Leben: Da seine Mutter Jüdin und sein Vater Mitglied der KPD waren, fiel die Familie gleich in doppelter Weise aus dem Raster der rassistisch und antikommunistisch denkenden und agierenden Nationalsozialisten. Schon früh trennte man Ernst, seinen Bruder Werner und seine Schwester Ruth von den Eltern und brachte sie in einem jüdischen Kinderheim unter. Weil sie mit dem gelben Stern als Juden erkennbar waren, wurden sie aus dem öffentlichen Leben weitestgehend ausgegrenzt und auf der Straße beleidigt und bespuckt. Neben katastrophalen Lebensumständen in einem engen und feuchten Barackenlager erfuhr Ernst auch bei einem alliierten Luftangriff die brutale Ausgrenzung seiner Zeitgenossen: Man verweigerte ihm den Zutritt zu einem Schutzbunker, weshalb er vor den fallenden Bomben unter einem Gebüsch Schutz suchte. Anfang 1945 wurde er mit seiner Mutter und seinen Geschwistern ins Ghetto Theresienstadt deportiert und erlebte dort die Befreiung durch die Rote Armee und das Ende des Zweiten Weltkrieges.
Den Schülerinnen und Schülern präsentierte er zu Beginn seines eineinhalbstündigen Vortrags einen Film über seine Kindheit in München; die Bilder und Filmsequenzen machten so die damalige Zeit optisch erfahrbar; danach präsentierte Ernst Grube in einer fesselnden Erzählung das eine oder andere verstörende Detail dieser Zeit. Im Anschluss daran gab er den gebannt zuhörenden Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dabei interessierten sowohl sehr persönliche Fragen zur Familiensituation als auch aktuell–politische Aspekte die Teilnehmer; so fragten einzelne Schüler, ob er sich angesichts des erstarkenden Rechtsextremismus und des immer offener gezeigten Antisemitismus unwohl fühle, ob er mit einem Rechtsextremisten diskutieren würde und ob er den Eindruck habe, dass er mit seinen Vorträgen aufklären und etwas erreichen könne; das zeigte, dass die Schülerinnen und Schüler am KuBa verstanden haben, dass Geschichte nicht primär Vermittlung von Wissen um Ereignisse vergangener Jahrhunderte ist, sondern das Potenzial in sich birgt, aus der Geschichte lernen zu können.
Schulleiterin Christiane Hofmann dankte am Ende der Veranstaltung Ernst Grube für sein Kommen, sein Engagement und Erzählen seiner Lebensgeschichte; dadurch habe er den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, Geschichte hautnah zu erleben und ihr historisches Faktenwissen mit einer konkreten, persönlichen Lebensgeschichte zu verbinden.

Dienstag, 03 März 2020 13:22

Lernen leichter gemacht

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Elternseminar 19Neben Schule und Lehrern haben auch die Eltern einen großen Einfluss auf den Lernerfolg ihrer Kinder. Anhand von praxisnahen Tipps erfuhren über 120 Eltern vor allem von Schülerinnen und Schülern aus den 5. und 6. Klassen, wie sie häufig gemachte Fehler vermeiden und optimierte Hilfe geben können.
Daniel Pesch, selbst Vater und auch in der Ausbildung im Bereich „Medien“ tätig, kam dazu für einen mehr als einstündigen Vortrag zum KuBa-Gymnasium nach Münstermaifeld, eingeladen von Michael Veit, der die Reihe der regelmäßig stattfindenden Impulsseminare organisiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Tipps zur individuellen Unterstützung und Motivierung von Kindern. Dabei wurde die sogenannte Learnattack-Lernmethode vorgestellt, die aus fünf Bausteinen besteht. Im Bereich „Konzentration“ wurde den Eltern ein Vertrag vorgestellt, mit dem sich ihre Kinder verpflichten sollen, alles Ablenkende zu vermeiden. Eine gemeinsam durchgeführte Konzentrationsübung verdeutlichte die Wirkung von Ablenkung durch Sprache und Geräusche. Der Küchen- oder Wohnzimmertisch ist demzufolge kein geeigneter Lernort. Im Baustein „Motivation, Lob und Belohnung“ wurde die Bedeutung von erreichbaren Lernzielen verdeutlicht sowie die Wirkung von Feedback erläutert. Dass „Emotionen“ eine starke Bedeutung für das Lernen haben wurde im dritten Teil thematisiert. Streit mit Gleichaltrigen, aber auch häusliche Konflikte haben enorme Auswirkungen auf die Lernfähigkeit. Die letzten Bereiche „Kompetenzorientierung“ und „Selbststeuerung durch Lernstrategien“ erweiterten den Blickwinkel auf dem Lernen übergeordnete Prinzipien. Im Anschluss an den kurzweiligen Vortrag nutzten viele Eltern die Gelegenheit, mit dem Referenten zu sprechen, bevor sie um viele Informationen reicher den Heimweg zu Ihren Kindern antraten.

