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Sonntag, 04 November 2018 10:18

Erfolgreiche Teilnahme an der Mathe-Olympiade

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Matheolympiade 18Zur Teilnahme an der zweiten Runde der Mathematik-Olympiade qualifizierten sich 42 Schülerinnen und Schüler unserer MINT-EC Schule.
In der zweiten Runde absolvierten die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 12. Jahrgangstufe eine vierstündige Klausur mit herausfordernden mathematischen Problemstellungen. Sehr hervorzuheben ist, dass in der Klausur 26 Schülerinnen und Schüler so gut abschnitten, dass sie sich für die Teilnahme an der dritten Runde qualifizierten. Der stellvertretende Schulleiter Ralf Thielen, die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer Simone Knapstein-Krieger, Heike Nolden und Wolfgang Schäfer gratulierten den Schülerinnen und Schülern bei der Urkundenübergabe zu ihrem großen und erfolgreichen Engagement.

Sonntag, 04 November 2018 10:15

Platz eins und zwei für KuBa-Ruderer

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Wiesbaden 18HomepageDen ersten und den zweiten Platz belegte das KuBa mit zwei Vierermannschaften U15 beim Ruder-Talente-Wettbewerb in Wiesbaden.
Die jungen Ruderinnen und Ruderer der „Partnerschule des Sports“, die in der Kooperation mit der Rudergesellschaft Treis-Karden von Timo Sesterhenn und Michael Hippert betreut wurden, kamen jeweils mit Vorlaufsiegen in die A-Endläufe der Regatta. Hier gewannen die Jungen mit großem Vorsprung vor der Konkurrenz aus Rheinland-Pfalz und Hessen. Die Mädchenmannschaft hatte ebenfalls Siegeschance, die aber durch einen Bootsschaden hinfällig wurde.

Sonntag, 04 November 2018 10:12

Bezirksentscheid des Vorlesewettbewerbs

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VorlesewettbewerbZwar findet in diesem Jahr der vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels initiierte Vorlesewettbewerb schon zum 59. Mal statt, von seiner Attraktivität hat er allerdings nichts eingebüßt.
Mehr als 600 000 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen nehmen auch dieses Jahr wieder über verschiedene Etappen (Klassen-, Schul-, Kreis- bzw. Stadt-, Bezirks- und Landesentscheide) daran teil. Die Abschlussveranstaltung mit dem Treffen aller Landessieger und dem Finale wird am 20. Juni 2018 in Berlin stattfinden.
Nachdem im Februar Felicitas Welter vom Kurfürst-Balduin-Gymnasium aus Münstermaifeld den Kreisentscheid Mayen-Koblenz erfolgreich gewonnen hatte, nahm sie im April am Bezirksentscheid in der Stadtbibliothek Koblenz teil.
Dort stellten die sieben Kreissiegerinnen und vier Kreissieger in einer spannenden Leseveranstaltung ihr Können unter Beweis. Leiter der Jury und Moderator der Veranstaltung war der Buchhändler Ernst Heimes, der es v.a. mit der Lesezeit besonders genau nahm und dessen Wecker beim Wahltext nach exakt drei bzw. beim Fremdtext nach exakt zwei Minuten plärrte und so mehr als ein Mal in den Schlusssatz hineingrätschte oder sogar die Pointe des Lesetextes zerstörte. Nichtsdestotrotz gingen die Schülerinnen und Schüler mit diesem Umstand erfreulich souverän um. Die selbst ausgewählten Texte wurden alle auf einem sehr hohen Niveau vorgetragen und auch das Lesen eines unbekannten Textabschnittes aus dem Buch „Die Duftapotheke“ von Anna Ruhe war für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen trotz einiger schwieriger Formulierungen kein größeres Problem.
Am Ende ging es nur noch um Nuancen in der Leseleistung, die bei der Entscheidung der Jury zum Tragen kamen. So überzeugten die beiden Siegerinnen Carla Haeder (Franziskus Gymnasium Nonnenwerth, Remagen) und Diana Vanscheidt (Sophie-Hedwig-Gymnasium im Schulzentrum Diez) durch ihre gekonnte Interpretation der Texte, angemessenes Sprechtempo und sinnvolle Betonung aus den Büchern „Die blauen und die grauen Tage“ von Monika Feth und „Amelie rennt!“ von Natja Brunckhorst.
Felicitas Welter las aus einem Buch, das ihr Vater ihr empfohlen hatte: „Das Rote U“ von Wilhelm Matthießen. Neben Erich Kästners „Emil und die Detektive“ ist es die meistgelesene Detektivgeschichte der 1930er Jahre. Gewonnen hat sie trotz überzeugender Gesamtleistung leider nicht, doch eines wird der betreuenden Lehrerin Stefanie Grunert noch lange in Erinnerung bleiben, nämlich dass sie den langen Namen jenes sympathischen Heldens ihrer Kindheitslektüre so fehlerfrei wie flüssig vortrug: Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah.

