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2019

2019 (17)

Dienstag, 03 März 2020 13:34

„Wir gegen Rassismus“ zum Tag der Menschenrechte

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TagMenschenrechte 19Zum diesjährigen Tag der Menschenrechte am Dienstag, dem 10.12.2019, setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen des KuBa-Gymnasiums mit den Themen Flucht und Diskriminierung auseinander.
Dazu erhielten sie ganz persönliche Einblicke in das Leben von Dedi Dilmi, einer jungen Frau, die als 10-jähriges Mädchen zusammen mit ihren Eltern und ihrem Bruder aus politischen Gründen aus ihrer Heimat Tschetschenien geflohen war und in Deutschland Asyl beantragt hat. Die anrührende Geschichte der Familie und die sehr persönlichen Erfahrungen mit Ausgrenzung und Ablehnung, die Dedi Dilmi, die selbst Schülerin unserer Schule gewesen ist, machen musste, haben die Jugendlichen bewegt und auch für den Umgang mit Diskriminierung im Alltag sensibilisiert.
Begleitet wurde Dedi Dilmi von Elisabeth Zenner, der Pastoralreferentin im Dekanat Maifeld-Untermosel und ihrem Kollegen Christopher Hoffmann, die persönliche Begegnungen wie diese im Rahmen der Aktion „Wir gegen Rassismus (www.wir-gegen-rassismus.de) initiieren, um Perspektivwechsel zu ermöglichen und daraus Konsequenzen für das eigene Handeln abzuleiten.

Dienstag, 03 März 2020 13:25

Geschichte hautnah!

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ErnstGrube 19Am Mittwoch, dem 04.12.2019, konnten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen des KuBa–Gymnasiums eine Erfahrung der ganz besonderen Art machen, denn im Rahmen des Geschichtsunterrichtes war der Zeitzeuge Ernst Grube von Stefan Kliemt eingeladen worden.
Ernst Grube, Jahrgang 1932, deutsch–jüdischer NS–Verfolgter, erzählte aus seinem Leben: Da seine Mutter Jüdin und sein Vater Mitglied der KPD waren, fiel die Familie gleich in doppelter Weise aus dem Raster der rassistisch und antikommunistisch denkenden und agierenden Nationalsozialisten. Schon früh trennte man Ernst, seinen Bruder Werner und seine Schwester Ruth von den Eltern und brachte sie in einem jüdischen Kinderheim unter. Weil sie mit dem gelben Stern als Juden erkennbar waren, wurden sie aus dem öffentlichen Leben weitestgehend ausgegrenzt und auf der Straße beleidigt und bespuckt. Neben katastrophalen Lebensumständen in einem engen und feuchten Barackenlager erfuhr Ernst auch bei einem alliierten Luftangriff die brutale Ausgrenzung seiner Zeitgenossen: Man verweigerte ihm den Zutritt zu einem Schutzbunker, weshalb er vor den fallenden Bomben unter einem Gebüsch Schutz suchte. Anfang 1945 wurde er mit seiner Mutter und seinen Geschwistern ins Ghetto Theresienstadt deportiert und erlebte dort die Befreiung durch die Rote Armee und das Ende des Zweiten Weltkrieges.
Den Schülerinnen und Schülern präsentierte er zu Beginn seines eineinhalbstündigen Vortrags einen Film über seine Kindheit in München; die Bilder und Filmsequenzen machten so die damalige Zeit optisch erfahrbar; danach präsentierte Ernst Grube in einer fesselnden Erzählung das eine oder andere verstörende Detail dieser Zeit. Im Anschluss daran gab er den gebannt zuhörenden Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dabei interessierten sowohl sehr persönliche Fragen zur Familiensituation als auch aktuell–politische Aspekte die Teilnehmer; so fragten einzelne Schüler, ob er sich angesichts des erstarkenden Rechtsextremismus und des immer offener gezeigten Antisemitismus unwohl fühle, ob er mit einem Rechtsextremisten diskutieren würde und ob er den Eindruck habe, dass er mit seinen Vorträgen aufklären und etwas erreichen könne; das zeigte, dass die Schülerinnen und Schüler am KuBa verstanden haben, dass Geschichte nicht primär Vermittlung von Wissen um Ereignisse vergangener Jahrhunderte ist, sondern das Potenzial in sich birgt, aus der Geschichte lernen zu können.
Schulleiterin Christiane Hofmann dankte am Ende der Veranstaltung Ernst Grube für sein Kommen, sein Engagement und Erzählen seiner Lebensgeschichte; dadurch habe er den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben, Geschichte hautnah zu erleben und ihr historisches Faktenwissen mit einer konkreten, persönlichen Lebensgeschichte zu verbinden.

