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2019

2019 (8)

Donnerstag, 10 Oktober 2019 12:05

Schülerehrungen

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Schülerehrungen 19Am letzten Schultag vor den Sommerferien versammelte sich die Schulgemeinschaft bei strahlendem Wetter auf dem Sportplatz, um das besondere Engagement von Schülerinnen und Schülern für die Schulgemeinschaft im Schuljahr 2018/2019 zu würdigen.
Folgenden Schülerinnen und Schülern sprachen die Schulleiterin Christiane Hofmann und der stellvertretende Schulleiter Ralf Thielen im Namen der Schulgemeinschaft Dank und Anerkennung aus und überreichten eine Urkunde…
… als vorbildliche Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter:
Lukas Cruse, Martin Lemler, Eric Meier, Lina Niebling, Raul Simon, Aurelia Steffens.
… als vorbildliche Mitglieder bei den Streitschlichtern: Leonie Jobelius, Jule Thelen.
… als vorbildliche Klassenpatinnen und Klassenpaten in der Orientierungsstufe: Lukas Cruse, Antonia Elwig, Lucas Franke, Felix Frieb-Preis, Jenna Gorges, Katharina Hommes, Linda Jobelius, Elisa Kaiser, Maximilian Krechel, Martin Lemler, Mathias Lief, Leonie Müller, Lina Niebling, Jana Rausch, Johanna Rennau, Michelle Sauerborn, Anna Schaub, Alina Schnorpfeil, Rebecca Sesterhenn, Raul Simon, Nicole Simons, Franziska Steffes, Nina Steffes, Tabea Ternus, Jana Winkler, Daniel Wolbach.
… als aktive und zupackende Mitglieder der Fairtrade AG: Maximilian Frank, Carlo Münch, Simon Rink, Raul Simon.
… als vorbildliche Leiter der Schach AG: Bryan Fuhrmann, Philipp Roden.
… als großartige Betreuerinnen und Betreuer der Ruder Anfänger AG: Michael Pütz, Clara Severin, Julia Trumpler.
… als großartiger Betreuer der fortgeschrittenen Ruderer: Leon Spieß.
… als wichtiger Akteur der Unterstufentheater AG und führender Kopf bei der Organisation und Durchführung der neuen Schülerausweise: Noah Götten.

Samstag, 10 August 2019 06:57

Fair(trade) für Afrika

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FairfürAfrika 19Wie ist es, wenn man in Benin zur Schule geht? Wie kann man selbst afrikanische Trommeln basteln? Wie kann man ohne teure Instrumente gemeinsam Rhythmen lebendig werden lassen? Was macht die „Aktion Tagwerk“ für die Menschen in Afrika? Und: Hast Du schon mal „Mujanja“ oder „Zip, Zap, Zup“ gespielt?
Diesen und vielen weiteren Fragen sind die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5b, 8c und 10b an ihrem Wandertag am vorletzten Schultag des Schuljahres nachgegangen. Bei tropischen Temperaturen fiel es leicht, sich an Afrika anzunähern. „Schon um 4 oder 5 Uhr morgens müssen Schulkinder in Afrika aufstehen und dann wartet erst einmal Hausarbeit auf sie, bevor sie ein oder sogar zwei Stunden zur Schule laufen müssen“, berichtete Guidigansou Rodrigue aus seiner Heimat Benin. Er lebt seit neun Jahren in Deutschland, hat hier studiert und spricht fließend Deutsch. Und er berichtete authentisch vom Leben seiner Neffen und Nichten in der Heimat. Während die älteren Schülerinnen und Schüler seinem Bericht lauschten, bastelten die jüngeren Trommeln aus Blumentöpfen und Butterbrotpapier. Anschließend wurden die Trommeln noch mit echt afrikanischen Mustern bemalt. In einem Klassenraum wartete derweil der Schlagzeuger Jonas Heinrich, ein ehemaliger Schüler des KuBaGym, auf die Klassen. „Table-drumming“ stand auf dem Programm, 45 Minuten führte er jede Klasse in die Kunst des Trommelns ein. Gemeinsam wurden nach einer kurzen Einweisung in die richtige Handhaltung und Schlagtechnik mit Drumsticks  immer komplexere Rhythmen auf den Tischplatten ausprobiert. Während die einen teils wild trommelten, recherchierten die anderen im Computerraum, welche Länder wo in Afrika liegen und lösten Quizfragen.  
Dass sich unterrichtlich und auch außerunterrichtlich mit “Eine-Welt-Themen" beschäftigt wird, hat am Kurfürst-Balduin-Gymnasium Tradition. So existiert bereits seit mehreren Jahrzehnten eine Partnerschaft mit dem Institut St. Aloys in Ruanda. Und seit über zehn Jahren engagieren sich Schülerinnen und Schüler der Schule bei der Aktion Tagwerk. Die Schule ist eine anerkannte “Fairtrade-School". Bei der Einführung in das Tagesprogramm zeigte sich, dass vielen Schülerinnen und Schülern inzwischen “Fairtrade” ein vertrauter Begriff ist. Neu war für die meisten von ihnen die Vielfalt der Projekte der Aktion Tagwerk in Ruanda. In einem Film wurde gezeigt, wie Schülern, Kinderfamilien oder ledigen Müttern in Projekten der Hilfsorganisation neue Chancen eröffnet werden. Bei allen neuen Informationen sollte aber der Spaß nicht zu kurz kommen und so wurden Spiele aus Afrika auf dem Schulhof ausprobiert. Mit Kreide wurden Kreise auf die Pflastersteine gezeichnet, in die Mitte symbolisch ein blauer See. „Mujanja“ bedeutet „ins Wasser springen“ und wer da nicht schnell genug in die Mitte kam, war ausgeschieden. Nach und nach durchliefen alle Klassen das Programm des Wandertages und erhielten so einen intensiven Einblick in Aspekte des Lebens auf unserem Nachbarkontinent.
Der gesamte „Fair für Afrika“-Tag wurde von der „Fairtrade AG“ am KuBaGym vorbereitet, die auf diesem Wege auf die unterschiedlichen Lebensbedingungen in Afrika und Europa hinweisen will und auf die Notwendigkeit, den Menschen in Afrika eine faire Bezahlung für ihre Produkte zukommen zu lassen. So wurde an diesem Tag auch deutlich, warum am KuBaGym fair gehandelte Schokolade aus dem „Fairtrade“-Automaten kommt, warum die Schul-Shirts aus fair gehandelter Baumwolle gewebt sind und warum neue Bälle im Sportunterricht, Blumen am Valentinstag oder Schoko-Nikoläuse vor Weihnachten ebenfalls aus fairem Handel kommen.