Dienstag, 03 März 2020 13:09

“Haltet ein!“ – der 9. November 2019

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Synagoge 19Es gibt an diesem Abend in der Stiftskirche kaum mehr einen freien Platz, als Pfarrer Guido Lacher uns zum Gottesdienst in Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938 begrüßt. Mit ihm im Gebet vereint sind Pfarrer Ingo Schrooten von der Evangelischen Kirchengemeinde Maifeld und ein Vertreter des Judentums.
Konfirmandinnen aus Polch berichten von ihren Gefühlen und Reaktionen, während sie sich mit der Verfolgung und Ermordung jüdischer Menschen in unserer Stadt und im Maifeld befassten. Katharina und Tabea begleiten uns mit ihrer Musik in unserer Betroffenheit über das Gehörte.
Vor dem Auszug aus der Kirche erklärt uns Marcel den jüdischen Trauerbrauch, im Gedenken an die Verstorbenen Steine auf deren Gräber zu legen. Am Ausgang der Kirche erhalten wir Kieselsteine mit jüdisch-christlichen Symbolen, die wir bis zum Haus Bornstraße 3 tragen. Hier machen wir schweigend halt. Da es keine Gräber der Ermordeten gibt, legen wir die Steine auf die fünf Messingplatten mit den Namen der letzten Bewohner des Hauses.
Fynn berichtet uns von der Geschichte des Hauses und des Schicksals seiner Bewohner. Das Haus hat eine besondere Bedeutung in der Geschichte der jüdischen Gemeinde der Stadt. Über 200 Jahre, bis 1886, war hier der Betsaal der Juden. Seit 1900 lebte in dem Haus die Familie David und Moritz Diewald. Im Gedenken an die Ermordung der Familie wurden am 27. Juni 2019 neben der Eingangstür 5 Stolpersteine verlegt.
Marcel erinnert an die Bedrohungen von Juden in Deutschland in diesem Jahr. Das schlimmste Ereignis war am 9. Oktober, am höchsten jüdischen Feiertag, Yom Kippur, der versuchte Terroranschlag auf die Synagoge in Halle und in der Folge die Ermordung von zwei Menschen. Julia fordert einen konsequenten Schutz der Juden in unserem Land. Franziska erklärt uns, bevor wir weitergehen, was die Schülerinnen des evangelischen Religionskurses der 13. Jahrgangsstufe mit ihrem Lehrer Martin Müller für uns in der Synagoge vorbereitet haben.
Bevor wir zur Synagoge abbiegen, erhalten wir die von den Schülerinnen angefertigten farbigen und gekennzeichneten Tontafeln. Empfangen von Klezmermusik des Blockflötenensembles “Viva la musica“ betreten wir die Synagoge, die nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkfeier aufnehmen kann. Vor der Thoranische entzünden wir an Leuchtern unsere Kerzen und legen die Tontafeln an der vorgezeichneten Stelle ab. Es entsteht das Bild der Synagoge vor den kräftigen Farben eines Regenbogens. Wie uns Franziska erklärt hatte, das weiße Licht enthält alle Farben, es spiegelt die Gesamtheit der Menschen wider. Die einzelnen Farben stehen für die verschiedenen Kulturen. Die Menschheit kann nur mit der Anerkennung und Respektierung der Verschiedenheit der Kulturen, Religionen überleben.
Katharina und Tabea, als Vertreter der SV unseres Gymnasiums, verlesen die Namen der ermordeten Männer, Frauen und Kinder aus Münstermaifeld. Der Vertreter des Judentums spricht danach das hebräische Totengebet “El male rachamim“. Damit wird die Ermordung der Juden Münstermaifelds als Teil der Shoa erinnert und beklagt. Die Lobpreisung Gottes im Kaddisch schließt das Gedenken an die Toten ab.
Mit dem gemeinsamen Segensspruch aller drei Religionen verlassen wir die Synagoge. Die Kerzen um das Tonkachelbild der Synagoge mit dem Regenbogen brennen weiter in die Nacht. Wir gehen an dem Haus Bornstraße 3 vorbei, nehmen einen der Kieselsteine in den Farben des Regenbogens auf. Wir sind uns einig, es gibt ein Zeichen der Hoffnung. Denn es war heute Abend ein starker Ruf: “Haltet ein!“.

