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Sonntag, 24 Februar 2019 17:37

Fair Trade macht Schule am KuBa

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BausteinPresseFair-Trade-Schokolade probieren im Unterricht. Ein Verständnis dafür bekommen, was das besondere an fairem Handel ist. Den langen Weg des Kakaos vom Erzeugerland zu uns nach Europa verfolgen. Dies alles ermöglichten fünf Schülerinnen und Schüler der Fairtrade-AG ihren Mitschülern.
Sie hatten sich in die Thematik eingearbeitet und einen Unterrichtsbaustein für das Fach Erdkunde zusammen mit ihren Lehrern Martin Müller und Michael Veit konzipiert. In einer kurzweiligen Unterrichtsstunde arbeiteten sich mit ihrer Hilfe Schülerinnen und Schüler einer 7. Klasse mit Hilfe von Filmbeiträgen, Fotos, Karten und einem Spiel in Kleingruppen arbeitsteilig in das Thema ein und präsentierten anschließend ihre Ergebnisse.
Die Fairtrade-AG überarbeitet nun den Entwurf und stellt ihn den Lehrern als fertigen Unterrichtsbaustein zur Verfügung. „Wir möchten nicht nur fairen Handel in Form von Produkten an der Schule verfügbar machen, sondern ihn immer wieder als Thema in den Unterricht einfließen lassen“, so Carlo Münch, der maßgeblich an der Unterrichtsstunde beteiligt war.

Samstag, 05 Januar 2019 19:22

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

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SOR 18Seit vergangenem Dienstag, den 13.11.2018, darf sich das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ganz offiziell als „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ bezeichnen.
Bei dem Projekt, für das sich sowohl die letzte wie auch die aktuelle SV eingesetzt haben, geht es darum, sich als Schulgemeinschaft mit den Themen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt auseinanderzusetzen und Initiativen zu entwickeln, um jede Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus zu überwinden und sich für einen offenen und toleranten Umgang miteinander einzusetzen. Im Vorfeld hatten sich dazu weit mehr als 70 Prozent aller Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer des KuBa mit ihrer Unterschrift verpflichtet.
Unterstützt wird die Schulgemeinschaft dabei auch durch den Regionalkoordinator Dominik Enders, der der Schule den Titel im alten Musiksaal, im Beisein der Klassen/Kurssprecher/-innen verliehen hat, sowie von Maximilian Mumm, der als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Maifeld das Patenamt übernommen hat.

Samstag, 05 Januar 2019 19:04

KuBa offiziell Fairtrade-School

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FairtradeAGVielseitiges Engagement lohnt sich. Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters machen sich seit über zwei Jahren für den fairen Handel am Kurfürst-Balduin-Gymnasium stark.
Viele Ideen sind seitdem umgesetzt worden, immer wieder neue Bereiche wurden entdeckt, in denen man aktiv werden und eingefahrene Wege hinterfragen und verlassen kann. So macht es durchaus einen Unterschied, mit welcher Art von Bällen im Sportunterricht gespielt wird. Mit der Leitidee „Fairtrade für Fairplay“ werden bereits über 20 Hand- und Fußbälle verwendet, die fair produziert und gehandelt wurden. Das Geld hierfür wurde auch mit dem Verkauf von Fairtrade-Produkten erwirtschaftet. Ein fest installierter „FairOmat“, ein Warenausgabeautomat für Fairtrade-Produkte sowie ein Fairtrade-Kiosk kommen dabei zum Einsatz. In der schuleigenen Cafeteria sowie im Sekretariat ist eine Umstellung auf Fairtrade-Kaffee erfolgt. Fairtrade-Schulshirts wurden entworfen und sind seitdem bei vielen Schülern und Lehrern täglich zu sehen. Auch in den Unterricht hat die Thematik Einzug gehalten. Entwicklungspolitische Themen werden unterrichtet, ein Unterrichtsbaustein über den fairen Handel wurde von einer Schülergruppe ausgearbeitet. Hinzu kommen Projekte wie das Upcycling im Kunstunterricht, bei dem nicht mehr genutzte Kleidungsstücke, aber auch Verpackungsmaterialien einer neuen Verwendung als Einkaufstaschen oder Geldbörsen zugeführt werden. Auf diese Weise nehmen Schüler nicht nur die Thematik aus der Schule in die Elternhäuser. „Es sind die vielen kleineren Maßnahmen, die in der Summe einen großen Effekt haben“, so der Lehrer Michael Veit. Er leitet zusammen mit seinem Kollegen Martin Müller die Fairtrade-AG, so dass mehrmals auch mit dessen Ruanda-AG kooperiert werden konnte, die schon seit mehr als 30 Jahren mit einer Schule in Ruanda partnerschaftlich verbunden ist.
Dass eine Schule dann auch den Titel einer „Fairtrade-School“ erhält, hat aber auch mit der guten Kooperation zwischen Eltern, Lehrern und Schülern zu tun. Nun sind die vielseitigen Aktivitäten an der Schule entsprechend gewürdigt und offiziell anerkannt.