Samstag, 10 August 2019 06:43

Verlegung von Stolpersteinen in Münstermaifeld

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StolpersteineDen meisten sind die Gedenktafeln aus Messing bekannt, welche auffällig in Fußgängerzonen oder vor ausgewählten Häusern platziert sind. Die sogenannten „Stolpersteine“ haben einen großen historischen Wert, denn sie tragen einen maßgeblichen Teil zur Erinnerungskultur der NS-Opfer bei.
Der Künstler Gunter Demnig, der sich die Verlegung der Stolpersteine zur Lebensaufgabe gemacht hat, erinnert mit seinen in den Boden verlegten kleinen Gedenktafeln an die Schicksale der deportierten, verfolgten, ermordeten, vertriebenen oder in den Suizid getriebenen Menschen.
Am 27.06.2019 fand erstmalig die Verlegung von Stolpersteinen in Münstermaifeld statt und Mitglieder der Schulgemeinschaft des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums durften an diesem geschichtsträchtigen Ereignis teilnehmen. Neben der Schulleiterin Christiane Hofmann nahmen auch Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen des Gymnasiums an der Verlegung teil. Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums lasen die Biographien der zu gedenkenden NS-Opfer vor, während Gunter Demnig die Messingtafeln im Boden platzierte. Die Biographien sollten verdeutlichen, welch schreckliche Schicksale diese Menschen trafen. Unter anderem wurde die Biographie von Berta Kaufmann vorgelesen, welche am 7. Januar 1897 in Mertloch geboren und 1942 an einen unbekannten Ort deportiert und ermordet wurde. Zu diesem Zeitpunkt befand sich ihr Mann Alex Kaufmann, welchen sie im September 1929 in Mertloch heiratete, seit zwei Jahren in Haft, wobei unklar ist, ob er zum Zeitpunkt ihrer Deportation nicht schon tot war. Berta Kaufmann hatte mit Lilli und Siegfried zwei Kinder, die 1952 und 1953 ebenfalls für tot erklärt wurden. Wann und wo die beiden gestorben sind, ist bis heute nicht bekannt. Die Stolpersteine der genannten NS-Opfer wurden in der Pilligertorstraße 10 verlegt. Zusätzlich zu der Verlesung der Biographien wurde die Aktion durch musikalische Beiträge von zwei weiteren Schülerinnen des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums begleitet, wodurch der Verlegung eine besondere Atmosphäre verliehen wurde. Die Verlegung der Stolpersteine durch Gunter Demnig war für alle Beteiligten ein einzigartiges und denkwürdiges Ereignis.