Sommerfest 18Dies war der Tenor der vielen positiven Rückmeldungen zu unserem diesjährigen Schulfest.
Allen Schülerinnen und Schülern, den Eltern sowie den Kolleginnen und Kollegen, die zu dem Gelingen beigetragen haben, sage ich ein ganz herzliches Dankeschön.
R. Thielen, stv. Schulleiter

Donnerstag, 26 Juli 2018 11:51

Ausgezeichnete Referate der 10. Klassen

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Methodentraining10 18Inhaltlich abwechslungsreich und an die Schulfächer angelehnt präsentierten die gut vorbereiteten Zehntklässler zum Abschluss ihres Methodentrainings ihre je 15-minütigen Referate der gesamten Jahrgangsstufe.
Sie zeigten dabei, wie vielseitig mediengestützte Vorträge sein können. Unter Einsatz kleiner Videoszenen, animierter Grafiken und insgesamt sehr übersichtlich gestalteter Folien wurden die selbst gewählten Themen vorgestellt. Vorangegangen waren ausführliche Recherchen, auch in der Landesbibliothek Koblenz, sowie gezielte Internetrecherchen und Kurse über mediengestützte Vortragstechniken. Inhaltlich und methodisch gewappnet wurden in jeder zehnten Klasse die besten Referate ausgewählt. Eine zusammen mit einem betreuenden Fachlehrer formulierte Leitfrage stand dabei jeweils im Vordergrund.
Bis ins Finale kamen schließlich Themen wie „Gravitationswellen – leicht zu erfahren, doch warum so schwer nachzuweisen?“, „Wieso wird die Menschheit immer dicker und wie geht man dagegen vor?“, „Albanien – Beitrittskandidat für die EU?“, „Wie groß ist das Problem der Umweltverschmutzung durch Plastik?“.
Eine Jury aus Elternvertretung, Schülervertretung, Lehrern und den Klassensprechern unter der Leitung des Organisators Michael Veit war sich recht schnell einig über die besten Platzierungen und vergab die vom Förderverein gestifteten Preise. Den ersten Preis erhielten Lukas Cruse, Matthias Lief und Lara Wolff (10d) mit dem Thema „Wie zukunftsfähig sind Verbrennungsmotoren?“, die durch gezielte Interaktion die Aufmerksamkeit der Mitschüler während des gesamten Vortrags hoch hielten. Das allseits bekannte Problem „Motivation im Sport – Wie überwinde ich meinen inneren Schweinehund?“ erreichte, präsentiert von Katharina Hommes, Anna Schaub und Hannah Seul (10a) den zweiten Platz. Einen dritten Preis konnten Matthias Berens, Louis Ternes und Maximilian Waskönig (10b) mit dem Problem der „Legalisierung von Cannabis in Deutschland“ erlangen.