Dienstag, 03 März 2020 13:22

Lernen leichter gemacht

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Elternseminar 19Neben Schule und Lehrern haben auch die Eltern einen großen Einfluss auf den Lernerfolg ihrer Kinder. Anhand von praxisnahen Tipps erfuhren über 120 Eltern vor allem von Schülerinnen und Schülern aus den 5. und 6. Klassen, wie sie häufig gemachte Fehler vermeiden und optimierte Hilfe geben können.
Daniel Pesch, selbst Vater und auch in der Ausbildung im Bereich „Medien“ tätig, kam dazu für einen mehr als einstündigen Vortrag zum KuBa-Gymnasium nach Münstermaifeld, eingeladen von Michael Veit, der die Reihe der regelmäßig stattfindenden Impulsseminare organisiert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Tipps zur individuellen Unterstützung und Motivierung von Kindern. Dabei wurde die sogenannte Learnattack-Lernmethode vorgestellt, die aus fünf Bausteinen besteht. Im Bereich „Konzentration“ wurde den Eltern ein Vertrag vorgestellt, mit dem sich ihre Kinder verpflichten sollen, alles Ablenkende zu vermeiden. Eine gemeinsam durchgeführte Konzentrationsübung verdeutlichte die Wirkung von Ablenkung durch Sprache und Geräusche. Der Küchen- oder Wohnzimmertisch ist demzufolge kein geeigneter Lernort. Im Baustein „Motivation, Lob und Belohnung“ wurde die Bedeutung von erreichbaren Lernzielen verdeutlicht sowie die Wirkung von Feedback erläutert. Dass „Emotionen“ eine starke Bedeutung für das Lernen haben wurde im dritten Teil thematisiert. Streit mit Gleichaltrigen, aber auch häusliche Konflikte haben enorme Auswirkungen auf die Lernfähigkeit. Die letzten Bereiche „Kompetenzorientierung“ und „Selbststeuerung durch Lernstrategien“ erweiterten den Blickwinkel auf dem Lernen übergeordnete Prinzipien. Im Anschluss an den kurzweiligen Vortrag nutzten viele Eltern die Gelegenheit, mit dem Referenten zu sprechen, bevor sie um viele Informationen reicher den Heimweg zu Ihren Kindern antraten.