Dienstag, 03 März 2020 13:06

Deutsch-französischer Schüleraustausch

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AustauschF192Im Rahmen eines individuellen Austauschprogramms haben im Herbst 2019 einige Schüler und Schülerinnen der 8. und 9. Klassenstufen ihre jeweiligen französischen Austauschpartner am Kurfürst-Balduin-Gymnasium begrüßen dürfen. Sie haben ihre correspondants für zwei bzw. drei Wochen beherbergt und konnten ihnen unsere Region, Kultur und Sprache näherbringen und somit einen Beitrag zur deutsch-französischen Freundschaft leisten. Im Gegenzug wurden auch die „KuBaner“ in Frankreich in ihren Gastfamilien herzlich aufgenommen und konnten dabei ihre Französischkenntnisse vertiefen, Erfahrungen mit dem französischen Schulsystem sammeln und Land und Leute ein wenig kennenlernen.

Dienstag, 03 März 2020 12:59

Mit KuBa-Fairtrade Hoodies neu eingekleidet

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Hoodies 19Viele Schülerinnen und Schüler haben im langen Sommer dieses Jahres gerne ihre dunkelblauen T-Shirts mit dem Schullogo getragen. Doch dafür ist es jetzt nicht mehr warm genug. Für die kalte Jahreszeit wurden auf Anregung der Schüler vorne und hinten bedruckte Kapuzenpullis von der Fairtrade-AG der Schule entworfen. Die Schülerinnen und Schüler sind begeistert. Die hochwertigen Fairtrade-Pullis sind innen flauschig weich und ersetzen in der Übergangszeit bei trockenem Wetter für manche sogar eine Jacke. Nicht nur die Fairtrade-AG freut sich, dass es neben den T-Shirts und Poloshirts mit dem Schullogo nun ein weiteres fair gehandeltes und produziertes Kleidungsstück am Kurfürst-Balduin-Gymnasium gibt, das seit inzwischen zwei Jahren eine zertifizierte Fairtrade-School ist.

Dienstag, 03 März 2020 12:53

Alkoholprävention am KuBa

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Alkoholprävention 19Auch in diesem Jahr fand vor den Herbstferien in allen Klassen der Jahrgangsstufe 8 der Alkoholpräventionsworkshop „Tom und Lisa“ statt. Durchgeführt wurde der Workshop von Fachlehrerin Sandra Le Marec und Schulsozialarbeiterin Anke Sattler. Viele Jugendliche machen die ersten Erfahrungen mit Alkohol im Alter zwischen 13 und 15 Jahren. Wenn sie beginnen, mit Alkohol zu experimentieren und nicht abschätzen können, wie Alkohol auf sie wirkt, ist eine Sensibilisierung in diesem Bereich besonders notwendig.
Der Workshop „Tom und Lisa“ hat zum Ziel, Jugendliche in ihrem Entwicklungsprozess hin zu einem unschädlichen Alkoholkonsum zu unterstützen und zu begleiten. Der Workshop behandelt u.a. Themen wie Mythen rund um das Thema Alkohol, Partyspaß ohne Alkohol und das richtige Reagieren in Gefahrensituationen. In Kleingruppen stellten sich die Schülerinnen und Schüler verschiedenen Aufgaben und unterstützen die fiktiven Geburtstagskinder „Tom und Lisa“ bei der Planung und Durchführung ihrer Geburtstagsparty. Zwischen den beiden Modulen wurden auch die Eltern im Rahmen eines Elterninterviews mit ins Boot genommen.
Im Rahmen des zweiten Moduls gab es neben den Aspekten zum Themenfeld Alkohol auch eine gemeinsame Mittagspause, welche die Schülerinnen und Schüler mit einem abwechslungsreichen Buffet gestalteten. Krönender Abschluss bildete das Mischen und Probieren von verschiedenen alkoholfreien Cocktails, die Unkosten hierfür wurden freundlicherweise vom Förderverein übernommen.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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