Sein 2018 homepageDie Theater AG des Kurfürst-Balduin-Gymnasiums in Münstermaifeld wählte für ihre diesjährige Aufführung die durch und durch rabenschwarze Komödie „Sein oder Nichtsein – Noch ist Polen nicht verloren!“ nach Ernst Lubitsch.
Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher fanden sich in dem kleinen polnischen Städtchen Posen im Jahr 1939 wieder. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs befindet sich die ambitionierte Schauspieltruppe des Posener Stadttheaters in den Proben ihrer antifaschistischen Komödie “Sein oder Nichtsein“, einer gewagten Nazi-Parodie. Aus Angst, das Stück könne eine allzu große politische Provokation darstellen, verbietet die polnische Regierung die Aufführung und weist die Schauspieltruppe an, ihren unverwüstlichen Klassiker „Hamlet“ wieder auf den Spielplan zu setzen.
Dies kommt dem Kopf der Schauspieltruppe, Josef Tura (dessen Narzissmus gepaart mit mäßiger Intelligenz Jan Liesenfeld überzeugend verkörperte), gerade Recht. Kann er doch wieder jeden Abend völlig selbstverliebt den Hamlet mimen und seine Monologe von der Bühne schmettern. Einziges Ärgernis ist der junge Fliegerleutnant Stanislaw Sobinski (charmant und kämpferisch gespielt von Jakob Bergmaier), der es allabendlich wagt, mitten in seiner großen Szene den Saal zu verlassen, was den Star des Theaters in seiner Eitelkeit kränkt. Dabei kann dieser nicht ahnen, dass der Leutnant nicht nur ein Verhältnis mit seiner Frau Maria Tura (deren Arroganz, aber auch Bemühungen um den Zusammenhalt in der Schauspieltruppe Louisa Schneider gelungen darstellte) hat, sondern auch ein Widerstandskämpfer im polnischen Untergrund ist.  
Mit dem Einmarsch der Deutschen ändert sich die Lage schlagartig. Sobinski gelangt in einer polnischen Schwadron der Royal Air Force nach England, wo er auf den polnischen Professor Siletzky (gewitzt und clever verkörpert von Jan Kirchgässner) trifft. Dieser gibt bekannt, dass er in geheimer Mission in das besetzte Warschau reisen werde. Als deutlich wird, dass Siletzky ein deutscher Spion sein muss, wird Sobinski gleichfalls nach Warschau geschickt.
In Warschau soll Siletzky sich mit dem SS-Gruppenführer Erhard (mit dessen Naivität und geringen Führungsqualitäten Oliver Meiner das Publikum zum Lachen brachte) treffen, um den polnischen Widerstand zu zerschlagen. Um dies zu verhindern, begibt sich das Ensemble des Theaters zusammen mit dem theateraffinen und charmanten Fliegerleutnant und Partisan Sobinski in den polnischen Untergrund. Von nun an sind die Schauspielerinnen und Schauspieler gezwungen, ihre Rollen im echten Leben zu verkörpern. Die Nazi-Uniformen des ursprünglichen Stückes werden ausgegraben, die Darsteller stiften große Verwirrung unter der deutschen Besatzung und im Nu wird das früher kleine Stadttheater zum Mittelpunkt des polnischen Widerstandes.
Ähnlich wie die polnische Schauspieltruppe in den 1930er Jahren hat die Theater AG mit der Auswahl des Stückes Mut bewiesen. So wurde während der Darstellung der Geschehnisse im Kontext des Nationalsozialismus herzlich gelacht. Doch gerade an dem, über das gelacht wurde, wurde die in der Parodie enthaltene Kritik deutlich, so dass es den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern auf beeindruckende Weise gelang, die Geschehnisse des Nationalsozialismus nicht zu banalisieren, sondern im Gegenteil zu Offenheit und Meinungsfreiheit zu ermuntern.
Die Regisseure Stefan Kliemt, Tina Miquel und Maren Unstedde schafften es wiederum mit einer besonnenen Vergabe der Rollen an die die jungen Akteurinnen und Akteure, ein ernsthaftes Thema auf humorvolle Art und Weise zu übermitteln.
Einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Aufführung leisteten das Schminkteam unter der Leitung von Monika Schneider und das Technikteam (Noah Götten, Martin Lemler und Sebastian Lossen). Das Publikum honorierte die monatelange Arbeit und die daraus resultierende gelungene Aufführung mit langem Applaus.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:51