Dienstag, 03 März 2020 13:09

“Haltet ein!“ – der 9. November 2019

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Synagoge 19Es gibt an diesem Abend in der Stiftskirche kaum mehr einen freien Platz, als Pfarrer Guido Lacher uns zum Gottesdienst in Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938 begrüßt. Mit ihm im Gebet vereint sind Pfarrer Ingo Schrooten von der Evangelischen Kirchengemeinde Maifeld und ein Vertreter des Judentums.
Konfirmandinnen aus Polch berichten von ihren Gefühlen und Reaktionen, während sie sich mit der Verfolgung und Ermordung jüdischer Menschen in unserer Stadt und im Maifeld befassten. Katharina und Tabea begleiten uns mit ihrer Musik in unserer Betroffenheit über das Gehörte.
Vor dem Auszug aus der Kirche erklärt uns Marcel den jüdischen Trauerbrauch, im Gedenken an die Verstorbenen Steine auf deren Gräber zu legen. Am Ausgang der Kirche erhalten wir Kieselsteine mit jüdisch-christlichen Symbolen, die wir bis zum Haus Bornstraße 3 tragen. Hier machen wir schweigend halt. Da es keine Gräber der Ermordeten gibt, legen wir die Steine auf die fünf Messingplatten mit den Namen der letzten Bewohner des Hauses.
Fynn berichtet uns von der Geschichte des Hauses und des Schicksals seiner Bewohner. Das Haus hat eine besondere Bedeutung in der Geschichte der jüdischen Gemeinde der Stadt. Über 200 Jahre, bis 1886, war hier der Betsaal der Juden. Seit 1900 lebte in dem Haus die Familie David und Moritz Diewald. Im Gedenken an die Ermordung der Familie wurden am 27. Juni 2019 neben der Eingangstür 5 Stolpersteine verlegt.
Marcel erinnert an die Bedrohungen von Juden in Deutschland in diesem Jahr. Das schlimmste Ereignis war am 9. Oktober, am höchsten jüdischen Feiertag, Yom Kippur, der versuchte Terroranschlag auf die Synagoge in Halle und in der Folge die Ermordung von zwei Menschen. Julia fordert einen konsequenten Schutz der Juden in unserem Land. Franziska erklärt uns, bevor wir weitergehen, was die Schülerinnen des evangelischen Religionskurses der 13. Jahrgangsstufe mit ihrem Lehrer Martin Müller für uns in der Synagoge vorbereitet haben.
Bevor wir zur Synagoge abbiegen, erhalten wir die von den Schülerinnen angefertigten farbigen und gekennzeichneten Tontafeln. Empfangen von Klezmermusik des Blockflötenensembles “Viva la musica“ betreten wir die Synagoge, die nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkfeier aufnehmen kann. Vor der Thoranische entzünden wir an Leuchtern unsere Kerzen und legen die Tontafeln an der vorgezeichneten Stelle ab. Es entsteht das Bild der Synagoge vor den kräftigen Farben eines Regenbogens. Wie uns Franziska erklärt hatte, das weiße Licht enthält alle Farben, es spiegelt die Gesamtheit der Menschen wider. Die einzelnen Farben stehen für die verschiedenen Kulturen. Die Menschheit kann nur mit der Anerkennung und Respektierung der Verschiedenheit der Kulturen, Religionen überleben.
Katharina und Tabea, als Vertreter der SV unseres Gymnasiums, verlesen die Namen der ermordeten Männer, Frauen und Kinder aus Münstermaifeld. Der Vertreter des Judentums spricht danach das hebräische Totengebet “El male rachamim“. Damit wird die Ermordung der Juden Münstermaifelds als Teil der Shoa erinnert und beklagt. Die Lobpreisung Gottes im Kaddisch schließt das Gedenken an die Toten ab.
Mit dem gemeinsamen Segensspruch aller drei Religionen verlassen wir die Synagoge. Die Kerzen um das Tonkachelbild der Synagoge mit dem Regenbogen brennen weiter in die Nacht. Wir gehen an dem Haus Bornstraße 3 vorbei, nehmen einen der Kieselsteine in den Farben des Regenbogens auf. Wir sind uns einig, es gibt ein Zeichen der Hoffnung. Denn es war heute Abend ein starker Ruf: “Haltet ein!“.

Dienstag, 03 März 2020 13:06

Deutsch-französischer Schüleraustausch

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AustauschF192Im Rahmen eines individuellen Austauschprogramms haben im Herbst 2019 einige Schüler und Schülerinnen der 8. und 9. Klassenstufen ihre jeweiligen französischen Austauschpartner am Kurfürst-Balduin-Gymnasium begrüßen dürfen. Sie haben ihre correspondants für zwei bzw. drei Wochen beherbergt und konnten ihnen unsere Region, Kultur und Sprache näherbringen und somit einen Beitrag zur deutsch-französischen Freundschaft leisten. Im Gegenzug wurden auch die „KuBaner“ in Frankreich in ihren Gastfamilien herzlich aufgenommen und konnten dabei ihre Französischkenntnisse vertiefen, Erfahrungen mit dem französischen Schulsystem sammeln und Land und Leute ein wenig kennenlernen.