Samstag, 05 Januar 2019 18:36

32 Jahre Partnerschaft

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Ruanda 18Seit 1986 verbindet das Kurfürst-Balduin-Gymnasium und das Institut St. Aloys in Kibungo, Ruanda eine Schulpartnerschaft. Regelmäßig stehen die Schulen im Austausch und immer wieder sammeln die Schülerinnen und Schüler des KuBa Geld für ihre Partnerschule. So konnte in den letzten Jahren die Wasserversorgung am Institut St. Aloys verbessert werden und die Küche für das Internat erneuert werden. Jetzt kam aus Ruanda ein Partnerschaftsschild für den Eingangsbereich des KuBa. Denn während am Direktorat der ruandischen Schule schon seit mehr als einem Jahrzehnt eine Tafel auf die Partnerschaft mit Münstermaifeld hinweist, fehlte bislang ein entsprechender Hinweis am KuBa.
Im Rahmen des Schulfestes am 9. Juni wurde nun auch am KuBa das Partnerschaftsschild neben der Schultür montiert. Zuvor hatten die Schülerinnen und Schüler neben vielen anderen Projekten zum Schulfest sich auch wieder drei Tage intensiv mit Leben, Sprache, Musik und Kultur im Partnerland Ruanda beschäftigt. Auch gebastelt wurden u.a. Trommeln und Brettspiele, die dann im Rahmen des Schulfestes präsentiert wurden. Wie schon seit mehr als 10 Jahren findet die Partnerschaftsarbeit am KuBa in Kooperation mit der Aktion Tagwerk statt, die deutschlandweit in diesen Tagen Schülerinnen und Schüler aufruft, sich für Bildung in Afrika zu engagieren. Am KuBa gab es dazu am Schulfest den Verkauf von „Eine-Welt-Produkten“. Der Ertrag dieses Verkaufs kommt auch in diesem Jahr zu gleichen Teilen der „Aktion Tagwerk“ und in der Partnerschule in Ruanda zugute.

Montag, 05 November 2018 17:47

KuBa zur Fairtrade-School ernannt

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FairtradeSchool„Wie kann unsere Schule den fairen Handel unterstützen?“, das fragen sich seit mehr als zwei Jahren Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters am Kurfürst-Balduin-Gymnasium. Viele Ideen sind seitdem umgesetzt worden, immer wieder neue Bereiche wurden entdeckt, wo man aktiv werden und eingefahrene Wege hinterfragen und verlassen kann. So macht es auch einen Unterschied, mit welcher Art von Bällen im Sportunterricht gespielt wird. Mit der Leitidee „Fairtrade für Fairplay“ werden bereits über 20 Hand- und Fußbälle verwendet, die fair produziert und gehandelt wurden. Gerechtere Löhne werden bezahlt, Kinderarbeit vermieden und Preisstabilität für die Herstellung garantiert. Das Geld hierfür wurde auch mit dem Verkauf von Fairtrade-Produkten erwirtschaftet. Ein fest installierter „FairOmat“, ein Warenausgabeautomat für Fairtrade-Produkte sowie ein Fairtrade-Kiosk kommen dabei zum Einsatz. In der Cafeteria und im Sekretariat ist eine Umstellung auf Fairtrade-Kaffee erfolgt. Fairtrade-Schulshirts wurden entworfen und sind seitdem bei vielen Schülern und Lehrern täglich zu sehen. Auch in den Unterricht hat die Thematik Einzug gehalten. Entwicklungspolitische Themen werden unterrichtet, ein Unterrichtsbaustein über den fairen Handel wurde von einer Schülergruppe ausgearbeitet. Hinzu kommen Projekte wie das Upcycling im Kunstunterricht, bei dem nicht mehr genutzte Kleidungsstücke, aber auch Verpackungsmaterialien einer neuen Verwendung als Einkaufstaschen oder Geldbörsen zugeführt werden. Auf diese Weise nehmen Schüler nicht nur die Thematik aus der Schule in die Elternhäuser. „Es sind die vielen kleinen Maßnahmen, die in der Summe einen großen Effekt haben“, so Michael Veit. Er leitet zusammen mit Martin Müller die Fairtrade-AG, so dass mehrmals auch mit der Ruanda-AG kooperiert werden konnte, die schon seit mehr als 30 Jahren mit einer Schule in Ruanda partnerschaftlich verbunden ist.
Dass eine Schule dann auch den Titel einer „Fairtrade-School“ erhält, hat aber auch mit der guten Kooperation zwischen Eltern, Lehrern und Schülern zu tun. Nun sind die vielseitigen Aktivitäten an der Schule entsprechend gewürdigt und offiziell anerkannt.

Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

  • Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld
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