Toller Saisonauftakt in Mannheim

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Mannheim Simon und Julian 3Gleich elf Siege zum Saisonauftakt erruderte sich die Renngruppe der Rudergesellschaft Treis-Karden bei der Mannheimer „Früh-Regatta“ im Mannheimer Hafen über 1500 Meter.
„Gefühlt haben wir alle Rennen gewonnen", so Simon Haible, der an beiden Regattatagen mit vier Siegen den Einer und die Zweier (U17) mit Julian Harwardt gewann. Dieser fügte der Erfolgsbilanz noch zwei zweite Plätze im Einer hinzu. Ebenfalls vier Rennen gewann Julia Bischof in der Altersklasse U19, drei im Einer und einen Sieg mit Hanna Walter im Zweier. Insgesamt kam Hanna noch zu zwei weiteren Siegen im Zweier mit Katharina Nitzsche, die noch einen weiteren ersten Platz im Einer hinzufügte.
Mit zwei zweiten Plätzen im Zweier U19 machten Leon Spies und Steffen Theisen auf sich aufmerksam. Leon fügte noch einen dritten Platz im Einer (U19) hinzu und Steffen einen vierten. Im Männer-Einer kam Florian Stein zu einem dritten und einem vierten Platz.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:49

Ruderlager in Saarburg

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Ruderlager 18Wieder einmal war die Rudergesellschaft Treis-Karden beim Saarburger Ruderclub zu Gast. Die jungen Ruder-Talente des KuBa mit ihren Trainern Dominik Keller, Lorenz Schneiders und Michael Hippert konnten die Trainingsplanung bei guten Ruderbedingungen voll erfüllen. Zur vollsten Zufriedenheit verpflegt wurde die 15-köpfige Trainingsgruppe von Jutta und Wolfgang Müntnich, die in Saarburg das Hotel/Restaurant „Villa Keller" betreiben.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:42

Besuch der Gedenkstätte Verdun

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Verdun 18Da vor 100 Jahren der erste Weltkrieg zu Ende ging, nahmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 und ihre Geschichtslehrerinnen und -lehrer dies zum Anlass, die Schlachtfelder um Verdun zu besuchen und die Erfahrungen vor Ort im Geschichtsunterricht aufzuarbeiten.
Hier tobte 1916 eine der verlustreichsten Schlachten des ersten Weltkrieges. Etwa 700.000 Soldaten französischer und deutscher Nation sowie christlicher, jüdischer und muslimischer Religion fanden in einem sinnlosen Kampf der Generalstäbe einen grausamen Tod. Gerade in unserer heutigen weltpolitischen Situation sollte dieses historische Ereignis von nachhaltiger Warnung sein. Unter der kompetenten und schülerorientierten Leitung eines Führers des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge besichtigten Schüler und Lehrer das Gebeinhaus, Fort Vaux, das Memorial und den gänzlich zerstörten Ort Fleury. Im nachfolgenden Fachunterricht wurden die gewonnenen Eindrücke aus Verdun thematisch aufgearbeitet.

Dienstag, 24 Juli 2018 13:41

Anrudern mit Ehrungen und drei Bootstaufen

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Anrudern 18Mitglieder und Freunde der Rudergesellschaft Treis-Karden waren eingeladen, aufs Wasser zu gehen, um die Rudersaison offiziell zu eröffnen.
Zuvor waren am Bootshaus drei erstklassige Boote getauft worden. Ulrike Thönnes gab einem Gig-Einer den Namen „Otto“. Die ehemalige Schulleiterin des KuBa, Madeleine Dazert-Balthasar, und Ulrich Oster von der VR Bank Rhein-Mosel eG tauften zusammen einen Renn-Doppelzweier auf den Namen „Tychicos“. Anschließend gab Hans Senger einem Renneiner den Namen „Pfeilschnell“.
Anlässlich des Anruderns wurden auch erste besondere Erfolge des Vereins gewürdigt. Julia Bischof und ihr Vater Klaus Bischof erhielten für die Deutsche Ergometer-Meisterschaft auf der Langstrecke ein Präsent, wie auch Tim Bier und Simon Haible für die deutsche Ergometer-Vize-Meisterschaft.
Bei sonnigem Frühlingswetter waren nun die drei getauften Boote und die Vereinsbarke auf der Mosel zu sehen. Mit einem gemütlichen Beisammensein auf dem Grillplatz hinter dem Bootshaus klang das Anruderfest aus, das in bewährter Weise von den „Alten Herren“ der Rudergesellschaft ausgerichtet wurde.

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Das Kurfürst-Balduin-Gymnasium ist eine vierzügige Schule im Herzen des Maifeldes, zwischen Mayen und Koblenz gelegen, in der Nähe der Burg Eltz. Die Trägerschaft hat der Landkreis Mayen-Koblenz.

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