Dienstag, 03 März 2020 12:59

Mit KuBa-Fairtrade Hoodies neu eingekleidet

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Hoodies 19Viele Schülerinnen und Schüler haben im langen Sommer dieses Jahres gerne ihre dunkelblauen T-Shirts mit dem Schullogo getragen. Doch dafür ist es jetzt nicht mehr warm genug. Für die kalte Jahreszeit wurden auf Anregung der Schüler vorne und hinten bedruckte Kapuzenpullis von der Fairtrade-AG der Schule entworfen. Die Schülerinnen und Schüler sind begeistert. Die hochwertigen Fairtrade-Pullis sind innen flauschig weich und ersetzen in der Übergangszeit bei trockenem Wetter für manche sogar eine Jacke. Nicht nur die Fairtrade-AG freut sich, dass es neben den T-Shirts und Poloshirts mit dem Schullogo nun ein weiteres fair gehandeltes und produziertes Kleidungsstück am Kurfürst-Balduin-Gymnasium gibt, das seit inzwischen zwei Jahren eine zertifizierte Fairtrade-School ist.

Dienstag, 03 März 2020 12:53

Alkoholprävention am KuBa

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Alkoholprävention 19Auch in diesem Jahr fand vor den Herbstferien in allen Klassen der Jahrgangsstufe 8 der Alkoholpräventionsworkshop „Tom und Lisa“ statt. Durchgeführt wurde der Workshop von Fachlehrerin Sandra Le Marec und Schulsozialarbeiterin Anke Sattler. Viele Jugendliche machen die ersten Erfahrungen mit Alkohol im Alter zwischen 13 und 15 Jahren. Wenn sie beginnen, mit Alkohol zu experimentieren und nicht abschätzen können, wie Alkohol auf sie wirkt, ist eine Sensibilisierung in diesem Bereich besonders notwendig.
Der Workshop „Tom und Lisa“ hat zum Ziel, Jugendliche in ihrem Entwicklungsprozess hin zu einem unschädlichen Alkoholkonsum zu unterstützen und zu begleiten. Der Workshop behandelt u.a. Themen wie Mythen rund um das Thema Alkohol, Partyspaß ohne Alkohol und das richtige Reagieren in Gefahrensituationen. In Kleingruppen stellten sich die Schülerinnen und Schüler verschiedenen Aufgaben und unterstützen die fiktiven Geburtstagskinder „Tom und Lisa“ bei der Planung und Durchführung ihrer Geburtstagsparty. Zwischen den beiden Modulen wurden auch die Eltern im Rahmen eines Elterninterviews mit ins Boot genommen.
Im Rahmen des zweiten Moduls gab es neben den Aspekten zum Themenfeld Alkohol auch eine gemeinsame Mittagspause, welche die Schülerinnen und Schüler mit einem abwechslungsreichen Buffet gestalteten. Krönender Abschluss bildete das Mischen und Probieren von verschiedenen alkoholfreien Cocktails, die Unkosten hierfür wurden freundlicherweise vom Förderverein übernommen.

Dienstag, 03 März 2020 12:36

Aktion "Achtung Auto"

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AchtungAuto 19In der dritten Woche des beginnenden Schuljahres nahmen die neuen fünften Klassen des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums an der ADAC-Verkehrssicherheitsinitiative „Achtung Auto“ teil. Die vier Klassen erhielten hier eine spannende und ebenso lehrreiche Trainingseinheit zum Thema Sicherheit im Straßenverkehr.
In der Übung lernten die Kinder unter anderem mit Laufspielen, den Anhalteweg von heranfahrenden Autos sicher einzuschätzen. Hierzu wurden der Reaktionsweg und der Bremsweg ermittelt, aus denen sich der Anhalteweg zusammensetzt. Durch Ablenkungsexperimente konnten die Schülerinnen und Schüler am eigenen Leib erfahren, wie sehr das Smartphone oder Kopfhörer die eigene Wahrnehmung und damit die Sicherheit im Straßenverkehr beeinträchtigen. Am Ende des Trainings erlebten die Schülerinnen und Schüler als Beifahrer noch eine Vollbremsung bei etwa 30 km/h und staunten nicht schlecht über die Kräfte, die bereits bei dieser vergleichsweise geringen Geschwindigkeit wirken. Mit einem nachbereitenden Fragebogen wurden anschließend Themen wie die Auswirkung der Fahrbahnbeschaffenheit und die Anschnallpflicht nochmals vertieft.
Die Fünftklässler wurden somit durch die Aktion „Achtung Auto" nicht nur für die Gefahren des Straßenverkehrs sensibilisiert, sondern zeigten sich auch begeistert von den Erlebnissen des Tages.