Samstag, 10 August 2019 06:10

Ausstellung der Aktion: „Wir gegen Rassismus“

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AusstellungRassismus 19„Ich bin gegen Rassismus, weil unsere Nationalität Mensch ist.“ (Libbi) Diese Aussage und viele weitere Statements ließen sich vom dritten bis zum 14. Juni am KuBa im Rahmen einer Ausstellung des Projektes „Wir gegen Rassismus“ des Bistums Trier finden.
Die Jugendaktion präsentiert Menschen, die mit ihrem Foto und einem Statement Gesicht gegen Rassismus zeigen. Unter den vielen Einzelpersonen lassen sich auch Prominente wie der Fußballer Cacau, die Kölsch-Rockband „Cat Ballou“ und der Zehnkämpfer Kai Katzmirek finden, genauso aber auch viele junge engagierte Menschen aus der Region und aller Welt.
Die insgesamt zwanzig Leinwände waren im Forum im E-Gebäude sowie im Erdgeschoss und im ersten Stock des B-Gebäudes aufgestellt und konnten dort jederzeit besichtigt werden.
Zur Eröffnung der Ausstellung versammelten sich alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher im Forum der Schule, um etwas über die Hintergründe der Aktion zu erfahren und die Informationen später in die einzelnen Klassen zu tragen.
Die Schulleiterin Christiane Hofmann betonte die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit der Thematik in der heutigen Zeit, gerade auch im Kontext Schule und bedankte sich bei Frau Zenner, der Pastoralreferentin im Dekanat Maifeld-Untermosel und Frau Zentner, die beide als Vertreterinnen der Aktion vor Ort waren und persönliche Einblicke in den Entstehungsprozess der Ausstellung gaben, für ihren Einsatz für Vielfalt und Toleranz.

Samstag, 10 August 2019 05:51

Jungs für soziale Berufe begeistern

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SozialeJungs 19Simon Wolf aus Polch war der erste sozial engagierte Maifelder Junge, der 60 Stunden in die Kindergartenarbeit schnupperte und begeistert war. Inzwischen studiert der junge Mann Pädagogik und unterstützt Marc Battenfeld von der Verbandsgemeinde Maifeld bei der Betreuung dieses Projekts. Die inzwischen „fünfte Generation“ sozial engagierter Jungs erhielt jetzt ihre Urkunden. In den vergangenen vier Monaten haben sie regelmäßig ein- bis zweimal die Woche Zeit in Kindergärten in Kollig, Rüber, Polch, Münstermaifeld, im Kinderhort Mäusenest und im Bilbo-Projekt Polch verbracht. Die Jungen und Mädchen freuten sich über die „Betreuer“ und wollten gerne mit ihnen spielen: „Du bist doch ein Junge, da magst du Fußball, Bauen und Raufen.“ - Die alten Rollenbilder scheinen immer noch aktuell.
Das 2013 ins Leben gerufene Projekt sozial engagierte Jungs soll auch Vertreter des männlichen Geschlechts für pädagogische Berufe begeistern. Für Stellen, die nach wie vor vorwiegend mit Frauen besetzt sind: Erzieher, Grundschüler, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter… Die Frauen hätten gegen die männliche Verstärkung nichts einzuwenden. So waren die „Kolleginnen“ in den Einrichtungen froh über die jungen „Mitarbeiter“.
Auch die Jungs selbst ziehen ein positives Fazit: „Wir würden es wieder machen. Es hat uns in unserer Persönlichkeit weitergebracht“, so einige Reaktionen. „Die Kinder lieben die Jungs, weil sie etwas Besonderes im Kitaalltag sind. Dadurch erfahren diese eine besondere Stärkung, die ihnen Selbstvertrauen gibt“, erläutert Projektbegleiter Marc Battenfeld. Wie er betont, sind alle neun bis zum Schluss dabei geblieben. Einer besucht seinen „Kindergarten“ auch weiter. Niemand sagt, er könne sich auf gar keinen Fall einen sozialen Beruf vorstellen.
Das nächste Projekt startet im Oktober/November 2019. Infos unter 02654 9402-202 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Samstag, 10 August 2019 05:49