Dienstag, 03 März 2020 12:33

Cafeteria am KuBa wieder geöffnet

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Cafeteria 19Nach der erfolgreichen Bewältigung einiger administrativer Hürden gibt es seit Montag, den 19. August wieder eine Versorgung am KuBa. Die Schulgemeinschaft spricht an dieser Stelle allen, die auf dem Weg helfend zur Seite standen, ein herzliches Dankeschön aus.
Fortan werden jeweils von Montag bis Donnerstag in den beiden großen Pausen belegte Brötchen, Brezeln, Pizzabrötchen, Getränke und einiges mehr im Schulkiosk angeboten. Betreiber der Cafeteria ist der Förderverein des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums, der damit dem Wunsch der Kinder und Jugendlichen und auch vieler Eltern nachgekommen ist, unseren Schülerinnen und Schülern auf dem Schulgelände ein Essensangebot zu unterbreiten. Dabei lebt die Schulcafeteria weiterhin von dem Engagement und der aktiven Mitarbeit vieler freiwilliger Mütter und Väter. Wir freuen uns auf zahlreiche kleine und größere Besucherinnen und Besucher in den großen Pausen!

Donnerstag, 10 Oktober 2019 12:05

Schülerehrungen

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Schülerehrungen 19Am letzten Schultag vor den Sommerferien versammelte sich die Schulgemeinschaft bei strahlendem Wetter auf dem Sportplatz, um das besondere Engagement von Schülerinnen und Schülern für die Schulgemeinschaft im Schuljahr 2018/2019 zu würdigen.
Folgenden Schülerinnen und Schülern sprachen die Schulleiterin Christiane Hofmann und der stellvertretende Schulleiter Ralf Thielen im Namen der Schulgemeinschaft Dank und Anerkennung aus und überreichten eine Urkunde…
… als vorbildliche Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter:
Lukas Cruse, Martin Lemler, Eric Meier, Lina Niebling, Raul Simon, Aurelia Steffens.
… als vorbildliche Mitglieder bei den Streitschlichtern: Leonie Jobelius, Jule Thelen.
… als vorbildliche Klassenpatinnen und Klassenpaten in der Orientierungsstufe: Lukas Cruse, Antonia Elwig, Lucas Franke, Felix Frieb-Preis, Jenna Gorges, Katharina Hommes, Linda Jobelius, Elisa Kaiser, Maximilian Krechel, Martin Lemler, Mathias Lief, Leonie Müller, Lina Niebling, Jana Rausch, Johanna Rennau, Michelle Sauerborn, Anna Schaub, Alina Schnorpfeil, Rebecca Sesterhenn, Raul Simon, Nicole Simons, Franziska Steffes, Nina Steffes, Tabea Ternus, Jana Winkler, Daniel Wolbach.
… als aktive und zupackende Mitglieder der Fairtrade AG: Maximilian Frank, Carlo Münch, Simon Rink, Raul Simon.
… als vorbildliche Leiter der Schach AG: Bryan Fuhrmann, Philipp Roden.
… als großartige Betreuerinnen und Betreuer der Ruder Anfänger AG: Michael Pütz, Clara Severin, Julia Trumpler.
… als großartiger Betreuer der fortgeschrittenen Ruderer: Leon Spieß.
… als wichtiger Akteur der Unterstufentheater AG und führender Kopf bei der Organisation und Durchführung der neuen Schülerausweise: Noah Götten.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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