500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung

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Deckelaktion 19Den Aufruf des Rotary Clubs Cochem-Zell, Plastikdeckel von Plastikflaschen zu sammeln, unterstützt seit Herbst 2018 auch das Kurfürst-Balduin-Gymnasium. Durch das Engagement des Schulelternbeirates und der Schulleitung konnte das Sammeln der Deckel in kurzer Zeit organisiert werden.
In den wenigen Monaten kamen über 20.000 Deckel zusammen, wodurch 120 Impfungen gegen Polio bezahlt wurden. Ein beachtlicher Erfolg! Das Deckelprojekt läuft noch bis 30.06.2018. Bis dahin sollen weiterhin fleißig Deckel gesammelt werden.
Die Kinderlähmung, auch Poliomyelitis – kurz Polio genannt, ist eine hoch ansteckende Krankheit, deren Erreger vornehmlich Kleinkinder unter fünf Jahren befällt. Doch auch Erwachsene können sich infizieren. Das Virus verursacht dauerhafte Lähmungen und Verkrüppelungen und die Infektion verläuft oft tödlich, wenn die Atemmuskulatur befallen wird. Es gibt keine Heilung gegen Polio, doch es gibt eine Vorbeugung: eine Schluckimpfung mit dem Serum, das auf Lebenszeit gegen die Kinderlähmung immunisieren kann.
Im Kampf gegen die Kinderlähmung konnten bereits überzeugende Erfolge errungen werden. Seit 1988 nahm dank massiver Impfkampagnen die Zahl der Erkrankungen von 350.000 pro Jahr auf weniger als 700 Fälle 2011 ab. Nord- und Südamerika wurden 1994 als von Polio befreit erklärt, die Westpazifikregion 2000, Europa 2002. Nur noch in drei Ländern der Erde, Nigeria, Afghanistan und Pakistan, kommt das Virus frei vor und infiziert nach wie vor Kinder.
Doch um alle Kinder dauerhaft schützen zu können, müssen die Impfmaßnahmen zu Ende geführt werden. Eine Rückkehr des Virus wäre katastrophal – für alle Kinder dieser Welt.

Samstag, 27 April 2019 08:23

Streitschlichtung am Kuba

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Streitschlichter 19Streit gibt es an jeder Schule und an vielen Schulen gibt es Schülerinnen und Schüler, die als ausgebildete Schlichter und Schlichterinnen bei Konflikten helfen - so auch am Kuba. Auch in diesem Schuljahr gestalteten die StreitschlichterInnen der Jahrgangsstufen 6 bis 11 ihren jährlichen Ausbildungstag. Auf dem Programm standen die Wiederholung und Einübung der Schlichtungstechniken sowie die Vorbereitung der neuen StreitschlichterInnen auf die praktische Arbeit. Zunächst lernten sich die erfahrenen und die zukünftigen StreitschlichterInnen bei einem gemeinsamen Frühstück kennen, um dann durch gemeinsame Übungen den Zusammenhalt der TeilnehmerInnen zu stärken.
Jedes Jahr werden interessierte und sozialkompetente Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 6 im Rahmen einer AG zu StreitschlichterInnen ausgebildet. Derzeit sind 24 Schülerinnen und Schüler der 6. bis 12. Jahrgangsstufe als StreitschlichterInnen aktiv. Bei Streitigkeiten helfen sie ihren MitschülerInnen, eine Lösung zu finden. Sie wollen für ein besseres Miteinander sorgen und nehmen ihr Amt sehr ernst. In der AG erlernen sie die Grundlagen der Konfliktlösung und Gewaltprävention. In der Ausbildung wechseln sich Aktivitäts- und Informationsphasen in der Gesamtgruppe und in Kleingruppen ab. In Rollenspielen wird der Ablauf der Streitschlichtung eingeübt.
An der AG interessierte SchülerInnen können 14-tägig dienstags in der 7. und 8. Stunde gerne in BK1 vorbeischauen.
Wenn ihr in einem Streit Unterstützung möchtet, kommt zum Streitschlichterraum (C206) und macht einen Termin aus. Ansprechpartner sind Sebastian Rockenfeller und Lisa Weber.

Samstag, 27 April 2019 08:09

Studientag zum Thema Kommunikation

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Studientag 18So, wie sich die Gesellschaft verändert und weiterentwickelt, so befindet sich auch Schule in einem ständigen Prozess, den wir am Kurfürst-Balduin-Gymnasium aktiv gestalten möchten.
Neben der kontinuierlichen Arbeit von Schülerinnen, Eltern und Lehrern in der Schulentwicklungsgruppe nutzen wir seit Jahren die Möglichkeit eines pädagogischen Studientages des Kollegiums, um die Schulentwicklung wirkungsvoll voranzutreiben.
Der Studientag des aktuellen Schuljahres fand Anfang Januar statt und hatte die Kommunikation zum Thema. In seinem Impulsreferat legte Alexander Scholl, Pressesprecher des Atomkraftwerks Biblis, die Wichtigkeit und Bedeutung einer gelingenden Kommunikation für ein Unternehmen wie dem RWE dar. Anschließend arbeiteten die Lehrerinnen und Lehrer in verschiedenen Workshops unter kompetenter Leitung externer Referentinnen und Referenten zu Themen wie „gelingende Kommunikation in einer Organisation“, „in schwierigen Gesprächen handlungsfähig bleiben“, „zur Bedeutung der Körpersprache in der Kommunikation“, „Kommunikative Deeskalation“ oder „in schwierigen Situationen kommunizieren“.
Aber nicht nur die fachlichen Inhalte förderten die Kompetenz der Lehrkräfte und damit die Entwicklung der Schule. Auch das gesellige Beisammensein beim Verzehr des selbstzubereiteten Mittagsbuffets bereicherte den Tag und stärkte den Zusammenhalt des Kollegiums über den Tag hinaus.

Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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